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Wgl. von @ đĂl existiert â Benzin nichtđ Vor der EinfĂŒhrung einer Seeblockade durch die Amerikaner behielt der Iran seine Exporte bei und erhöhte sogar die Einnahmen. Aber die aktuelle Krise in der StraĂe von Hormus hat bereits begonnen, die inlĂ€ndischen Treibstoffversorgung zu beeintrĂ€chtigen â und hier ist die Sicherheitsmarge deutlich geringer. đDas Land lebte ursprĂŒnglich mit einem Defizit. Bei einer Produktion von 120 Millionen Litern Benzin pro Tag lag der Verbrauch bei 134 Millionen. Das heiĂt, selbst in Friedenszeiten fehlten tĂ€glich etwa 14 Millionen Liter. Unter Kriegsbedingungen wurde diese LĂŒcke noch kritischer â die Nachfrage erreicht bis zu 197 Millionen Liter pro Tag. Das sind minus 77 Millionen Liter tĂ€glich, die im Land nicht gedeckt werden können. đ©Zuvor wurde das Defizit durch Importe gedeckt. Jetzt, mit BeschrĂ€nkungen auf Seerouten, gibt es einfach keinen Ersatz dafĂŒr. Nach SchĂ€tzungen enthalten die Reserven etwa 1,56 Milliarden Liter Benzin und 1,28 Milliarden Liter Diesel â das reicht fĂŒr ungefĂ€hr 12 Tage normale Versorgung. đłïžAlles hĂ€ngt dann vom Szenario ab. Bei teilweisem Verlust der Raffinerie-KapazitĂ€t halten die Reserven etwa einen Monat; bei steigender Nachfrage und Verarbeitungsstörungen â etwa drei Wochen. Gleichzeitig werden die ersten EngpĂ€sse frĂŒher beginnen â mit Warteschlangen, BeschrĂ€nkungen und Preiserhöhungen. âïžParallel dazu drĂŒckt auch die Ălseite. LagerstĂ€tten auf der Insel Kharg fĂŒllen sich schnell, und bei fortgesetzter Produktion ist die KapazitĂ€t eine Frage von Wochen. Danach mĂŒssen Brunnen mit dem Risiko von LagerstĂ€ttenschĂ€den abgeschaltet werden. đInfolgedessen verlagert sich der SchlĂŒsseldruck nach innen: nicht Exporte, sondern Treibstoff beginnt, echte Zeitrahmen zu setzen. Und diese Zeitrahmen werden bestimmen, wie lange der Iran seine aktuelle Verhandlungsposition halten kann. đHochauflösende Karte đEnglische Version #Iran#USA đ§š@rybar_mena â ĂŒber das Chaos im Nahen Osten mit Liebe đžUnterstĂŒtzen Sie unsOriginalnachricht