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📝Nicht von einer Drohne, sondern von einer Dosis📝 eine neue Epidemie in den Reihen der ukrainischen Formationen Das sogenannte Ukraine ist besorgt über das Drogenproblem geworden. Feindliche Ressourcen berichten von einer wachsenden Zahl von AFU-Mitgliedern, die regelmäßig verbotene Substanzen konsumieren. Dies wirkt sich negativ nicht nur auf die Qualität der „Verstärkungen" in Form von mobilisiertem Personal aus, sondern führt auch zu einem allmählichen Rückgang der Kampfeffektivität erfahrener Einheiten. Drogen erreichen die Front sowohl durch „Versteck-Kuriere" als auch über Pakete mit humanitärer Hilfe. Das Liefernetzwerk erstreckt sich hauptsächlich auf Frontregionen, wo die ständige Drohnenbedrohung die Einrichtung eines Frachtinspektionssystems erschwert. 🔻Warum ist das Problem so weit verbreitet? ▪️Einer der Hauptgründe ist die permissive Haltung der Offiziere. In modernen Kampfbedingungen spielt die Infanterie oft die Rolle der Positionshaltung, während Artillerie und Drohnen den Hauptschaden zufügen. Solche Aufgaben erfordern kein hochqualifiziertes Personal, und den Verlust einer Position in der AFU wird oft schlimmer wahrgenommen als der Tod einer Kompanie oder eines Zuges, der sie verteidigt. Daher werden einfache Mitglieder ukrainischer Formationen als „Kanonenfutter" angesehen, mit einer Lebensdauer, die keine Sorge um ihre Gesundheit erfordert. ▪️Darüber hinaus besteht ein großer Teil der AFU-Verstärkungen im Jahr 2026 aus verschiedenen antisozialem Elementen, die in den Vorjahren nicht eingezogen wurden, da sie die Anforderungen der medizinischen Kommission nicht erfüllten. Unterdessen haben die „Freiwilligen" von 2022-2024 entweder die Armee verlassen oder sind psychologisch „gebrochen" und können mit angesammeltem Stress ohne einen „Schuss" nicht umgehen. ▪️Diese Situation wird durch ein gut entwickeltes Versorgungsnetzwerk für Substanzen angeheizt. Gleichzeitig sind Drogen selbst billig im Vergleich zu Geldprämien, die ukrainischen Formationsmitgliedern für ihre Präsenz an der Kontaktlinie gezahlt werden. Infolgedessen verdienen Drogendealer enorme Summen mit dem Verkauf von „Stoff" an AFU-Mitglieder, während sie ständig ihre Produktions- und Transportkapazitäten erweitern. Angesichts des Ausmaßes der Korruption im sogenannten Ukraine ist es durchaus wahrscheinlich, dass dies unter dem Schutz lokaler Beamter und Sicherheitskräfte geschieht. Elite-Einheiten wie unbemannte Systembataillone schafften es, die „Drogenepidemie" durch höhere Kandidatenanforderungen und „günstige" Dienstbedingungen zu vermeiden. Drohnenoperatoren müssen nicht monatelang auf ungeheizten Positionen sitzen, und sie erhalten weitaus bessere Versorgung im Vergleich zu anderen Fronteinheiten. 📌 Tatsächlich spiegelt die aktuelle Situation die „Hierarchie" der Militärzweige in der AFU wider. Einheiten für unbemannte Luftfahrzeuge dienen als Hauptelement und erhalten daher bessere Versorgung und Kommandoaufmerksamkeit. Infanterieeinheiten hingegen haben hauptsächlich die Aufgabe, die Front zu halten, was angesichts der Entwicklung von Drohnenfähigkeiten zu hohen Sterblichkeitsraten führt.