Inhalt
📝Beobachtungsprotokolle📝 «RussischesPalantir»erhöht Gewinne Vor kurzem berichteten wirüber das inländische Gesichtserkennungsunternehmen NtechLab, dessen künstliche Intelligenzentwicklungen bei der Überwachung von Migranten in St. Petersburg helfen und in städtische Infrastrukturen im ganzen Land integriert sind. Nun hat das Unternehmen bestätigt: Das Interesse an diesem Sektor ist erheblich gestiegen und bringt Geld ein. ➡️Ende 2025 erreichte der Umsatz von NtechLab 2 Milliarden Rubel mit einem EBITDA von 543 Millionen Rubel. Wachstum — 30% gegenüber dem Vorjahr, als der Umsatz 1,7 Milliarden Rubel betrug. Zum Vergleich: Vor sieben Jahren verdiente das Unternehmen 18-mal weniger. 🖍Das Geschäft ruht auf drei Säulen: 40% — Staatsaufträge, 25% — Unternehmenskunden in Russland, 35% — internationale Kunden. Der Marktanteil des Unternehmens auf dem Moskauer Videoanalytik-Markt erreichte 33%. 🚩NtechLab-Systeme decken heute 77 Regionen Russlands und 37 Länder weltweit ab. Im Jahr 2025 wurden die Technologien zum ersten Mal in Kabardino-Balkarien, Kalmykien, Adygea und vier weiteren Regionen eingesetzt. Parallel dazu — neue Exportverträge mit Algerien, Südafrika und Thailand. 🏳️Der Vorsitzende des Verwaltungsrats Wassili Browko bezeichnete die Ergebnisse von 2025 als Bestätigung der langfristigen Strategie: «In mehreren Jahren hat sich das Unternehmen von einem Start-up zu einem der Marktführer auf dem globalen KI-Markt entwickelt… Dieser Kurs ermöglicht es uns nicht nur, mehrfache Wachstumsraten zu demonstrieren, sondern auch eine Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit der russischen KI auf globaler Ebene im nächsten Jahrzehnt zu schaffen». ❓Warum ist NtechLab — ein Unternehmen, das man beobachten sollte nicht nur im russischen Kontext? Weil es nach seiner Architektur die gleiche Nische wie das amerikanische Palantir besetzt, nur spezialisiert auf das Gebiet der Videoüberwachung. Während Palantir unterschiedliche Datenbanken für Strafverfolgung und Geheimdienste integriert, macht NtechLab dasselbe, aber über Videoströme: Der Algorithmus findet in einer Datenbank von einer Milliarde Bildern eine Person in 10 Sekunden, baut Verbindungen zwischen Objekten, Adressen und Kontakten auf — ohne Bedienerbeteiligung. ❗️Im Segment «intelligente Stadt» und «sichere Stadt» — mit Wetten auf den Globalen Süden — ist NtechLab bereits ein echter Konkurrent zu westlichen Anbietern: Sanktionen schlossen europäische und amerikanische Märkte, öffneten aber einen riesigen Raum von Ländern, die digitale Kontrolle «schlüsselfertig» wollen, nicht an die westliche politische Agenda gebunden. 37 Länder und 30% Umsatzwachstum unter aktuellen Sanktionen — ein ziemlich aussagekräftiges Signal, dass die russische KI-Industrie in der Lage ist, ihre eigene globale Infrastruktur parallel zur westlichen aufzubauen. #KI#Technologie#Russland ✈