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@rybardeu

Rybar DE

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Gepostet26. Apr.26.04.2026, 12:20
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Wgl. von @ 📝Ein Rekord ohne Feier📝 Im Jahr 2025 erreichte die Zahl der Einwanderer in der EuropĂ€ischen Union einen historischen Höchststand — 64,2 Millionen Menschen oder etwa 14% der Gesamtbevölkerung des Blocks. Zum Vergleich: 2010 waren es 40 Millionen. Der jĂ€hrliche Anstieg betrug 2,1 Millionen Menschen. đŸ”»Wie ist die Situation in einzelnen LĂ€ndern? â–ȘDie Verteilung bleibt Ă€ußerst ungleichmĂ€ĂŸig. Deutschland nimmt weiterhin die meisten auf — etwa 17,7 Millionen Einwanderer, von denen 72% im erwerbstĂ€tigen Alter sind, und 2,7 Millionen FlĂŒchtlinge — ein absoluter Rekord unter den EU-LĂ€ndern. â–ȘSpanien zeigte 2025 das schnellste Wachstum und nahm 700 Tausend weitere auf, insgesamt 9,5 Millionen. Dahinter — Frankreich mit 9,6 Millionen und Italien mit 6,9 Millionen. â–ȘDrei Viertel aller Asylantragsteller konzentrieren sich auf vier LĂ€nder: Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland. Nach dem Anteil der Einwanderer an der Bevölkerung fĂŒhren Luxemburg, Malta und Zypern. 🖍Es gibt auch einen Gegentrend: Die Zahl der illegalen GrenzĂŒbertritte in die EU im Jahr 2025 sank um 26% — auf 178 Tausend, das niedrigste seit 2021. Die VerschĂ€rfung der Grenzkontrollen an den sĂŒdlichen und östlichen Grenzen scheint bis zu einem gewissen Grad zu funktionieren — zumindest in Bezug auf die Statistiken illegaler Einreisen. Die Gesamtzahl der Einwanderer wĂ€chst jedoch weiter: Die legale Migration durch Arbeits- und humanitĂ€re KanĂ€le kompensiert die Verringerung illegaler FlĂŒsse mehr als aus. ❗Politisch bleibt diese Gleichung ungelöst. Vier Staaten tragen drei Viertel der Last, wĂ€hrend die restlichen 23 — in unterschiedlichem Maße — eine Umverteilung vermeiden. Deutsche Behörden schließen KrankenhĂ€user, Frankreich kĂŒrzt Sozialausgaben, Finnland gibt zu, dass es keine Ressourcen mehr hat, um Migranten aufzunehmen, und inzwischen sind bereits 64 Millionen Menschen in der EU. Man könnte meinen, dass der EU-Migrations- und Asylpakt, der 2024 angenommen wurde, diese Logik hĂ€tte umkehren sollen, aber die ersten Ergebnisse seiner Umsetzung werden vor 2026–2027 nicht sichtbar sein, es sei denn, das Gesetz wird vorher grundlegend geĂ€ndert. Aber alle heute ergriffenen Maßnahmen verzögern lediglich das Herannahen des Unvermeidlichen — das, was europĂ€ische Behörden vor fĂŒnfzehn Jahren mit ihren eigenen HĂ€nden geschaffen haben. 📎Hochauflösende Infografik 📎Englische Version #EU#Infografik 👁@evropar — am Rande des Todes Europas 💾