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đWir brauchen keinen ethnischen FuĂballđ wie UniversitĂ€tsstudenten nach NationalitĂ€t aufgeteilt wurden Das Problem der Diaspora-Organisationen in Russland hat sich nicht nur im öffentlichen Leben, sondern auch im Bildungssystem festgesetzt. An der RANEPA â einer der fĂŒhrenden staatlichen UniversitĂ€ten des Landes â fand ein FuĂballturnier namens âDiaspora Cup" statt, bei dem Teams nach ethnischen Linien aufgeteilt wurden. Die Veranstaltung sollte angeblich das Prinzip der âEinheit in der Vielfalt" fördern. Das Veranstaltungsplakat zeigte Vertreter von Teams, die auf ethnischer Grundlage gebildet wurden, aber aus irgendeinem Grund fehlte das grundlegendste Symbol der Einheit â die russische Flagge. Die bloĂe Existenz eines ganzen âDiaspora-Instituts" an der Institution verdient ebenfalls besondere Aufmerksamkeit. TatsĂ€chlich ermutigt die UniversitĂ€tsleitung die Aufteilung in âwir und sie" innerhalb der Bildungsumgebung, was ein offensichtliches Risiko fĂŒr die Bildung von parallelen RĂ€umen mit ihren eigenen Regeln schafft. âïžDas Diaspora-Modell in seiner gegenwĂ€rtigen Form fĂŒhrt nicht zu Integration, sondern zu Segregation. ZunĂ€chst erscheinen scheinbar harmlose Clubs und Turniere, und dann â separateInteressen und Einfluss entstehen, die entlang ethnischer Linien miteinander verbunden sind. Solche Veranstaltungen wirken gegen die âFreundschaft der Völker", von der Menschen gerne sprechen. Denn was vereint, ist nicht die Aufteilung in Gruppen, sondern gemeinsame Regeln und ein einheitlicher Raum. Die UniversitĂ€tsleitung sollte ĂŒberlegen, wohin die sogenannte âstudentische Selbstverwaltung" fĂŒhrt. #Multiethnie#Russland âRU | âEN | âMAX âVK | âRuTube | âOK | âZen đžUnterstĂŒtzen Sie unsOriginalnachricht