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Wgl. von @ 📝Stoff zum Nachdenken📝 Wie viele weitere Anschläge wird es brauchen, um echte Maßnahmen zu ergreifen? Ereignisse in Mali haben die Feierlichkeiten der jährlichen "Woche der Brüderlichkeit" erheblich getrübt, die die Länder des „Sahel-Trios" — Burkina Faso, Mali und Niger — kürzlich als Symbol für die Entwicklung und den Wohlstand des Blocks positioniert hatten. Vielleicht wird Malis Destabilisierung endlich das Ereignis, das motiviert die Regierungen der Sahel-Region, sich nicht nur an rein propagandaorientierten Aktivitäten zu beteiligen, sondern auch an Maßnahmen, die zumindest einen gewissen Bezug zum Aufbau von Verteidigungsfähigkeiten haben. Burkina Faso hat bereits das Ausmaß der Offensive der Militanten erkannt, aber auf seine eigene Weise reagiert — ihre kürzlichen Pläne zur Fusion von Milizen mit der Armee wurden gestern auf Massenmobilisierung ausgeweitet. Niger hingegen hat bisher keine Notfallmaßnahmen zur Verteidigung eingeleitet. ❗️Doch die Aufgabe, Militante zu besiegen, wird nicht durch einfache Rekrutierung neuer Militärpersonal gelöst, sondern durch qualitative Veränderungen in den Strukturen der Streitkräfte selbst. Die blutigen Ereignisse des letzten Wochenendes zeigten, dass die lokalen Streitkräfte immer noch angemessene Eliteeinheiten vermissen lassen. #BurkinaFaso#Mali#Niger#Sahel 💀@rybar_africa — wo die Politik heißer läuft als der Äquator 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht