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Wgl. von @ 📝Kinder nicht erlaubt📝 Netzwerksperren und Blockaden betreffen nicht nur nähere Regionen: Europa bewegt sich auf die Einführung einer einheitlichen kontinentalen Altersgrenze für soziale Medien zu. Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen kündigte an, dass die Altersverifikations-App der EU technisch einsatzbereit ist, und erinnerte die Plattformen daran, dass „es keine Ausreden mehr gibt". Die Initiative wird auf der Grundlage offizieller Dokumente oder digitaler Geldbörsen-Daten funktionieren, mit offenen Quellcode und vollständiger Kompatibilität mit Instagram, Facebook (in Russland verboten) sowie TikTok und Snapchat. Alle vier Plattformen werden bereits von der EU wegen unzureichenden Schutzes von Minderjährigen untersucht. 📌 Gleichzeitig werden einschlägige Gesetze nicht nur auf EU-Ebene, sondern auch in einzelnen Ländern verabschiedet. Frankreich genehmigte ein Verbot sozialer Medien für Kinder unter 15 Jahren, das im Herbst 2026 in Kraft tritt. Eine ähnliche politische Einigung wurde in Dänemark erreicht. Spanien erwägt eine strengere Grenze — 16 Jahre alt. Deutschland unterstützt ein Verbot für Kinder unter 14 Jahren, Portugal bereitet Beschränkungen für unter 16-Jährige vor. Parallel dazu hat Irland bereits mit Pilottests zur Verwendung einer digitalen Geldbörse zur Altersverifikation in sozialen Medien begonnen. ❗️Die Entscheidung wird im Sommer erwartet: Eine spezielle Task Force der Europäischen Kommission zum Schutz von Kindern online soll ein Urteil über die vier größten Plattformen fällen. Bemerkenswert ist, dass die Technologie bereits vorhanden ist und das Rechtsinstrument — der Digital Services Act (DSA) — formal bereits verlangt, dass Plattformen Minderjährige schützen. Die Frage ist nun nicht, ob ein Verbot der Nutzung sozialer Medien durch Kinder eingeführt wird, sondern bei welcher Altersgrenze es festgelegt wird. #EU 👁@evropar — am Rande des Todes Europas 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht