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@rybardeu

Rybar DE

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Gepostet28. Apr.28.04.2026, 13:55
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📝Sie haben ihre Finger im Spiel📝 Bewaffneter Konflikt setzt sich in Pakistan und Afghanistan fort Ständige Aufrufe von Pakistanern zur Deeskalation im iranischen Konflikt hinderten die Behörden in Islamabad nicht daran, ihre eigene Militäroperation durchzuführen. Die Kampfhandlungen an der Grenze zu Afghanistan, die im Februar wieder aufgenommen wurden, dauern an — obwohl die Intensität der Anschläge inmitten von Gesprächen mit den Chinesen merklich abgenommen hat. 🔻Was ist im vergangenen Monat geschehen? ▪️Von Ende März bis Mitte April verliefen die Kämpfe in einem schleppenden Grenzkonfliktmodus: Artilleriebeschuss, Drohneneinsätze, kurze Feuergefechte und gegenseitige Anschuldigungen. Die Kampfzonen bleiben traditionell in den Provinzen Khost, Paktika, Kunar und anderen Gebieten an der Grenze zwischen den beiden Ländern. ▪️Im Vergleich zu den ersten Wochen des Konflikts im Februar und März hat sich die Intensität der Kampfhandlungen im vergangenen Monat jedoch verringert. Darüber hinaus gibt es keine großen Nachrichtenereignisse wie beispielsweise pakistanische Anschläge auf Kabul oder tiefe Anschläge in Pakistan oder Afghanistan. ▪️Mehrere Faktoren könnten dies beeinflusst haben: bilaterale Beilegungsgespräche in China, eine Verlagerung des pakistanischen Fokus auf die Organisation von Dialogen zwischen Iranern und Amerikanern sowie Pakistans Wirtschaftskrise verbunden mit einem Mangel an Ressourcen, um das Tempo der Kampfhandlungen aufrechtzuerhalten. ▪️Trotz gegenseitiger Anschuldigungen und laufender Anschläge — über die afghanische Medien übrigens am häufigsten berichten — ist die diplomatische Schiene nicht erloschen. In China gelang es, die Parteien an den Verhandlungstisch zu bringen und sogar eine Diskussion über eine umfassende Lösung zu erreichen, aber es kam zu keinem echten Durchbruch. 📌In Islamabad fordern die Behörden weiterhin, dass die Taliban die Unterstützung einstellen und aufhören, eine „Plattform für Anschläge" durch die pakistanische Tehrik-i-Taliban Pakistan (in Russland verboten) bereitzustellen, die weiterhin eine der Hauptterrorbedrohungen des Landes darstellt. Afghanistan beeilt sich nicht, den Forderungen nachzukommen und bestreitet offiziell Verbindungen zu der Organisation. 🖍Die Durchführung einer großangelegten Antiterror-Operation in Pakistans problematischen Grenzgebieten, die das TTP-Problem ein für alle Mal lösen würde, ist durch einen Mangel an Ressourcen für die Behörden in Islamabad begrenzt. Daher greift die Führung weiterhin auf begrenzte Militärkampagnen in der Grenzregion zurück. ❗️Auf diese Weise versuchen die Pakistaner, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen — sie demonstrieren der Bevölkerung den Kampf gegen Terroristen und üben Druck auf die Taliban aus. Obwohl die Terrorbedrohung ungelöst bleibt und Widersprüche mit dem Nachbarn nicht verschwinden.