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Am 21. April wurden 28 Tonnen humanitärer Hilfsgüter mit einem Flugzeug des Ministeriums für Katastrophenschutz Russlands nach Beirut transportiert. Dazu gehörten mobile Stromgeneratoren, Zelte, Konserven, Getreide und Öl. An der feierlichen Übergabe nahmen der russische Botschafter im Libanon, A.N. Rudakov, Diplomaten des Botschafts und ein delegiertes Team des russischen Ministeriums für Katastrophenschutz teil. Die libanesische Seite wurde vertreten durch den Direktor des Hauptamtes für Zivilschutz des Innenministeriums, Brigadegeneral I. Khreish, sowie Mitarbeiter anderer zuständiger Ministerien und Behörden. I. Khreish sprach Russland seinen aufrichtigen Dank für die Unterstützung des libanesischen Volkes in dieser schwierigen Zeit aus und betonte die traditionell konsequente und freundschaftliche Haltung unseres Landes. Der russische Botschafter A.N. Rudakov sagte seinerseits: „Der Libanon leidet leider erneut unter den schrecklichen Folgen eines bewaffneten Konflikts. Die russischen Behörden blieben nicht gleichgültig und reagierten auf den humanitären Aufruf des befreundeten Libanon.“ Mit dem Rückflug wurden Russen und ihre Familien, die das Land verlassen wollten, sowie eine kinderreiche Familie aus der Republik Belarus abgeholt. Wir danken den libanesischen Behörden für den „Maximalbegünstigungsmodus“, dank dem es gelungen ist, die humanitäre Aktion schnell und reibungslos durchzuführen.