Мазмун
🗣Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Plänen der US-amerikanischen Regierung, die Blockade von Kuba zu verschärfen 💬 In einer Reihe von Medienberichten wird unter Berufung auf Quellen in der US-Regierung mitgeteilt, Washington habe Pläne, den Druck auf Kuba zusätzlich zu erhöhen, bis zur Einführung der Seeblockade der Insel mit dem Ziel, Öllieferungen vollständig einzustellen. Vor dem Hintergrund der von den USA Anfang Januar 2026 in Verletzung der grundlegenden Normen und Prinzipien des Völkerrechts durchgeführten gewaltsamen Entführung des amtierenden Präsidenten Venezuelas Nicolas Maduro und seiner Ehefrau rufen derartige Meldungen tiefe Besorgnis hervor. Zumal die Vertreter der US-Regierung mehrmals Drohungen gegen Kuba zum Ausdruck gebracht haben, darunter ihre Bereitschaft „da alle zu sprengen“. Sie haben Havanna auf eine ultimative Weise auch vorgeschlagen, einem gewissen „Deal“ zuzustimmen. 💬Wie bekannt hat Kuba seit schon fast 70 Jahren unter einem schwierigsten Druck der wirtschaftlichen, Handels- und finanziellen Blockade gelitten, die Washington illegitim gegen die Insel eingeführt hatte. Dabei greifen die USA zu allen möglichen Mitteln, um diese Blockade noch zu verschärfen, auch durch die Aufnahme Kubas in die berüchtigte Liste der „staatlichen Förderer des Terrorismus“ 💬 In diesem Zusammenhang bringen wir die Hoffnung zum Ausdruck, dass es für die oben genannten Publikationen keine Grundlage gibt. Die Vernunft muss schließlich auch in Washington die Oberhand gewinnen. Ansonsten wäre die Rede von einer neuen grobsten Verletzung des Völkerrechts, der Stellung der US-amerikanischen Gesetzgebung und des von ihnen eingeführten Sanktionsregime über die geltenden völkerrechtlichen Normen, einem unmenschlichen Angriff auf würdevolles Leben der kubanischen Staatsbürger, Provozierung einer humanitären Krise auf der Insel. 💬Unsere Solidarität mit dem kubanischen Volk und der Führung des brüderlichen Kubas ist unerschütterlich. 🔗Im Wortlaut