Мазмун
🎙Auszüge aus dem Interview vom stellvertretenden Leiter des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitrij Medwedew, 2. Februar 2026 💬 Ich will keine Panik schüren, aber die Situation ist heute sehr gefährlich. Früher, wenn die Großmächte die Möglichkeit einer nuklearen Konfrontation ins Gespräch brachten, löste das einen Schock aus. Das Leitprinzip, von dem sich alle Politiker leiten ließen, hieß: Das muss es nicht geben, weil es das nie geben darf. Das war wie das A und O in der Politik. 💬 Europa hat mich sehr überrascht. Europäische Politiker mögen am politischen System Russlands und russischen Spitzenpolitikern kein Gefallen finden. Dazu haben sie Recht. Wenn sie aber zu irgendwelchen persönlichen oder kleinkarierten politischen Zwecken die Grundlage ihres eigenen wirtschaftlichen Wohlstandes zerstören – mit dem Ziel, Russland zu bestrafen und eine Art Solidarität mit der Ukraine zu zeigen – das ist erstaunenswert. Sie sollten eigentlich zur Besinnung kommen. 💬 Es gibt die internationale Konvention über die Nichtanwendbarkeit der Verjährungsfrist auf Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit von 1968. Die Sowjetunion hat sie 1970 ratifiziert, wir sind deren Teilnehmer. Deshalb haben für uns die Kriegsverbrechen, die gegen unser Land begangen wurden, keine Verjährung. Das sollen alle verstehen, die zurzeit bewaffnete Anschläge gegen uns verüben und an der Seite unseres heutigen Feindes vorgehen. Das gilt nicht nur denjenigen, die vom Bandera-Regime betrogen wurden, sondern auch ausländischen Söldnern. 🔗 Interview im Wortlaut @RusBotschaft #Medwedew#Russland#Westen