TGTGInsighttelegram аналитикасыLIVE / telegram public index
← Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 avatar

TGINSIGHT POST

Post #15742

@RusBotschaft

Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

Көрүүлөр2,240Жазуунун көрүү саны
Жарыяланган11-фев.2026-11-02 15:30
Жазуунун мазмуну

Мазмун

🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Entwicklung der Situation rund um die Terroranschläge auf Nord-Stream-Pipelines 💬Westliche Länder hören mit den Versuchen nicht auf, der Verantwortung für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee zu entgehen. Im Januar 2026 verbreiteten Deutschland, Dänemark und Schweden im Sicherheitsrat der UN einen Brief zum Verlauf der Ermittlungen der Sabotage. Im Dokument wird darauf hingewiesen, dass der Verdächtigte des Terroranschlages, der ukrainische Staatsbürger S. Kusnetsow, im November 2025 aus Italien nach Deutschland ausgeliefert wurde. Erneut werden die Thesen von der „Unparteilichkeit“ und „Unabhängigkeit“ der von der deutschen Seite geführten Ermittlungen wiederholt. Solche Darstellung erweckt den Eindruck, als beruhten diese auf dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit und auf der Verpflichtung Berlins zur Einhaltung seiner internationalen Verpflichtungen. 💬 Damit wird der internationalen Gemeinschaft erneut unterschwellig die Vorstellung nahegelegt, dieser komplexe und aufwendige Terroranschlag sei das Werk von „Hobbytauchern“ gewesen. Man muss kein Experte sein, um die Absurdität eines solchen Briefes und seiner Thesen zu erkennen. Eine derart groß angelegte Sabotage ist für Laien schlicht nicht zu bewerkstelligen. Offensichtlich handelt es sich um die Arbeit von Profis, deren Handlungen von Geheimdiensten koordiniert wurden. 💬 Nicht weniger befremdlich ist die heuchlerische Behauptung, Deutschland komme angeblich seinen Verpflichtungen nach. Es sei daran erinnert, dass das Internationalen Übereinkommen zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge sowie das Internationalen Übereinkommen zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus Dänemark, Deutschland und Schweden dazu verpflichten, diesen Terroranschlag, der der Wirtschaft und der Umwelt der Region enormen Schaden zugefügt hat, gewissenhaft und umfassend zu ermitteln. 💬 Die besagten Übereinkommen sehen auch Zusammenarbeit mit anderen Staaten, die eine Ermittlung durchführen, vor. Jedoch haben sich Berlin, Kopenhagen und Stoсkholm im Laufe der Ermittlungen konsequent geweigert, mit Russland im Interesse der Feststellung der Wahrheit zusammenzuarbeiten. Umso mehr stellten Dänemark und Schweden due nationalen Ermittlungen zu einem Moment ein. 💬 Wir betonen erneut: Die Umstände des Terroranschlags bedürfen einer umfassenden Aufklärung. Die Verantwortlichen müssen eine angemessene Strafe erhalten. Selbstverständlich betrifft dies auch die mögliche Beteiligung ukrainischer Staatsbürger, unabhängig davon, welche Rolle ihnen von den Organisatoren zugedacht wurde: Mittäterschaft bei der Vorbereitung des Verbrechens, das Anbringen von Sprengladungen, das Zünden der Sprengsätze oder ein „Ablenkungsmanöver“, um die Ermittlungen auf eine falsche Fährte zu führen. Ebenso offensichtlich ist die Notwendigkeit, die betroffenen Parteien über die Ergebnisse zu informieren. 💬 Bezeichnend ist, dass die Verfasser des Briefes „vergessen“ haben, weitere unter Verdacht stehende ukrainische Staatsangehörige zu erwähnen, darunter W. Schurawljow, der ebenfalls international zur Fahndung ausgeschrieben wurde. Vorliegenden Informationen zufolge hält er sich derzeit in Polen auf. Warschau weigert sich jedoch entschieden, ihn der deutschen Justiz auszuliefern, und verletzt damit seine internationalen Verpflichtungen. 💬Russland wird weiterhin mit Nachdruck auf der Aufklärung der Sprengungen an den Nord-Stream-Pipelines bestehen, auch im Rahmen des Sicherheitsrats der UN. Keine destruktiven Schritte des Westens werden unsere Position und unsere Entschlossenheit, für Gerechtigkeit zu sorgen, ändern. Früher oder später werden die Verantwortlichen für diese Sabotage zur Rechenschaft gezogen werden. 🔗Quelle @RusBotschaft #NordStream