Мазмун
🎙Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew zu der Erklärung Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, der Niederlande und Schwedens vom 14. Februar 2026 bezüglich der Todesursachen von Alexej Nawalny 💬 Bei den Fantasien einiger europäischer Staaten über eine angebliche Vergiftung des Bloggers Alexej Nawalny mit dem Gift eines Pfeilgiftfrosches handelt es sich um eine weitere unbegründete Desinformationskampagne mit dem Ziel, Russland zu diskreditieren. Zugleich stellen sie ein anschauliches Beispiel der verantwortungslosen Politik des Westens dar, die auf eine anhaltende und zunehmend gefährliche Zuspitzung der Konfrontation mit unserem Land abzielt. 💬 Die Verfasser dieser sorgfältig geplanten „Sensation" machen keinen Hehl aus ihren Absichten: Russland eines Verstoßes gegen das Übereinkommen über das Verbot biologischer Waffen sowie gegen das Chemiewaffenübereinkommen zu beschuldigen und zugleich Bemühungen um die Wiederaufnahme eines direkten Dialogs mit Moskau zu untergraben, über den in Europa in letzter Zeit immer häufiger gesprochen wird. Es liegt auf der Hand, dass der Öffentlichkeit keinerlei Beweise, Proben oder Untersuchungsergebnisse vorgelegt werden. Dies war auch der Fall bei einem anderen groß angelegten Fake, nämlich über die angebliche Vergiftung Alexej Nawalnys mit dem russischen „Nowitschok". Die vielfach erprobte „highly likely"-Strategie sieht solche Transparenz schlicht nicht vor. 💬 Die Wahrheitsfindung ist im Verständnis der Autoren dieser „Methode" bei Weitem nicht das Wichtigste. Offenkundig gibt es im Westen viel zu viele Anhänger davon, aus innenpolitischen, psychologischen oder auch kommerziellen Gründen die Konfrontation mit Russland fortzusetzen. Entsprechend wird dieser Kurs mit unterschiedlichen, mitunter fragwürdigen Mitteln weiterverfolgt. Die Russophobie hat in der Tat eine hässliche Fratze. @RusBotschaft #Russland#Netschajew