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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Жарыяланган19-фев.2026-19-02 10:18
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🎙 Pressesprecherin Maria Sacharowa zum Verzicht Kanadas, die Liste der nach dem Zweiten Weltkrieg in Kanada untergetauchten NS-Verbrecher offenzulegen 💬 Die historische Erinnerung ist ein außerordentliches Phänomen. Manche Völker bewahren sorgsam jedes Zeugnis der Verbrechen des Nazismus, damit sich Vergleichbares niemals wiederholt. Andere ziehen es vor, diese Erinnerung in streng geheimen Archiven in der Hoffnung zu versiegeln, dass deren Inhalt niemals ans Licht gelangt. Die liberale Regierung von Mark Carney in Kanada gehört offenkundig zu den Letzteren. 💬 Es wurde bekannt, dass das kanadische Amt des Beauftragten für Information und Datenschutz die Entscheidung der föderalen Bibliotheks- und Archivbehörde unterstützt hat, die Liste von Hunderten NS-Verbrechern und Kollaborateuren, die in Kanada Zuflucht fanden, nicht zu veröffentlichen. Es handelt sich um die Liste der Deschênes-Kommission, die in den Jahren 1986–1987 zu dem Ergebnis gelangte, dass Kanada nach dem Zweiten Weltkrieg rund 800 Nationalsozialisten und deren Helfern Zuflucht gewährte – Personen, die an Morden, Völkermord und am Dienst in der SS beteiligt waren. 💬 Die Argumentation Ottawas ist ein Musterbeispiel moderner westlicher politischer Rhetorik, die sich zunehmend von der Realität entfernt. Die Veröffentlichung der Namen werde – so heißt es – „den internationalen Beziehungen schaden“ und sich sogar „nachteilig auf die Verteidigung eines mit Kanada verbündeten Staates auswirken“. Um welchen Staat es sich handelt, dürfte unschwer zu erraten sein: die heutige, Bandera-Ukraine, deren politische Linie maßgeblich auf einer Verherrlichung neonazistischer Ideologie beruht. Würde die Wahrheit darüber veröffentlicht, dass sich unter den Betroffenen auch ehemalige Angehörige der 14. Waffen-Grenadier-Division der SS „Galizien“ befinden, würde dies die russischen Argumente bestätigen und dem gegenwärtigen Kiewer Regime schaden, das Kollaborateure des Dritten Reiches glorifiziert. 💬Anstatt offen einzuräumen und zu erklären: „Ja, es gab ein solches dunkles Kapitel in der Geschichte Kanadas, und wir verurteilen es“, erklärt Ottawa die Wahrheit zugleich zu einem Staatsgeheimnis und zur Bedrohung. Die kanadischen Behörden berufen sich dabei auf die „nationale Sicherheit“. Ein solcher Ansatz beleidigt das Andenken all jener, die im Kampf gegen die „braune Pest“ des 20. Jahrhunderts ihr Leben verloren haben. Es sei daran erinnert, dass Kanada Teil der Anti-Hitler-Koalition war und der Kampf gegen den Nationalsozialismus damals eine gemeinsame Aufgabe darstellte. 🔗Quelle @RusBotschaft #Kanada#Ukraine