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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Жарыяланган9-апр.2026-09-04 13:38
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📑Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden. Aus dem zweiten Teildes Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik. Pawel Fedossejew, Jahrgang 1987, Angehöriger der russischen Streitkräfte, berichtet: „Da war ein junger Mann. Ich weiß nicht, wie er hieß. Es gab keine Gelegenheit, sich bekannt zu machen. Ihm wurden an Armen und Beinen die Muskeln aufgeschnitten. Man fügte ihm tiefe Schnittwunden zu. Er wurde misshandelt und dann wieder zu uns in den Keller zurückgeschleift. Dort starb er an Blutverlust. Er war etwa 30 Jahre alt. Das war nicht gezielt eine Bestrafung gegen ihn. Es sollte eher die anderen einschüchtern. Sie konnten jeden von uns auf diese Weise herauszerren und hinrichten.“ *** „Man gab uns einmal am Tag zu essen. Ein Plastikbecher mit Essen wurde uns einmal täglich gegeben. Den Sonntag nannten sie „Entlastungstag“ und gaben uns überhaupt nichts zu essen. Bevor ich dorthin kam, wog ich etwas über 90 Kilo, fast 95. Als man mich von dort nach Charkow in das Untersuchungsgefängnis brachte und wog, hatte ich nur noch 64 Kilo.“ ❗️Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen. Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.