Мазмун
🕯️Am 19. April 2026 fand anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Völkermordes am sowjetischen Volk in Stahnsdorf, Güterfelde, eine Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof der sowjetischen Zwangsarbeiter „Waldfriedhof“ statt Auf dem Friedhof sind insgesamt 1.389 sowjetische Zwangsarbeiter sowie deren Kinder begraben, die während des Großen Vaterländischen Kriegs nach Deutschland verschleppt wurden. Die meisten der hier Bestatteten starben in den Jahren 1942 bis 1945 an den Folgen von Hunger, Tuberkulose und Infektionskrankheiten im Krankenhaus für ausländische Zwangsarbeiter am südlichen Rand des Ortsteils Mahlow. An der Gedenkzeremonie beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger a.i. der belarussischen Botschaft in Deutschland Konstantin Tschischik, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Handels- und Wirtschaftsbüros und des Verteidigungsattachéstabs. Das Andenken an die Gefallenen würdigten auch Mitarbeiter des Russischen Haus in Berlin, Landsleute sowie Schüler und Lehrer der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland. 💬In seiner Ansprache unterstich Botschafter Sergej Netschajew: Russland fordert die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland konsequent auf, den Tatbestand des Völkermordes am sowjetischen Volk während des Großen Vaterländischen Krieges anzuerkennen. Es ist wichtig festzuhalten, dass Deutschland seine Verantwortung für die Verbrechen des Nazismus anerkennt. Wir bestehen darauf, dass auch dieser Völkermord offiziell anerkannt wird. #GroßerSieg