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Die traditionelle Woche der russischen Sprache, die mit Unterstützung des Instituts für russische Sprache der RUDN-Universität organisiert wird, hat im Russischen Haus in Berlin begonnen. An diesem Forum nehmen Lehrkräfte für Russisch als Fremdsprache aus vielen europäischen Ländern, Wissenschaftler, Methodiker, Übersetzer, Autoren von Lehrmitteln, Vertreter von Verlagen teil. In diesem Jahr ist die Woche den digitalen Technologien im Russischunterricht gewidmet. Pavel Shevtsov, stellvertretender Leiter der Russischen Föderalagentur für internationale humanitäre Zusammenarbeit, schaltete bei der Eröffnungszeremonie per Video zu. Er wies darauf hin, dass "Veranstaltungen wie die Woche der russischen Sprache dazu beitragen, sich in einem Umfeld von Gleichgesinnten zurechtzufinden, nützliche Kontakte zu knüpfen und die erforderlichen Kompetenzen zu entwickeln". In seiner Begrüßungsrede erinnerte Pavel Izvolskшy, Direktor des Russischen Hauses in Berlin, daran, dass die Woche der russischen Sprache zum 15. Mal stattfindet und dass diese wunderbare Tradition fortgesetzt werden sollte. "Ich bin sicher", sagte er, "dass es in diesen Tagen viele produktive Diskussionen und interessante Entdeckungen geben wird. Auf den Plenarsitzungen werden aktuelle Themen angesprochen: methodische Techniken für die Durchführung eines interaktiven Unterrichts, digitale Werkzeuge für die Erstellung von Bildungsinhalten, neue Kompetenzen eines modernen Russischlehrers. In den kommenden Tagen finden außerdem Meisterklassen statt: "Informationsdarstellung im digitalen Zeitalter: Erweiterte Möglichkeiten der Präsentationsentwicklungswerkzeuge", "Interaktive Aufgaben im Russischunterricht - Sprachreise entlang der Transsibirische Eisenbahn", "Möglichkeit des Lernens in gemischten Gruppen: im Klassenzimmer und online".