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Am Vorabend des 80. Jahrestages der vollständigen Befreiung Leningrads von der Blockade zeigt das Russische Haus in Berlin den Film "Tannenbaum ohne Lichter". Der Film basiert auf den Tagebuchaufzeichnungen der 11-jährigen Schülerin Anelyа Komarеtscheva: Im Dezember 1942 machte das Mädchen in einem Krankenhaus im belagerten Leningrad Notizen und schrieb Gedichte - einige davon sind auch im Film zu hören. Das belagerte Leningrad im härtesten Winter des Jahres 1941. Während ihrer Behandlung in einem Krankenhaus schließt Anelya ihre Zimmergenosse und das Personal in ihr Herz, aber es stellt sich heraus, dass die Menschen, die ihr ans Herz gewachsen sind, Lebensmittel aus dem Krankenhaus stehlen. Hunger und Kälte stumpfen den Edelmut und das Mitgefühl der Menschen ab, aber Anelya beteiligt sich nicht an der Schikane derer, die sie liebt. Wie kann man jemanden verraten, den man sehr liebt, wenn man einen fälschen Tritt getan hat? 🎬 Drama "Tannenbaum ohne Lichter" 🗓 26. Januar um 19:00 🌐 in russischer Sprache 🎫 Eintritt frei FSK: 6+