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Ilja Repin und Kornej Tschukowski Ein zufälliges Treffen auf einem Dachboden im finnischen Kuokkala im Jahr 1906 wurde zum Beginn einer besonderen Freundschaft. Dort begegnete der junge Tschukowski seinem Nachbarn Ilja Repin. In den folgenden Jahren war Repin oft im Haus🏠 Tschukowskis zu Gast, vor allem im Winter❄️, wenn das Dorf menschenleer war. Repin malte Porträts von Tschukowski und seiner Frau👩🏻, lud ihn zu seinen legendären „Mittwochssoireen“ ein und förderte sein literarisches Schaffen. Es war auch Tschukowski, der Repin dazu ermutigte, seine Autobiografie Das Ferne Nahe zu schreiben.✍🏻 💌 Auch nach der Revolution hielten sie durch Briefe engen Kontakt. 1925 sahen sie sich zum letzten Mal. Kurz vor seinem Tod schrieb Repin über ihn: Sie sind die Hoffnung der großen russischen Literatur.📚🙏🏻