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Изходен канал @clockstackwheels · Post #315 · 25.04

Давайте поговорим про путешествия по России. С началом пандемии люди, которые любят путешествовать, как будто бы нехотя вынуждены были переключиться с любимых Европ и Америк на Россию. А сейчас и подавно: даже если не верить в западную русофобию, будут проблемы и с получением визы и с оплатой. Правда ли, что существует пренебрежительное отношение русских к внутреннему туризму? Если да, то чем это объяснить? Попробую и сам ответить, и вас призываю к обсуждению. По моим собственным наблюдениям, да существует. В Инстаграме, например, считается куда более пафосным выложить фотку из условных гор Норвегии, чем, скажем, с Кавказа. А сообщение о том, что ты поехал и посмотрел на Статую Свободы в США воспринимается с бОльшей долей зависти и уважения, чем поездка в Волгоград к статуе Родина-мать (которая и по высоте превосходит Статую Свободы, и по крутости в общем-то тоже). С городами ещё хуже: если вы съездите в Казань или Екатеринбург, в которых полно офигенно крутых городских достопримечательностей, то мало кто воспримет это с таким же воодушевлением, как поездку в Неаполь или Гамбург. У этого, на мой взгляд, две объективные и две субъективные причины. Объективные такие: 1. Россия, к сожалению, ничего не делает для хорошего развития внутреннего туризма. Качество отелей низкое, с транспортом большие проблемы, оснастка на местах тоже зачастую оставляет желать лучшего. К Столпам Выветривания в Коми комфортно попасть можно только на вертолёте, вокруг Байкала так и не облагородили пешеходный маршрут, а на Дальнем Востоке вы вряд ли сможете простым способом арендовать какой-нибудь квадроцикл. Ещё Россия не занимается популяризацией своих мест: в кино показывают мало, каких-то передач об этом полторы штуки в пятилетку и т.д. 2. Поездки заграницу дороже и сложнее (в среднем), а значит, менее доступны. Приоритетнее обычно хочется тратить время на что-то более уникальное и менее доступное, т.к. в целом отпуска у людей короткие. С этим мы с вами ничего не сделаем, к сожалению. Только правительство могло бы и внутренний туризм развивать и сделать для русского человека поездки в Европу чем-то обыденным (ха-ха-ха). Но из текущей ситуации если первое и возможно, то до второго стало невероятно далеко. Но есть и то, что чисто в головах у людей, субъективные причины: 1. Персональное восприятие русскими людьми всего русского, как чего-то плохого, низкокачественного. Конечно, здесь не только сами люди виноваты, но вот этот вот перенос впечатления с, например, производимой в стране продукции, на какие-то достопримечательности и памятники — это можно было бы и отрефлексировать. Я был много где в Европе, чуть-чуть в Азии, но в мой личный топ-5 поездок за всю жизнь входят, например, Салехард и Итуруп. 2. Косвенное следствие из обоих первых пунктов: низкая осведомлённость людей о том, что и где можно посмотреть. На самом деле у нас прямо сильно много интересного и крутого есть. Даже поверхностный поиск уже выдаёт десятки очень крутых вариантов. С этими причинами уже можно как-то самостоятельно работать. Прикреплю одну из своих любимых фото из путешествия — поездка в Карелию в 2016 году. #travel

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🎙Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti ❓Wie kann die historische Erfahrung der Zusammenarbeit der Alliierten in der Nachkriegszeit als Grundlage für den heutigen Dialog zwischen den Ländern dienen? 💬Wir haben den Dialog nie verweigert und auch nie auf eine Zusammenarbeit verzichtet. Es gab die Begegnung an der Elbe sowie weitere positive Momente. Doch die ehemaligen Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition entschieden sich damals für eine Konfrontation mit der Sowjetunion, für den Beginn des Kalten Krieges und für den Aufbau aggressiver militärischer und politischer Strukturen. Diese und andere historischen Erfahrungen der „Interaktion“ mit den westlichen Ländern müssen auch heute berücksichtigt werden. Die wichtigste Lektion, die uns unsere westlichen „Partner“ immer wieder erteilen, besteht darin, Illusionen, übertriebene Naivität und Leichtgläubigkeit abzulegen. Man muss sich ausschließlich auf die eigenen Kräfte stützen und den nationalen Interessen folgen. 🔗Interview im Wortlaut @RusBotschaft #Botschafter#Interview

🎙Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti ❓In manchen Staaten erklärt man nicht nur Kollaborateure zu Helden, sondern gedenkt der SS-Divisionen in Ehren und toleriert Neonazis. Welche Kräfte und Motive stehen Ihrer Meinung nach dahinter? Warum bleiben andere EU-Staaten dafür blind? 💬 Jegliche Handlungen zur Verherrlichung von Nazis und ihren Helfershelfern können ohne Genehmigung der staatlichen Behörden, der führenden politischen Mächte der einschlägigen Staaten nicht legal vollgezogen werden. Derartigen Schritten liegt unverhohlener historischer Revisionismus zu Grunde, der unter anderem darauf abzielt, den entscheidenden Beitrag der Roten Armee und des sowjetischen Volkes zur Zerschlagung des Nazismus und zur Befreiung der Welt von der braunen Pest kleinzureden. 💬 Russland initiiert regelmäßig im Rahmen der UN-Vollversammlung die Verabschiedung der Resolution zur „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“. Diese Resolution wird auf der ganzen Welt durchgehend unterstützt, was auch vor ein paar Tagen bestätigt wurde. Allerdings nicht von denjenigen Staaten, die in einem direkten Zusammenhang mit den grausamen Verbrechen der Nazis standen. Auch Deutschland und andere ehemalige Achsenmächte stimmen von Jahr zu Jahr gegen die Annahme dieses Dokumentes. Das ist bedauerlich. 🔗Interview im Wortlaut @RusBotschaft #Botschafter#Interview

🎙Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti ❓In Deutschland wurde der sogenannte Golodomor als Völkermord anerkannt, während man sich weigert, die Leningrader Blockade und andere Verbrechen der Nazis als solchen einzustufen. Womit ist Ihrer Ansicht nach eine derartige Haltung der deutschen Regierung verbunden? 💬 Dass der Deutsche Bundestag die Hungersnot in der Sowjetunion Anfang der 1930er Jahren als Völkermord an dem ukrainischen Volk anerkannte, zeugt von einem antihistorischen Ansatz, der den Fakten und dem gesunden Menschenverstand widerspricht. Es ist allgemein bekannt, dass die Hungersnot der Jahre 1932–1933 zahlreiche Regionen der UdSSR unterschiedslos betroffen hat. Sie erfasste nicht nur die Ukraine, sondern auch den Süden Belarus, Kasachstan, die Regionen Powolschje, Don, Kuban, Nordkaukasus, Südural und Westsibirien. Dieses tragische Ereignis, dessen Ursachen ausführliche Recherchen gewidmet sind, die auf Dokumenten und Fakten basieren, führte zum Tod von Millionen sowjetischer Bürger verschiedener Nationalitäten. Zu behaupten, es habe sich dabei um eine gezielte Vernichtung einer bestimmten nationalen Gruppe gehandelt, bedeutet, die Tatsachen bewusst zu verzerren. Wir haben den deutschen Abgeordneten wiederholt das Wesen dieser Frage und den damit verbundenen historischen Kontext erläutert. 💬 Vor diesem Hintergrund erscheint die Weigerung des Bundestages und der Bundesregierung, die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Helfershelfer auf dem Gebiet der UdSSR, einschließlich der Leningrader Blockade, offiziell als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion anzuerkennen, zutiefst zynisch und moralisch verwerflich. Dies ist eine Pflicht und eine historische Verantwortung Deutschlands. 🔗Interview im Wortlaut @RusBotschaft #Botschafter#Interview

🎙Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti ❓Der 20. November 2025 markiert den 80. Jahrestag seit der ersten Sitzung des internationalen Militärgerichtshofes in Nürnberg. Worin besteht die Relevanz dessen Urteile heutzutage? 💬 Die Urteile des Nürnberger Prozesses bilden ein zentrales Element bei der Aufarbeitung der tragischen Lehren der jüngsten Geschichte, ihrer juristischen Einstufung sowie bei der Gestaltung des modernen völkerrechtlichen Systems. Sie sind nach wie vor relevant im Sinne von der unmissverständlichen Verurteilung der Ideologie der Rassenüberlegenheit, der Theorien der Außergewöhnlichkeit sowie der Einteilung von Menschen in „bessere“ und „schlechtere“. Im Rahmen des Prozesses wurden die beispiellosen Gräueltaten des Dritten Reichs und seiner Helfershelfer umfassend dokumentiert, die weder in Vergessenheit geraten noch bestritten werden dürfen. Wir erinnern uns auch daran, dass der Nürnberger Prozess die Verjährungsfrist für die Verbrechen des Nazismus gegen die Menschlichkeit aufgehoben hat. 🔗Interview im Wortlaut @RusBotschaft #Botschafter#Interview

🇷🇺🇱🇸 Am 16. Dezember 2025 überreichte I.E. Mafelile Christina Molala, außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin des Königreichs Lesotho in der Russischen Föderation und in der Bundesrepublik Deutschland, dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland S.E. Sergej Netschajew in einer feierlichen Zeremonie ihr Beglaubigungsschreiben. 🤝 Die Zeremonie fand im Kuppelsaal der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin statt. Dem offiziellen Teil der Veranstaltung folgte ein Gespräch von Mafelile Christina Molala mit Sergej Netschajew, in dem die Seiten die traditionell freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Ländern würdigten und die Bedeutung konstruktiver Zusammenarbeit unterstrichen. @RusBotschaft #Russland#Lesotho#Botschafter