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Изходен канал @clockstackwheels · Post #783 · 19.03

Москва — чудесный город, и моё отношение к ней с годами только улучшается. Но почему-то так вышло, что у меня в жизни было всего два случая наблюдения неблагонадежного поведения граждан в продуктовом магазине, и оба в Москве. В Петербурге я посещал продуктовые магазины в тысячу раз больше, чем в Москве. Я живу в Петербурге постоянно, и ходил в продуктовые магазины регулярно до пандемии (с пандемии подсел на доставку продуктов). В Москве я был два десятка раз, и из них только в половине поездок заходил в продуктовый магазин. Тем не менее, именно в Москве я единственный в жизни раз лично увидел, как человек крадет товар: очень худой мужчина картинно закашлялся и под прикрытием этого звука запихнул за пазуху то ли пакет чипсов, то ли что-то подобное. Я уже выходил, так что оставил эту ситуацию в ведении охраны. Это был небольшой, кажется, Магнит на самой окраине. Я ещё тогда подумал: "Видимо, окраина Москвы уже настолько считается забытым богом местом, что легко увидеть собственными глазами совершение преступления". В Питере я не видел магазинную кражу ни разу, хотя совершил сотни и тысячи походов в самые разные мелкие продуктовые магазины на самых разных окраинах. А в одной из командировок недавно — снова в небольшом продуктовом магазине — пьяный мужчина бомжеватого вида покупал передо мной на кассе бутылку водки и хлеб. Он попытался расплатиться картой, оплата не прошла. Кассирша ему сказала, что денег не хватает, и он должен выбрать что-то одно: или водку или хлеб. Можно догадаться, что именно он выбрал. Оплата снова не прошла, и он стал звонить кому-то и просить перекинуть деньги. Я вам так кратко описываю, но нужно иметь ввиду, что на каждый вопрос кассирши мужчина реагировал супер медленно: по несколько минут стоял, покачиваясь и пытаясь осознать происходящее. Он был пьян почти до состояния неспособности воспринимать даже простейшие стимулы. Звонок кому-то с просьбой денег занял в общей сложности минут десять. В какой-то момент оплата всё-таки прошла, и он, ковыляя, освободил место. Кстати, я сразу решил, что, если бы он выбрал хлеб, я бы ему его купил. Это усилило моё впечатление о небольших продуктовых магазинах в Москве, как о местах для каких-то опустившихся слоёв населения. Видимо, минимально приличные люди в столице имеют собственного повара или, не знаю, им продукты привозят слуги? #life

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🎙Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti ❓Wie kann die historische Erfahrung der Zusammenarbeit der Alliierten in der Nachkriegszeit als Grundlage für den heutigen Dialog zwischen den Ländern dienen? 💬Wir haben den Dialog nie verweigert und auch nie auf eine Zusammenarbeit verzichtet. Es gab die Begegnung an der Elbe sowie weitere positive Momente. Doch die ehemaligen Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition entschieden sich damals für eine Konfrontation mit der Sowjetunion, für den Beginn des Kalten Krieges und für den Aufbau aggressiver militärischer und politischer Strukturen. Diese und andere historischen Erfahrungen der „Interaktion“ mit den westlichen Ländern müssen auch heute berücksichtigt werden. Die wichtigste Lektion, die uns unsere westlichen „Partner“ immer wieder erteilen, besteht darin, Illusionen, übertriebene Naivität und Leichtgläubigkeit abzulegen. Man muss sich ausschließlich auf die eigenen Kräfte stützen und den nationalen Interessen folgen. 🔗Interview im Wortlaut @RusBotschaft #Botschafter#Interview

🎙Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti ❓In manchen Staaten erklärt man nicht nur Kollaborateure zu Helden, sondern gedenkt der SS-Divisionen in Ehren und toleriert Neonazis. Welche Kräfte und Motive stehen Ihrer Meinung nach dahinter? Warum bleiben andere EU-Staaten dafür blind? 💬 Jegliche Handlungen zur Verherrlichung von Nazis und ihren Helfershelfern können ohne Genehmigung der staatlichen Behörden, der führenden politischen Mächte der einschlägigen Staaten nicht legal vollgezogen werden. Derartigen Schritten liegt unverhohlener historischer Revisionismus zu Grunde, der unter anderem darauf abzielt, den entscheidenden Beitrag der Roten Armee und des sowjetischen Volkes zur Zerschlagung des Nazismus und zur Befreiung der Welt von der braunen Pest kleinzureden. 💬 Russland initiiert regelmäßig im Rahmen der UN-Vollversammlung die Verabschiedung der Resolution zur „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“. Diese Resolution wird auf der ganzen Welt durchgehend unterstützt, was auch vor ein paar Tagen bestätigt wurde. Allerdings nicht von denjenigen Staaten, die in einem direkten Zusammenhang mit den grausamen Verbrechen der Nazis standen. Auch Deutschland und andere ehemalige Achsenmächte stimmen von Jahr zu Jahr gegen die Annahme dieses Dokumentes. Das ist bedauerlich. 🔗Interview im Wortlaut @RusBotschaft #Botschafter#Interview

🎙Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti ❓In Deutschland wurde der sogenannte Golodomor als Völkermord anerkannt, während man sich weigert, die Leningrader Blockade und andere Verbrechen der Nazis als solchen einzustufen. Womit ist Ihrer Ansicht nach eine derartige Haltung der deutschen Regierung verbunden? 💬 Dass der Deutsche Bundestag die Hungersnot in der Sowjetunion Anfang der 1930er Jahren als Völkermord an dem ukrainischen Volk anerkannte, zeugt von einem antihistorischen Ansatz, der den Fakten und dem gesunden Menschenverstand widerspricht. Es ist allgemein bekannt, dass die Hungersnot der Jahre 1932–1933 zahlreiche Regionen der UdSSR unterschiedslos betroffen hat. Sie erfasste nicht nur die Ukraine, sondern auch den Süden Belarus, Kasachstan, die Regionen Powolschje, Don, Kuban, Nordkaukasus, Südural und Westsibirien. Dieses tragische Ereignis, dessen Ursachen ausführliche Recherchen gewidmet sind, die auf Dokumenten und Fakten basieren, führte zum Tod von Millionen sowjetischer Bürger verschiedener Nationalitäten. Zu behaupten, es habe sich dabei um eine gezielte Vernichtung einer bestimmten nationalen Gruppe gehandelt, bedeutet, die Tatsachen bewusst zu verzerren. Wir haben den deutschen Abgeordneten wiederholt das Wesen dieser Frage und den damit verbundenen historischen Kontext erläutert. 💬 Vor diesem Hintergrund erscheint die Weigerung des Bundestages und der Bundesregierung, die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Helfershelfer auf dem Gebiet der UdSSR, einschließlich der Leningrader Blockade, offiziell als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion anzuerkennen, zutiefst zynisch und moralisch verwerflich. Dies ist eine Pflicht und eine historische Verantwortung Deutschlands. 🔗Interview im Wortlaut @RusBotschaft #Botschafter#Interview

🎙Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti ❓Der 20. November 2025 markiert den 80. Jahrestag seit der ersten Sitzung des internationalen Militärgerichtshofes in Nürnberg. Worin besteht die Relevanz dessen Urteile heutzutage? 💬 Die Urteile des Nürnberger Prozesses bilden ein zentrales Element bei der Aufarbeitung der tragischen Lehren der jüngsten Geschichte, ihrer juristischen Einstufung sowie bei der Gestaltung des modernen völkerrechtlichen Systems. Sie sind nach wie vor relevant im Sinne von der unmissverständlichen Verurteilung der Ideologie der Rassenüberlegenheit, der Theorien der Außergewöhnlichkeit sowie der Einteilung von Menschen in „bessere“ und „schlechtere“. Im Rahmen des Prozesses wurden die beispiellosen Gräueltaten des Dritten Reichs und seiner Helfershelfer umfassend dokumentiert, die weder in Vergessenheit geraten noch bestritten werden dürfen. Wir erinnern uns auch daran, dass der Nürnberger Prozess die Verjährungsfrist für die Verbrechen des Nazismus gegen die Menschlichkeit aufgehoben hat. 🔗Interview im Wortlaut @RusBotschaft #Botschafter#Interview

🇷🇺🇱🇸 Am 16. Dezember 2025 überreichte I.E. Mafelile Christina Molala, außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin des Königreichs Lesotho in der Russischen Föderation und in der Bundesrepublik Deutschland, dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland S.E. Sergej Netschajew in einer feierlichen Zeremonie ihr Beglaubigungsschreiben. 🤝 Die Zeremonie fand im Kuppelsaal der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin statt. Dem offiziellen Teil der Veranstaltung folgte ein Gespräch von Mafelile Christina Molala mit Sergej Netschajew, in dem die Seiten die traditionell freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Ländern würdigten und die Bedeutung konstruktiver Zusammenarbeit unterstrichen. @RusBotschaft #Russland#Lesotho#Botschafter