Мазмун
🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands 💬 Ein rascher Ausstieg aus der russischen Energie bildet eine der Grundlagen der politischen Programme der derzeitigen Europäischen Kommission. Offenkundig würde eine Wiederaufnahme des Energiedialogs mit unserem Land einem Eingeständnis der völligen Wirkungslosigkeit der zuvor gegen den russischen Energiesektor verhängten Beschränkungen gleichkommen. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Vertreter der Europäischen Kommission auf der „Unmöglichkeit“ einer Wiederaufnahme regulärer Energielieferungen aus Russland beharren. 💬 Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen erklärte am 11. März während der Plenardebatte im Europäischen Parlament, eine „Rückkehr zu russischen fossilen Brennstoffen wäre ein strategischer Fehler“. Ein Fehler – für wen? Etwa für die europäischen Hersteller, die schon vor Beginn der aktuellen Krise im Zusammenhang mit der Aggression der USA und Israels gegen den Iran für Strom zwei- bis dreimal so viel zahlen mussten wie amerikanische Unternehmen und für Gas sogar das 4,5-Fache? 💬Solche Äußerungen der Brüsseler Bürokraten spiegeln die Vorherrschaft russlandfeindlicher Stimmungen in den Brüsseler Amtsstuben wider. Dabei hat unser Land, ich betone dies noch einmal, wie jedes Mal, niemals eine für beide Seiten vorteilhafte Energiezusammenarbeit mit verlässlichen Partnern verweigert – auch nicht mit Partnern in Europa. 💬 Ich möchte außerdem daran erinnern, dass der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin am 9. März 2026 im Verlauf einer Beratung zur Lage auf dem globalen Öl- und Gasmarkt unsere Position in dieser Frage erneut dargelegt hat. Er sprach von der Bereitschaft zu gemeinsamer Arbeit unter der Voraussetzung, dass auf eine Politisierung verzichtet wird. Aus Brüssel kommen hingegen weiterhin genau gegenteilige Signale. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#EU