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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Тег: #eu · 53 жазуу
Жарыяланган 28-апр.
📌Erklärung des Außenministeriums Russlands zu Gegenmaßnahmen auf das zwanzigste „Sanktionspaket“ der Europäischen Union gegen Russland 💬 Die Europäische Union setzt ihre Versuche fort, durch die Ausweitung einseitiger restriktiver Maßnahmen Druck auf unser Land auszuüben. Das mittlerweile zwanzigste „Sanktionspaket“ wurde am 23. April vom Rat der EU verabschiedet. Derartige Handlungen Brüssels unter Umgehung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen stellen einen groben Verstoß gegen die Normen des Völkerrechts dar. 💬 Als Reaktion auf die unrechtmäßigen Beschlüsse der EU hat die russische Seite die Liste der Personen, denen die Einreise in das Staatsgebiet der Russischen Föderation untersagt ist, erheblich erweitert. Darin sind Vertreter europäischer Institutionen, der EU-Mitgliedstaaten sowie einer Reihe weiterer europäischer Staaten aufgeführt. Zu ihnen gehören Personen, die an Entscheidungen über die Gewährung militärischer Hilfe für die Ukraine beteiligt sind. Sie entfalten Aktivitäten, die auf die Untergrabung der territorialen Integrität der Russischen Föderation abzielen, sind für die Verhängung antirussischer Sanktionen verantwortlich, wirken an der Verfolgung russischer Amtsträger unter vorgeschobenen Vorwänden mit oder beteiligen sich an Initiativen zur Einrichtung eines sogenannten „Tribunals“ gegen die russische Führung. 💬Die destruktive Politik Brüssels ist nicht in der Lage, den außenpolitischen Kurs unseres Landes in irgendeiner Weise zu beeinflussen. Russland war und bleibt dem Schutz seiner nationalen Interessen, der Gewährleistung der Rechte und Freiheiten seiner Bürger sowie der konsequenten Mitwirkung an der Gestaltung einer gerechten, multipolaren Weltordnung verpflichtet. 🔗Quelle @RusBotschaft #EU#Sanktionen
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Жарыяланган 27-апр.
🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (23. April 2026) 💬 Die Pläne von Paris, die Initiative der sogenannten „fortgeschrittenen Abschreckung“ umzusetzen, die einen Ausbau des nationalen Nukleararsenals und die Stationierung von Teilen der französischen Nuklearstreitkräfte auf dem Staatsgebiet seiner Verbündeten vorsieht, haben wir mit aller Ernsthaftigkeit zur Kenntnis genommen. Der destabilisierende Charakter dieser erklärten Absichten liegt auf der Hand. Für uns bedeutet dies in erster Linie eine Steigerung des gesamten nuklearen Potenzials der NATO. 💬Bemerkenswert ist, dass derartige Pläne vor dem Hintergrund einer massiven Militarisierung des europäischen Kontinents geschmiedet werden. Bei der Vorstellung seiner aktualisierten Nuklearstrategie erklärte Emmanuel Macron schon wieder, dass Russland die „Hauptrisiken für Europa“ schaffe. In der 2025 erneuerten Sicherheitsstrategie wird unser Land als eine „existenzielle Bedrohung“ für Frankreich und Europa bezeichnet. Zuvor hatte Großbritannien ebenfalls unter antirussischen Parolen den Ausbau seines eigenen Atomwaffenpotenzials angekündigt. 💬 Die französischen Behörden stellen die Sache so dar, als würde ihre Doktrin der „fortgeschrittenen nuklearen Abschreckung“, die unter anderem den Verzicht auf Transparenz hinsichtlich der Anzahl der Atomsprengköpfe und die Möglichkeit der Stationierung von Atomwaffen auf dem Territorium anderer EU- und NATO-Staaten vorsieht, zur Stärkung der Sicherheit Frankreichs und seiner Verbündeten beitragen. Tatsächlich aber fügen sie der regionalen und globalen Sicherheit einen weiteren Schaden zu, indem sie zusätzliche strategische Risiken und Anreize für ein neues nukleares Wettrüsten erzeugen. 💬 Die unkontrollierte nukleare Aufrüstung der NATO wird unsererseits eine sorgfältige Berücksichtigung in unserer eigenen militärischen Aufrüstung und Planung erfordern. Die Vorbereitungen der westlichen Staaten stellen für uns eine direkte strategische Bedrohung dar. Alle damit verbundenen potenziellen Gefahren für unser Land werden im Rahmen der Strategie zur Entwicklung der russischen nuklearen Abschreckungskräfte berücksichtigt. 💬 Dabei muss ich unbedingt auf den Aspekt hinweisen, der mit der angekündigten Möglichkeit verbunden ist, dass die französischen Nuklearstreitkräfte auf Einrichtungen in den Gebieten der Nichtkernwaffenstaaten Europas verteilt werden, von wo aus sie ihre operative Tätigkeit fortsetzen könnten. Es ist offensichtlich, dass unser Militär gezwungen sein wird, diesem Umstand im Rahmen der Aktualisierung der Liste vorrangiger Ziele für den Fall eines ernsthaften Konflikts größte Aufmerksamkeit zu widmen. Infolgedessen kommt es, anstatt der von den Franzosen deklarierten Stärkung des Schutzes ihrer Verbündeten, de facto zu einer Schwächung der Sicherheit dieser Länder. @RusBotschaft #EU#NATO
Жарыяланган 24-апр.
🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (23. April 2026) 💬 Die Verschärfung der Regeln für die Erteilung von Mehrfach-Schengen-Visa an russische Staatsbürger durch die Europäische Union ist Ausdruck der Diskriminierung nach Nationalität, ein Element der von Brüssel vorangetriebenen Cancel Culture gegenüber allem Russischen und ein Beleg für doppelte Standards. Damit hat sich die Europäische Union als Verfechterin der Menschenrechte und Grundfreiheiten endgültig diskreditiert. 💬 Unsererseits planen wir weder, die Grenzen für europäische Staatsangehörige zu schließen, noch ihre Einreise nach Russland zu beschränken. Wir sind der Meinung, dass zwischenmenschliche Kontakte, der Tourismus sowie geschäftliche und humanitäre Beziehungen erhalten bleiben müssen. Unser Land ist daran interessiert, Brücken zwischen den Menschen zu bauen – ungeachtet aller Bemühungen der Europäischen Union, diese Brücken zu zerstören. 💬 Wir betrachten die Politik von Brüssel zur Verringerung der russischen diplomatischen Präsenz auf dem Gebiet der EU als diskriminierende Maßnahme, die einen direkten Verstoß gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen darstellt. Wir sind überzeugt, dass auch unter den neuen Bedingungen Raum für eine Diplomatie bleibt, die auf die Suche nach Lösungen gerichtet ist, die gegenseitige Besorgnisse tatsächlich berücksichtigen und auf einen Ausgleich der Interessen sowohl im Sicherheitsbereich als auch in der Wirtschaft abzielen. 🔗Quelle @RusBotschaft #EU
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Жарыяланган 7-апр.
📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten 💬Die Tatsache, dass ihre Ursachen vom kollektiven Westen absichtlich ignoriert werden, darunter auch der verfassungswidrige Staatsstreich von 2014, erklärt in erheblichem Maße die unkonstruktive Haltung der transatlantischen Eliten. 💬Leider müssen wir feststellen, dass die meisten westeuropäischen Entscheidungsträger an einer politischen Beilegung des Konflikts, der den Kontinent gespalten hat, kein ernsthaftes Interesse zeigen. Sein Ende wird offiziell durch eine sanktionspolitische sowie militärische „Abnutzung“ Russlands und durch die Zufügung einer „strategischen Niederlage“ für unser Land angestrebt. 💬 Wie schon in der Zeit des Kalten Krieges wird auch im heutigen Europa die mythische „Bedrohung aus dem Osten“ erneut bereitwillig beschworen, um die Verschlechterung der sozialen und wirtschaftlichen Lage zu erklären, steigende Militärausgaben zu rechtfertigen und eine verunsicherte Wählerschaft hinter einer antirussischen Agenda zu mobilisieren. All das verringert die Aussichten auf eine echte Beilegung des Konflikts in der Ukraine, verlängert die Agonie des Kiewer Regimes und erhöht die Risiken einer großangelegten Konfrontation. 💬 Um einen dauerhaften Frieden zu erreichen, müssen die westlichen Staaten ihre feindselige Politik gegenüber unserem Land grundlegend überdenken und dabei die fundamentalen Sicherheitsinteressen Russlands sowie sein Recht auf eine kontinuierliche Entwicklung berücksichtigen. Die Eliten des Westens täten gut daran, sich an eine schlichte Grundwahrheit zu erinnern: Der Frieden auf dem Kontinent wird umso stabiler sein, je mehr Russland als gleichberechtigter Partner in die europäische Sicherheitsarchitektur eingebunden ist. 🔗 Das gesamte Interview lesen Bild: dpa @RusBotschaft #Ukraine#EU
Жарыяланган 7-апр.
🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: 🗣 Die Abkehr von einer für beide Seiten vorteilhaften Handelszusammenarbeit mit unserem Land zählt zu den Ursachen für die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in der Europäischen Union um 1,5 % im Jahr 2025 sowie für den Rückgang der Produktion in zentralen Industriezweigen der EU (Automobil-, Chemie- und Stahlindustrie). Das ist nicht verwunderlich: Europäische Unternehmen müssen inzwischen zwei- bis dreimal so viel für Strom und sogar 4,5-mal so viel für Gas bezahlen wie etwa US-amerikanische Unternehmen. Die Probleme, mit denen die Europäische Union derzeit konfrontiert ist, sind nicht Russland anzulasten, sondern wurden von der EU selbst verursacht. Die Europäer bekommen die Folgen ihrer unüberlegten und rechtswidrigen Maßnahmen nun wie einen Bumerang zu spüren. Unter diesen Umständen, die sich durch die Krise im Nahen Osten zusätzlich verschärft haben, wächst erwartungsgemäß die „Sanktionsmüdigkeit“ unter den nationalen Regierungen der EU-Mitgliedstaaten. Es ist zu hoffen, dass sich früher oder später die Erkenntnis vom Scheitern des derzeitigen Kurses durchsetzt und die europäischen Hauptstädte dazu veranlasst, wieder normale und konstruktivere Beziehungen aufzubauen. Dies betrifft nicht nur unser Land. Wie der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, kürzlich erklärte, haben wir die Entwicklung oder Wiederherstellung solcher Beziehungen niemals abgelehnt. Quelle @RusBotschaft #Wirtschaft#EU#Russland
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Жарыяланган 6-апр.
📣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 🗣Der Verzicht auf russische Energieträger stellt eine gezielte Strategie der EU in den letzten Jahren dar. Im Mai 2025 legte die Europäische Kommission einen Fahrplan vor, auf deren Grundlage der Rat der EU und das Europäische Parlament im Januar 2026 eine Verordnung zum schrittweisen Ausstieg aus dem Import von russischem Erdgas verabschiedeten. Gemäß dieser Verordnung soll der Import von russischem Gas in die EU bereits bis November 2027 vollständig eingestellt werden. Derzeit arbeitet die Europäische Kommission an einem ähnlichen Dokument im Hinblick auf russisches Erdöl, dessen Einfuhren bis Ende 2027 untersagt werden sollen. 🗣 Nach Angaben der Europäischen Kommission hat die EU bereits zusätzliche Ausgaben von rund 6 Milliarden Euro für den Erwerb von fossilen Brennstoffen getätigt. Dennoch stellte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, Mitte März 2026 klar, dass selbst die aktuelle Krise kein Anlass sei, zur normalen energiepolitischen Zusammenarbeit mit unserem Land zurückzukehren. 🗣Ein zentraler Punkt der europäischen Energieagenda bleibt weiterhin die Befüllung der unterirdischen Gasspeicher im Vorfeld der Heizperiode. Der vergangene kalte Winter führte zu hohen Entnahmen aus den Speichern und zu einem historischen Rekord beim Import von Flüssigerdgas in Höhe von 67 Milliarden Kubikmetern. Derzeit liegt der durchschnittliche Füllstand der Gasspeicher in den EU-Mitgliedstaaten bei lediglich 28,5 %, in einigen Fällen – etwa in Italien oder den Niederlanden – sogar unter 10 %. 🗣 Es liegt auf der Hand, dass das Auffüllen dieser Mengen eine erhebliche Belastung für die Staatshaushalte der europäischen Länder darstellen wird. Selbst die Entscheidung, den Zielwert für den Füllstand zur kommenden Wintersaison von 90 % auf 65 % zu senken, dürfte die Folgen kaum abmildern. Die EU-Staaten werden gezwungen sein, alternative Lieferanten zu suchen und Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs zu ergreifen. 🗣 Unter diesen Umständen fällt es schwer, von einem Raum für einen pragmatischen Dialog zu sprechen, wenn Entscheidungen in der EU nicht auf rationalen, sondern auf ideologischen Grundlagen getroffen werden. Unser Land ist offen für eine Zusammenarbeit mit allen Partnern, die konstruktiv eingestellt sind und Fragen der Energiesicherheit nicht politisieren. Entsprechende Positionen hat der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin im Rahmen der Sitzung zur Lage auf dem globalen Öl- und Gasmarkt am 9. März 2026 dargelegt. 🗣 Über mehrere Jahrzehnte hinweg haben wir unterschiedliche Phasen geopolitischer Turbulenzen durchlaufen. Dennoch hat Russland seine Verpflichtungen im Bereich der Energieversorgung stets erfüllt. Kein einziges Mal hat unser Land bestehende Verträge missachtet. Russland hat die energiepolitische Zusammenarbeit – und erst recht die Energiesicherheit – niemals von politischen Differenzen oder kurzfristigen Konjunkturen abhängig gemacht. Unser Land war stets offen für die Anliegen und Problemstellungen, die uns von Seiten der Europäischen Union vorgetragen wurden. In zahlreichen Fällen konnten wir auf Wunsch unserer Partner für beide Seiten tragfähige Lösungen finden. 🗣Für uns sind die Verlässlichkeit der Abnehmer und die Stabilität der Nachfrage maßgebliche Orientierungspunkte. Ob die derzeitige Führung der Europäischen Union bereit ist, sich auf solche Bedingungen einzulassen, ist nicht an uns zu beantworten. Quelle @RusBotschaft #Energie#EU
Жарыяланган 27-мар.
🗣Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 📌 Die Sitzung des Europäischen Rates vom 19. März 2026 hat erneut die russlandfeindliche Einstellung der meisten EU-Mitgliedstaaten bestätigt. Die im Anschluss veröffentlichte gemeinsame Erklärung von 25 Mitgliedstaaten zur Ukraine ist voller bekannter propagandistischer antirussischer Klischees aus dem EU-Arsenal. Anstatt nach möglichen diplomatischen Lösungen zu suchen, ist die aggressive Mehrheit der EU-Staaten nach wie vor darauf fokussiert, die Bemühungen zur umfassenden Unterstützung des Kiewer Regimes und seiner terroristischen Aktivitäten mit Schwerpunkt auf der militärischen Komponente auszuweiten sowie Initiativen zu torpedieren, die auf eine friedliche Beilegung des Konflikts gerichtet sind. 📌 Unter dem Vorwand einer „existenziellen Bedrohung“ seitens Russlands hat der Europäische Rat die Absicht bestätigt, die Verteidigungsfähigkeit Europas bis 2030 zu stärken. Dabei verschweigen die Brüsseler Bürokraten, dass die Erhöhung der Militärausgaben auf Kosten der Kürzung anderer Haushaltsposten erfolgt, vor allem im sozialen Bereich. Dies führt zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen der Bürger. 📌 Wir haben die Aufrufe des Europäischen Rates zur Achtung des Selbstbestimmungsrechts der Völker und zur Gewährleistung der Freiheit der Schifffahrt zur Kenntnis genommen. Die EU hat erneut ihre doppelzüngige Natur gezeigt. Als es um Grönland ging, erinnerten sie sich plötzlich an die Grundsätze der UN-Charta in ihrer Gesamtheit und ihrem Zusammenhang. Was jedoch die Bevölkerung der Krim und anderer neuer russischer Regionen betrifft, so ist dieses Thema für die Europäische Union ein absolutes Tabu, obwohl diese ihre rechtmäßige Wahl im Einklang mit den geltenden völkerrechtlichen Normen getroffen hat. Dasselbe gilt für die Freiheit und Sicherheit der Schifffahrt. Brüssel fordert deren Gewährleistung für seine Schiffe in der Straße von Hormus, versucht aber gleichzeitig mit Zwangsmitteln, die Fahrt von Schiffen zu beschränken, die Güter im Interesse unseres Landes transportieren. 📌 Die derzeitige Lage im Energiesektor der EU war ebenfalls eines der vorrangigen Themen der jüngsten Tagung des Europäischen Rates, doch wurden keinerlei wegweisende Beschlüsse gefasst. Die EU-Staaten beschränkten sich erneut auf populistische Erklärungen über die Notwendigkeit, Maßnahmen als Reaktion auf die Destabilisierung der Energiemärkte infolge der Lage im Nahen Osten und des Rückgangs der Strompreise auszuarbeiten. Dabei machten sie sich keine Gedanken darüber, dass sie sich selbst den Erwerb von Energieressourcen von einem der wichtigsten Lieferanten – Russland – untersagt haben. 🔗Quelle @RusBotschaft #EU#Russland
Жарыяланган 24-мар.
🎙 Erklärung des Außenministeriums Russlands im Zusammenhang mit den rechtswidrigen Handlungen westlicher Staaten im Weltozean 💬Die Lage, die sich im Weltozean in letzter Zeit herausgebildet hat, wird zunehmend völlig inakzeptabel. Europäische Staaten wie Frankreich, Schweden und Finnland halten ihnen missliebige Schiffe ungestraft an und geleiten sie in ihre Häfen, wobei sie ihnen Verstöße gegen gewisse „internationalen“ Sanktionen vorwerfen. Unter konstruierten und weit hergeholten Vorwänden werden Schiffe kontrolliert und festgehalten, die sämtliche Kriterien der freien und ungehinderten Schifffahrt erfüllen. Um Russland Einnahmen aus dem internationalen Handel zu entziehen, hat die Europäische Union den Begriff „Schattenflotte“ erfunden, den es im internationalen Seerecht gar nicht gibt und unter dessen Deckmantel auf den Seewegen faktisch Seeräuberei betrieben wird. 💬 Wir erinnern die europäischen Entscheidungsträger daran, dass nur jene Sanktionen international sind, die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gebilligt wurden. Einseitige rechtswidrige restriktive Maßnahmen, die von einzelnen Staaten oder ihren Zusammenschlüssen in begrenzter Zusammensetzung beschlossen werden, sind weder international noch legitim. 💬 Der Westen versucht, sein Vorgehen damit zu erklären, dass Schiffe ohne Flagge angeblich keinen Anspruch auf die Freiheit der Schifffahrt hätten und daher festzuhalten seien. Bemerkenswert ist, dass Schiffe unter falscher Flagge, die im Interesse eben jener europäischen Staaten handeln, aus irgendeinem Grund nicht unter solche Restriktionen fallen. Ist das Öl für europäische Abnehmer bestimmt, so werden die europäischen Behörden keinen Anlass finden, ein solches Schiff festzuhalten, unabhängig davon, wie es transportiert wird. 💬Die russische Seite betrachtet diese Praktiken der EU-Staaten als inakzeptabel und unzulässig, als groben Verstoß gegen Wortlaut und Geist des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982, und wird alle ihr zur Verfügung stehenden politischen, rechtlichen und sonstigen Instrumente nutzen, um die Achtung des Grundsatzes der Freiheit der Schifffahrt sicherzustellen. Diejenigen, die darauf abzielen, die Ostsee sowie andere Seegebiete in „Binnengewässer“ der NATO und der EU zu verwandeln, sollten verstehen, dass Fälle von Seeräuberei und Willkür nicht ohne Reaktion unsererseits bleiben werden und dass dabei alle notwendigen Mittel eingesetzt werden. 💬 Wir rufen die internationale Gemeinschaft dazu auf, eine prinzipienfeste Position zur Unterstützung des Regimes des Übereinkommens von 1982 einzunehmen, und appellieren an die Flaggenstaaten, sich dem neokolonialen Diktat nicht zu beugen, sich zum Schutz ihrer legitimen Interessen und ihrer redlichen Seefrachtführer zusammenzuschließen. 💬 Wir sind überzeugt, dass die Weltmehrheit sich aller Bedrohungen und Risiken bewusst ist, die mit den Versuchen westlicher Staaten verbunden sind, die Meere in eine Zone der Konfrontation zu verwandeln, die alleinige Kontrolle über die Seewege zu erlangen und den Ländern weltweit Entwicklungsquellen zu entziehen. 🔗Quelle @RusBotschaft #EU#Russland#Seerecht
Жарыяланган 20-мар.
🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands 💬 Ein rascher Ausstieg aus der russischen Energie bildet eine der Grundlagen der politischen Programme der derzeitigen Europäischen Kommission. Offenkundig würde eine Wiederaufnahme des Energiedialogs mit unserem Land einem Eingeständnis der völligen Wirkungslosigkeit der zuvor gegen den russischen Energiesektor verhängten Beschränkungen gleichkommen. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Vertreter der Europäischen Kommission auf der „Unmöglichkeit“ einer Wiederaufnahme regulärer Energielieferungen aus Russland beharren. 💬 Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen erklärte am 11. März während der Plenardebatte im Europäischen Parlament, eine „Rückkehr zu russischen fossilen Brennstoffen wäre ein strategischer Fehler“. Ein Fehler – für wen? Etwa für die europäischen Hersteller, die schon vor Beginn der aktuellen Krise im Zusammenhang mit der Aggression der USA und Israels gegen den Iran für Strom zwei- bis dreimal so viel zahlen mussten wie amerikanische Unternehmen und für Gas sogar das 4,5-Fache? 💬Solche Äußerungen der Brüsseler Bürokraten spiegeln die Vorherrschaft russlandfeindlicher Stimmungen in den Brüsseler Amtsstuben wider. Dabei hat unser Land, ich betone dies noch einmal, wie jedes Mal, niemals eine für beide Seiten vorteilhafte Energiezusammenarbeit mit verlässlichen Partnern verweigert – auch nicht mit Partnern in Europa. 💬 Ich möchte außerdem daran erinnern, dass der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin am 9. März 2026 im Verlauf einer Beratung zur Lage auf dem globalen Öl- und Gasmarkt unsere Position in dieser Frage erneut dargelegt hat. Er sprach von der Bereitschaft zu gemeinsamer Arbeit unter der Voraussetzung, dass auf eine Politisierung verzichtet wird. Aus Brüssel kommen hingegen weiterhin genau gegenteilige Signale. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#EU
Жарыяланган 18-мар.
🎙 Aus der Rede des Direktors des Departements für europäische Probleme des Außenministeriums der Russischen Föderation Wladislaw Maslennikow, auf der Flaggschiff-Konferenz des europäischen Unternehmerverbands AEB in Russland (11. März 2026) 🗣 Es ist erfreulich, dass die Vertreter der europäischen Wirtschaft in Russland ihren pragmatischen Optimismus nicht verlieren. Denn die Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union befinden sich derzeit am tiefsten Punkt in der gesamten Geschichte unserer Nachbarschaft. Noch vor etwas mehr als zehn Jahren bestand eine stabile Architektur unserer Zusammenarbeit mit der Europäischen Union – mit vier gemeinsamen Räumen, 17 sektoralen Dialogen, regelmäßig stattfindenden bilateralen Gipfeltreffen sowie Treffen auf Regierungsebene. Es ist offensichtlich, dass eine Rückkehr zu diesem Zustand nicht mehr möglich ist. Russland hat aus der aktuellen Situation entsprechende Schlussfolgerungen gezogen. 🗣 Ein Zukunftsmodell muss auf Realismus und Pragmatismus basieren. Illegitime einseitige Sanktionen und unbegründete Handelsbeschränkungen haben die Wirtschaft der EU selbst und ihrer Mitgliedstaaten hart getroffen. Die Besessenheit, mit der sich EU-Bürokraten von der Wirksamkeit der Sanktionspolitik überzeugen, zeugt von einem Realitätsverlust und einem Mangel an Sachkenntnis in Bezug auf Russland. Man sollte meinen, dass gerade die Europäische Union verstehen müsste, wie vorteilhaft der Energiedialog war – das traditionelle Fundament unserer Zusammenarbeit mit Europa. Wo bleibt die Logik beim Verzicht auf russische Energieträger, die über Jahrzehnte hinweg eine Grundlage für den Wohlstand des europäischen Kontinents bildeten? 🗣 Unsere Interaktion mit der europäischen Wirtschaft ist einer jener Verbindungsfäden, der – trotz des massiven Drucks aus Brüssel und einiger europäischer Hauptstädte – nicht abgerissen ist. Russland bleibt offen für einen direkten, fairen und konstruktiven Dialog mit Unternehmen, die ihre Präsenz auf dem russischen Markt aufrechterhalten, die Perspektiven seiner weiteren Entwicklung angemessen einschätzen, die russische Gesetze einhalten und bereit sind, ihre kommerziellen und sozialen Verpflichtungen verantwortungsvoll zu erfüllen. Selbst mit den EU-Staaten schließen wir eine Wiederaufnahme der Zusammenarbeit nicht aus, sofern diese von ihrem antirussischen Kurs abkehren. In diesem Fall würden wir jedoch die Lehren aus den vergangenen Jahren berücksichtigen. Quelle @RusBotschaft #EU#Wirtschaft
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Жарыяланган 17-мар.
🎙Aus der Rede des Ständigen Vertreters Russlands bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) Wladimir Tarabrin (Den Haag, 10-13. März 2026) 💬Die Ukraine setzt die Entwicklung ihres geheimen militärisch-chemischen Programms fort, auch mit Hilfe und Vermittlung einer Reihe ausländischer Staaten. Russische Militärangehörige finden auf den von den ukrainischen Streitkräften verlassenen Stellungen zurückgelassene Labore, die giftige Chemikalien deren anschließenden Einsatz gegen Zivilisten und russische Soldaten hergestellt haben. Verpackung und Dosierung sind auf eine spätere Verwendung in improvisierten Sprengsätzen zur Vorbereitung von Terroranschlägen und Sabotagen sowie zur Montage auf Drohnen ausgelegt. 💬 Die Russische Föderation hat wiederholt Daten über Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf Einrichtungen der chemischen Industrie, die Verminung und Sprengung von Behältern und Zisternen mit toxischen Chemikalien vorgelegt. Bei diesen Angriffen kam es zur Freisetzung von Giftstoffen, die Menschen und Tieren tatsächlichen Schaden zugefügt haben. 💬 Alle diese Vorfälle – von Angriffen auf Chemieanlagen bis hin zu versuchten Vergiftungen von Vertretern russischer Regionalverwaltungen – müssen im Rahmen der OPCW behandelt werden. Doch das geschieht nicht. Stattdessen werden hier haltlose Behauptungen westlicher Länder über angebliche „Vergiftung“ Alexej Nawalnys erörtert. 💬 Britannien, Deutschland, die Niederlande, Frankreich und Schweden haben Russland ohne jegliche Beweise offen vorgeworfen, gegen das Chemiewaffenübereinkommen verstoßen zu haben. Sie forderten von Russland de facto, nicht nur den angeblichen „Mord“ an Nawalny einzuräumen, sondern auch eigene militärisch-chemische Programm offenzulegen. Wir betrachten diesen Schritt als bewusste Provokation, als Missbrauch der Bestimmungen des Übereinkommens und als Verdrehung seines eigentlichen Sinns. 💬Die gemeinsame Erklärung dieser fünf Ländern entbehrt jeder Grundlage und hat einen eindeutig provokativen Charakter. Sie haben keine Informationen darüber vorgelegt, wo und wie die Proben gewonnen wurden, wer sie entnommen hat und wie sie an die Labore der entsprechenden Länder übergeben wurden. Die Ergebnisse der Analysen dieser Proben liegen nicht vor. Offen bleibt auch, welche Maßnahmen ergriffen wurden, um eine Verfälschung des Biomaterials auszuschließen. Darüber hinaus könnte der mutmaßlich längere Verbleib der Biomaterialien Nawalnys (der Tod trat vor zwei Jahren ein – am 16. Februar 2024) auf dem Gebiet eines westlichen Landes mit einer vorsätzlichen Beimischung von synthetischem Epibatidin verbunden gewesen sein, um die Analyseergebnisse zu manipulieren und Russland anschließend zu beschuldigen. 💬 Die westlichen Staaten scheuen weder vor Fälschungen noch vor Unterstellungen und bisweilen auch nicht vor offener Lüge zurück und untergraben damit das Ansehen der Organisation für das Verbot chemischer Waffen. Sie beziehen sich auf „geheim eingestufte Daten“ und die Schlussfolgerungen ihrer Labore, die sie angeblich aus Gründen „der nationalen Sicherheit“ nicht offenlegen wollen. Wir betonen, dass die haltlose Aktion „Fünfergruppe“ westlicher Staaten rein propagandistisch motiviert ist. @RusBotschaft #Russland#Ukraine#EU
Жарыяланган 17-мар.
🗣Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Die aktuelle Situation mit den Energiepreisen in der EU zeichnet sich, gelinde gesagt, durch keine Stabilität aus. Die Preise sind kritisch. Diese Tendenz hatte sich dabei lange vor der heutigen Krise abgezeichnet, die mit der Aggression der USA und Israels gegen den Iran verbunden ist. 💬 Die von Brüssel in den letzten Jahren getroffenen politisch motivierten und wirtschaftlich unüberlegten Entscheidungen konnten so wie so zu einem anderen Ergebnis nicht führen. Eine entscheidende Rolle spielt hier die Linie auf einen beschleunigten Verzicht auf Öl und Gas aus Russland, die den realen wirtschaftlichen Interessen der EU-Staaten zuwiderläuft. 💬 Abgesehen von den offen diskriminierenden Handlungen seitens der EU bemüht sich Russland, jegliche Politisierung der Lieferungen der Energieträger an europäische Verbraucher zu vermeiden. Unser Land hat seine Bereitschaft, gegenseitig nutzbringende Energie-Zusammenarbeit mit allen konstruktiv eingestellten Partnern zu entwickeln, mehrmals bestätigt. Im Laufe der am 9. März 2026 stattgefundenen Beratung zur Lage auf dem globalen Öl- und Gasmarkt hat der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin unsere Herangehensweise in Bezug auf diese Frage erneut deutlich bekannt gegeben. 💬 Die Bedingungen für Normalisierung des Energiehandels mit europäischen Staaten und Unternehmen sind klar und einfach, und zwar wird eine Garantie einer stabilen langjährigen Nachfrage und eine gewissenhafte Einhaltung ihrer Verpflichtungen durch unsere Partner vorausgesetzt. Was kann einfacher sein? 💬 Leider ist die heutige EU-Führung zur Wiederherstellung eines normalen Dialogs offensichtlich nicht bereit. Die EU-Kommission und die besonders kriegerisch eingestellten EU-Mitgliedstaaten verdrängen weiterhin unsere Energieträger mit allen Mitteln aus dem EU-Markt. In Brüssel werden Entscheidungen nach wie vor ausschließlich mit Rücksicht auf die Notwendigkeit der Fortsetzung des konfrontativen Kurses gegenüber Russland um jeden Preis getroffen. 🔗Pressekonferenz im Wortlaut @RusBotschaft #Energie#Russland#EU