Мазмун
🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: 🗣 Die Abkehr von einer für beide Seiten vorteilhaften Handelszusammenarbeit mit unserem Land zählt zu den Ursachen für die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in der Europäischen Union um 1,5 % im Jahr 2025 sowie für den Rückgang der Produktion in zentralen Industriezweigen der EU (Automobil-, Chemie- und Stahlindustrie). Das ist nicht verwunderlich: Europäische Unternehmen müssen inzwischen zwei- bis dreimal so viel für Strom und sogar 4,5-mal so viel für Gas bezahlen wie etwa US-amerikanische Unternehmen. Die Probleme, mit denen die Europäische Union derzeit konfrontiert ist, sind nicht Russland anzulasten, sondern wurden von der EU selbst verursacht. Die Europäer bekommen die Folgen ihrer unüberlegten und rechtswidrigen Maßnahmen nun wie einen Bumerang zu spüren. Unter diesen Umständen, die sich durch die Krise im Nahen Osten zusätzlich verschärft haben, wächst erwartungsgemäß die „Sanktionsmüdigkeit“ unter den nationalen Regierungen der EU-Mitgliedstaaten. Es ist zu hoffen, dass sich früher oder später die Erkenntnis vom Scheitern des derzeitigen Kurses durchsetzt und die europäischen Hauptstädte dazu veranlasst, wieder normale und konstruktivere Beziehungen aufzubauen. Dies betrifft nicht nur unser Land. Wie der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, kürzlich erklärte, haben wir die Entwicklung oder Wiederherstellung solcher Beziehungen niemals abgelehnt. Quelle @RusBotschaft #Wirtschaft#EU#Russland