Мазмун
📌Erklärung des Außenministeriums Russlands zu Gegenmaßnahmen auf das zwanzigste „Sanktionspaket“ der Europäischen Union gegen Russland 💬 Die Europäische Union setzt ihre Versuche fort, durch die Ausweitung einseitiger restriktiver Maßnahmen Druck auf unser Land auszuüben. Das mittlerweile zwanzigste „Sanktionspaket“ wurde am 23. April vom Rat der EU verabschiedet. Derartige Handlungen Brüssels unter Umgehung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen stellen einen groben Verstoß gegen die Normen des Völkerrechts dar. 💬 Als Reaktion auf die unrechtmäßigen Beschlüsse der EU hat die russische Seite die Liste der Personen, denen die Einreise in das Staatsgebiet der Russischen Föderation untersagt ist, erheblich erweitert. Darin sind Vertreter europäischer Institutionen, der EU-Mitgliedstaaten sowie einer Reihe weiterer europäischer Staaten aufgeführt. Zu ihnen gehören Personen, die an Entscheidungen über die Gewährung militärischer Hilfe für die Ukraine beteiligt sind. Sie entfalten Aktivitäten, die auf die Untergrabung der territorialen Integrität der Russischen Föderation abzielen, sind für die Verhängung antirussischer Sanktionen verantwortlich, wirken an der Verfolgung russischer Amtsträger unter vorgeschobenen Vorwänden mit oder beteiligen sich an Initiativen zur Einrichtung eines sogenannten „Tribunals“ gegen die russische Führung. 💬Die destruktive Politik Brüssels ist nicht in der Lage, den außenpolitischen Kurs unseres Landes in irgendeiner Weise zu beeinflussen. Russland war und bleibt dem Schutz seiner nationalen Interessen, der Gewährleistung der Rechte und Freiheiten seiner Bürger sowie der konsequenten Mitwirkung an der Gestaltung einer gerechten, multipolaren Weltordnung verpflichtet. 🔗Quelle @RusBotschaft #EU#Sanktionen