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Изворен канал @pythonotes · Post #169 · 21 окт.

А знаете ли вы, что в Bash есть особая переменная "$_" ? Из описания можно узнать, что в переменную "$_" помещается последний аргумент последней команды. Что-то знакомое? Конечно, в Python есть примерно тоже самое. Мы знаем, что дата первого релиза Bash (8 июня 1989) несколько раньше чем первый релиз Python (20 февраля 1991). Если учесть, что по задумке автора Python это агрегация самых успешных практик отовсюду, можно ли сказать что именно эта фишка к нему пришла из Bash? Ни подтверждения ни опровержения я пока не нашел. Давайте просто считать это совпадением 😉 А как это может быть полезно в Bash? Приведу простой пример, который оценят те, кто часто работает в терминале. Допустим, нам надо создать директорию и зайти в неё. Что обычно делаем? :~$ mkdir foldername :~$ cd foldername :~/foldername$ Как это сделать в одну команду? :~$ mkdir foldername && cd foldername :~/foldername$ Уже лучше, но хочется короче, без повторов. Вот тут и пригодится наша переменная. Напомню, что в неё сохраняется последний аргумент предыдущей команды. :~$ mkdir foldername && cd $_ :~/foldername$ _________________ PS. Символы "&&"" разделяют команды и означают, что требуется выполнить вторую команду только если первая завершилась успешно. #linux#tricks

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Пребарај: #atomwaffen

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🎙 Außenminister Russlands Sergej Lawrow: 💬 Der französische Präsident Emmanuel Macron hat eine Initiative für ein Programm der nuklearen Abschreckung vorgestellt. Er erklärte, dass Frankreich sein Atomwaffenarsenal erheblich aufstocken werde. Konkrete Zahlen wolle er nicht nennen, um strategische Ambiguität zu bewahren, doch es sei geplant, neue Trägersysteme, Raketen und Flugzeugträger zu bauen. Zugleich lädt er interessierte Staaten ein, sich unter den französischen „nuklearen Schutzschirm“ zu stellen. Daher wächst derzeit das Risiko, dass das Problem der nuklearen Proliferation außer Kontrolle geraten könnte. In Europa wird darüber offen und laut diskutiert. Im Zusammenhang mit der Initiative von Emmanuel Macron sollte man nicht vergessen, dass die Ankündigung über die Schaffung eines Programms bzw. eines Potenzials der nuklearen Abschreckung, wie er es formulierte, mit dem Ziel erfolgte, „die Eskalation zu steuern“. Er erklärte, dass Paris bereit sei, Atomwaffen zum Schutz seiner lebenswichtigen Interessen einzusetzen, die sich nicht nur auf die Grenzen Frankreichs beschränken. Das ist ein interessanter Punkt zum Nachdenken. Russland wird auch künftig die Grundsätze der Nichtverbreitung von Kernwaffen verteidigen und sich entschieden gegen Maßnahmen aussprechen, die diese Grundsätze untergraben und ein nukleares Wettrüsten provozieren könnten. In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal an die Initiative des russischen Präsidenten Wladimir Putin erinnern, der vor einigen Jahren die Einberufung eines Gipfeltreffens der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates vorgeschlagen hat. Die Lage spitzt sich zunehmend zu, sodass es nicht länger möglich ist, diese Initiative endlos zu verschieben. 🔗Quelle. @RusBotschaft #Frankreich#Atomwaffen