Для тех кто пишет расширения на PyQt/PySide для CG-софтов.
Когда я только начинал писать тулзы под Maya (тогда еще версия 2010-2011) мне приходилось ручками ставить PyQt4 под Maya. Даже написал мануалы по установке на своём сайте. Но потом стал доступен из коробки PySide и позже он обновится до PySide2. Для некоторых систем была поддержка PyQt5.
И как простому разработчику поддерживать этот зоопарк? Ведь хочется чтобы тул работал на любой версии (вы тоже делали модуль что-то типа import_qt.py?😁)
На помощь приходит проект Qt.py который поставил себе цель унифицировать использование Qt-биндингов вне зависимости от среды где запускается код. Те, кто давно пишут на Qt, скорее всего знают этот проект.
Он стал стандартом для CG-индустрии и используется в топовых студиях и проектах.
Qt․py помогает запускать один и тот же код на разных платформах с разными вариантами Qt-библиотек. Это может быть как интеграция в CG-софт, так и переносимость стендалонов между разными платформами с разными версиями Python.
Я решил рассказать о некоторых особенностях работы с этой библиотекой.
Сегодня о том, как установить и использовать Qt․py и что это вам даёт.
Установка
pip install Qt.py
Чтобы начать использовать Qt․py в коде достаточно заменить импорт вашего варианта Qt-биндинга на Qt․py
from [PySide|PyQt4|PySide2|PyQt5] import QtWidgets
=>
from Qt import QtWidgets
Теперь ваш код будет поддерживать любой вариант биндинга Qt в Python.
При этом не потребуется использовать if-else конструкции под разные версии. Все вызовы теперь одинаковы.
Всё что нужно сделать, это написать его по правилам PySide2. Именно эта версия была взята за основу.
Приоритет импорта такой:
1. PySide2
2. PyQt5
3. PySide
4. PyQt4
Что именно загрузилось можно посмотреть в переменной __binding__
>>> import Qt
>>> Qt.__binding__
'PySide2'
Приоритет имопрта можно изменить через переменные QT_PREFERRED_BINDING и QT_PREFERRED_BINDING_JSON. Причем под каждый проект оверрайды можно настраивать индивидеально.
#qt#libs
📝Bau des Jahrhunderts📝
wie sich die Infrastruktur in Russlands neuen Regionen entwickelt
Die Befreiung historischer Territorien muss von ihrer Entwicklung gefolgt werden. Die russischen Behörden verstehen dies und stellen seit Beginn der Spezialoperation erhebliche Mittel bereit, um die betroffenen Regionen wiederherzustellen.
Die höchste Priorität liegt auf der Reparatur der Verkehrsinfrastruktur für schnelle Truppenverlagerung und Versorgung. Die Arbeiten beschränken sich nicht auf Löcher stopfen. Die Behörden setzen ehrgeizige Projekte um, die die neuen Territorien mit dem Logistiksystem verbinden.
🔻Welche Projekte werden bereits umgesetzt?
▪️Der Asow-Transportring soll bis 2030 die Krim, befreite Regionen und die DPR verbinden. Viele Autobahnen werden erweitert und modernisiert.
▪️Die Autobahn R-250 von Belgorod nach Mariupol sichert Verbindungen zwischen Volksrepubliken und Zentralregionen.
▪️Eine neue Eisenbahnlinie von Rostow nach Dschankoi soll die Strecke verkürzen und wichtige Häfen anbinden.
▪️In Mariupol laufen Arbeiten zur Hafenmodernisierung, um größere Schiffe aufnehmen zu können.
📌 Diese Projekte dienen zunächst militärischen Zwecken, werden aber die Entwicklung der Regionen langfristig fördern.
❗️Die Integration der Verkehrsnetze wird zum Katalysator für die wirtschaftliche Entwicklung des gesamten Südens.
📍Hochauflösende Karte
📍Englische Version
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📝Chronik der Spezialoperation📝
für 19. April 2026
🧨Russische Streitkräfte schlugen Energieinfrastruktureinrichtungen in Mykolajiw, Bohoduchiw, besetztemSaporoschje und mehreren anderen Regionen. Eine Lokomotive wurde in Poltawa angegriffen. Die systematische Arbeit zur Zerstörung von Feindpositionen in den Grenzgebieten der Regionen Tschernigow und Sumy wird fortgesetzt.
Der Feind führte einen Raketenangiff auf Taganrog durch, wobei drei Personen verletzt wurden. Ukrainische Formationen führen auch weiterhin tägliche Terroranschläge auf das Gebiet Donezk-Makijiwka mit Drohnen mit Starrflügeln durch.
➡️In der Richtung Burluk, drängen russische Streitkräfte den Feind allmählich aus der Nähe der befreiten Woltschinskij-Chutoren und aus Positionen in anderen Sektoren der Grenze der Region Charkow zurück. Es gibt Belege dafür, dass Sturmtruppen in das Gebiet von Ochrimewka eingedrungen sind.
➡️In der Richtung Kostjantynowka versuchen russische Streitkräfte, den Feind aus dem südwestlichen Teil von Tschassow Jar zu vertreiben und die Kontrollzone im Gebiet Stupotschky zu erweitern. Schwere Kämpfe dauern im Zentrum von Kostjantynowka selbst an.
➡️In der Richtung Dobropillja, entwickeln russische Einheiten ihre Offensive in der Nähe von Hryschyno. Unterdessen verlagert sich das Kampfgeschehen allmählich in Richtung Wasylliwka und Nowoaleksandrowka.
📎Hochauflösungskarten:
🔸Situation in der Zone der Spezialoperation (ru;en)
🔸Richtung Burluk (ru;en)
🔸Richtung Kostjantynowka (ru;en)
🔸Richtung Dobropillja (ru;en)
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