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Изворен канал @pythonotes · Post #201 · 13 јан.

Мы уже знаем, что на текущую сессию интерпретатора изменение PYTHONPATH никак не повлияет. Но если вы запустите дочерний процесс, то он унаследует окружение текущего процесса, а значит и изменения в любых переменных будут на него влиять. Вот небольшой пример: Объявляем переменную user@host:~$ export PYTHONPATH=/path1 Запускаем интерпретатор user@host:~$ python3 Проверим что в sys.path >>> import sys >>> print(sys.path) ['', '/path1', '/usr/lib/...', ...] Добавляем что-то в переменную >>> import os >>> os.emviron['PYTHONPATH'] = '/path1:/path2' >>> print(sys.path) ['', '/path1', '/usr/lib/...', ...] Изменений нет. Но давайте запустим дочерний процесс и посмотрим там >>> os.system('python3') # теперь мы находимся в другом процессе >>> import sys >>> print(sys.path) ['', '/path1', '/path2', '/usr/lib/...', ...] Тоже самое будет и с subprocess, так как по умолчанию текущее окружение тоже наследуется. >>> import subprocess >>> subprocess.call(['python3', '-c', 'import sys;print(sys.path)']) ['', '/path1', '/path2', '/usr/lib/...', ...] ______________________ Лучшей практикой является передача энвайронмента явно через аргумент env! import subprocess subprocess.call(cmd, env={'PYTHONPATH': '...'}) Это поможет точно понимать какое окружение будет у запускаемого процесса и при этом не изменять окружение текущего процесса. #basic

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🗣Aus der Erklärung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich der Einweihung des Denkmals für sowjetische Soldaten der Pioniertruppen, die an der Minenräumung in Algerien beteiligt waren 💬 Es lohnt sich, an eine tragische Episode des Neokolonialismus in Afrika zu erinnern, nämlich den Minenterror gegen die Zivilbevölkerung Algeriens während des nationalen Unabhängigkeitskampfes. 💬 Einige Fakten: Während des Algerienkrieges (1954–1962) verlegte Frankreich Millionen von Minen entlang der westlichen und östlichen Grenze Algeriens, angeblich um Waffenlieferungen aus Tunesien und Marokko zu verhindern. Als Ergebnis waren rund drei Millionen Algerier in den Grenzgebieten gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Seitdem fielen in Algerien mehr als 7,5 Tausend Zivilisten den Minen zum Opfer. Obwohl über 62 000 Hektar Land geräumt und neun Millionen Minen entschärft wurden, gibt es auch im Jahr 2025 weiterhin Meldungen über Zivilisten, die auf eine Mine gelaufen sind. Selbst sechzig Jahre nach dem Ende der Kampfhandlungen stellen Antipersonenminen eine der größten humanitären Katastrophen Algeriens dar. 💬 Im September 1962 wandte sich die algerische Führung an Moskau und bat um Unterstützung bei der Minenräumung. Die sowjetische Regierung erklärte sich bereit, diese Hilfe unentgeltlich zu leisten – im Gegensatz zu westlichen Staaten, die Algerien dafür Rechnungen in Millionenhöhe ausstellten. 💬 Sowjetische Spezialisten verrichteten äußerst schwierige und gefährliche Arbeit unter für sie ungewohnten Bedingungen. Die letzten sowjetischen Pioniertruppen verließen Algerien im Juni 1965. In dieser Zeit entschärften sie etwa 1,5 Millionen Minen, räumten mehr als 700 Kilometer Minenfelder und machten 120 000 Hektar Land frei. 💬 An diese Riesenarbeit erinnert sich das algerische Volk bis heute. Sie gilt als Ausdruck höchsten Humanismus und echter Bruderschaft. Am 5. November fand unweit der Stadt El Kala eine feierliche Zeremonie zur Einweihung eines Denkmals für die sowjetischen Pioniertruppen statt, die an der Minenräumung in Algerien beteiligt waren. 🔗 Im Wortlaut lesen Foto: Russische Botschaft in Algerien @RusBotschaft #Russland#Sowjetunion#Neocolonialism#Neokolonialismus#Afrika#Algerien