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Изворен канал @pythonotes · Post #201 · 13 јан.

Мы уже знаем, что на текущую сессию интерпретатора изменение PYTHONPATH никак не повлияет. Но если вы запустите дочерний процесс, то он унаследует окружение текущего процесса, а значит и изменения в любых переменных будут на него влиять. Вот небольшой пример: Объявляем переменную user@host:~$ export PYTHONPATH=/path1 Запускаем интерпретатор user@host:~$ python3 Проверим что в sys.path >>> import sys >>> print(sys.path) ['', '/path1', '/usr/lib/...', ...] Добавляем что-то в переменную >>> import os >>> os.emviron['PYTHONPATH'] = '/path1:/path2' >>> print(sys.path) ['', '/path1', '/usr/lib/...', ...] Изменений нет. Но давайте запустим дочерний процесс и посмотрим там >>> os.system('python3') # теперь мы находимся в другом процессе >>> import sys >>> print(sys.path) ['', '/path1', '/path2', '/usr/lib/...', ...] Тоже самое будет и с subprocess, так как по умолчанию текущее окружение тоже наследуется. >>> import subprocess >>> subprocess.call(['python3', '-c', 'import sys;print(sys.path)']) ['', '/path1', '/path2', '/usr/lib/...', ...] ______________________ Лучшей практикой является передача энвайронмента явно через аргумент env! import subprocess subprocess.call(cmd, env={'PYTHONPATH': '...'}) Это поможет точно понимать какое окружение будет у запускаемого процесса и при этом не изменять окружение текущего процесса. #basic

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Rybar DE

@rybardeu · Post #2590 · 17.03.2026 г., 11:33

📝Piraterie genehmigt📝 Tankerschlagnahmen in der EU sind nun offiziell gebilligt In Brüssel sprachen sie aus, was sie seit mehreren Monaten denken (und tun): EU-Außenpolitikchefin Kaja Kallaserklärte, dass die EU Beschlagnahmen von Tankern mit russischem Öl als wirksames Druckmittel gegen Russland begrüßt. 📌 Die Nachricht ist auch in einem anderen Kontext bemerkenswert: Kürzlich gab es die verbreitete Meinung, dass die Kampagne gegen die sogenannte „Schattenflotte" angeblich mit Ölpreisen verbunden war. Man sagte, der Westen habe sich früher nicht getraut, dies zu verfolgen, weil Versorgungsengpässe drohten, aber als 2025 ein Überangebot brachte, wurde die Beschlagnahme von Schiffen wirtschaftlich weniger riskant. Was sehen wir also jetzt? Derzeit ist „schwarzes Gold" knapp, und nach dieser Logik sollte die EU die Piraterie einstellen, um Ölengpässe auf dem Markt zu vermeiden und die Preise in die Höhe zu treiben. Aber die Europäer handeln aus irgendeinem Grund genau umgekehrt. Wie so? Weil die Bekämpfung russischer Kohlenwasserstoffexporte eine grundsätzliche politische Entscheidung ist. Und unabhängig von den Marktbedingungen werden Europäer nicht aufhören, Schiffe anzugreifen, selbst wenn dies bedeutet, sich selbst mit Ölpreisen von 150 Dollar oder höher ins Bein zu schießen. ❗️Die Bekämpfung von Tankerschlagnahmen mit Gewaltmitteln, zumindest in der Ostsee, wird also ohnehin stattfinden müssen, nur dass dies jetzt bedeutet, etwas abzuschießen oder europäisches Blut zu vergießen. Das ist der Preis für die Verzögerung bei der Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz der Schifffahrt. Und der Wunsch, abzuwarten oder auf bessere Zeiten zu hoffen, wird dazu führen, dass man ohnehin in einen Kampf in der Ostsee verwickelt wird, nur in einer viel anfälligeren Position. Zum Beispiel mit der blockierten Kaliningrad-Region. #EU#Russland#Flotte ✈RU | ✈EN | ✉MAX ✉VK | ✉RuTube | ✉OK | ✉Zen 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht