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Изворен канал @pythonotes · Post #205 · 22 јан.

Как работает функция reload()? Эта функция нужна для того, чтобы перезагрузить изменившийся код из py-файла без рестарта интерпретатора. Дело в том, что любой импортированный модуль при повторном импорте не будет перечитывать файл. Функция импорта вернёт уже загруженный в память объект модуля. Чтобы обновить код, нужно либо перезапустить всю программу, либо использовать функцию reload() from importlib import reload reload(my_module) 🔸 Функция reload() принимает в качестве аргумента только объект модуля или пакета. Она не может перезагрузить класс или функцию. Только весь файл целиком! 🔸 Перезагрузка пакета перезагрузит только его файл __init__.py, если он есть. Но не вложенные модули. 🔸Она не может перезагрузить ранее не импортированный модуль. 🔸При вызове функция reload() перечитывает и перекомпилирует код в файле, создавая новые объекты. После создания новых объектов перезаписывается ранее созданный неймспейс этого модуля. Это значит, что если где-то этот модуль импортирован через import и обращение к атрибутам происходит через неймспейс (имя) модуля, то такие атрибуты обновятся. Если какие-либо объекты из этого модуля импортированы через from то они будут ссылаться на старые объекты. Напишем простой модуль # mymodule.py x = 1 Теперь импортируем модуль и отдельно переменную х из модуля >>> import mymodule >>> from mymodule import x >>> print(mymodule.x) 1 >>> print(x) 1 Не перезапуская интерпретатор вносим изменения в модуль # mymodule.py x = 2 Делаем перезагрузку модуля и проверяем х ещё раз >>> reload(mymodule) >>> print(mymodule.x) 2 >>> print(x) 1 То же самое будет если присвоить любой объект переменной (даже словарь или список) Повторный импорт обновляет значение >>> from mymodule import x >>> print(x) 2 🔸Созданные инстансы классов не обновятся после перезагрузки модуля. Их придётся пересоздать. #tricks#basic

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Пребарај: #neokolonialismus

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🎙Aus der Erklärung des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der Sitzung der Kommission des Generalrates der Partei Einiges Russland für internationale Zusammenarbeit, 18. Dezember 2025 💬 Eine der deutlichsten neokolonialen Erscheinungsformen ist die Einmischung in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten. Der Westen hat in seinem Handeln niemals auf diese Methoden verzichtet. Gewiss, sie haben sich verändert und sind äußerlich akzeptabler geworden. Doch ihr Wesen ist gleich geblieben: auf Kosten anderer zu leben und anderen vorzuschreiben, wie sie ihre Staaten und Gesellschaften zu organisieren haben. Die eingesetzten Instrumente sind Machtdruck, direkte militärische Intervention, Farbrevolutionen, Einmischung in Wahlprozesse, der Versuch, den freien Willensausdruck der Bürger sowie die Ergebnisse von Wahlen in den unterschiedlichsten Ländern zu beeinflussen. 💬 Zur Diskreditierung und Fälschung von Wahlen wird ein äußerst breites Spektrum der unlauteren Methoden eingesetzt: Unterstützung „unabhängiger“ (de facto prowestlicher) Medien, eine unverhohlen dreiste Verbreitung verlogener Narrative, aggressive Förderung von Kandidaten, die dem Westen genehm sind, Manipulation von Mechanismen der externen Wahlbeobachtung sowie voreingenommene Bewertungen der Wahlergebnisse. 💬 Im Jahre 2004 organisierten die USA und die EU in der Ukraine Massenproteste, weil sie einen anderen Kandidaten brauchten - Wiktor Juschtschenko. Sie setzten durch einen Beschluss des Verfassungsgerichts eine dritte Wahlrunde an, die in der Verfassung der Ukraine nicht vorgesehen war. Niemand hat dabei auch nur mit der Wimper gezuckt. 💬 Im September 2025 fand auch eine offene Einmischung der Europäischen Union in die Parlamentswahlen in Moldau statt. EU-Beamte warben während ihrer zahlreichen Besuche in Chisinau im Vorfeld der Abstimmung offen für die Partei von Maia Sandu „Aktion und Solidarität“ und erklärten unverblümt, ein Sieg dieser Partei werde die Fortsetzung der Finanzierung des Landes garantieren. 💬 Vor wenigen Tagen versprach öffentlich die Chefin der EU-Diplomatie Kaja Kallas, die Europäische Union werde „Armenien dabei helfen, schädliche ausländische Einmischung zu bekämpfen, so wie wir es in Moldau getan haben“. Ein offenes Schuldeingeständnis. 🔗Quelle @RusBotschaft #Neokolonialismus

🗣Aus der Erklärung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich der Einweihung des Denkmals für sowjetische Soldaten der Pioniertruppen, die an der Minenräumung in Algerien beteiligt waren 💬 Es lohnt sich, an eine tragische Episode des Neokolonialismus in Afrika zu erinnern, nämlich den Minenterror gegen die Zivilbevölkerung Algeriens während des nationalen Unabhängigkeitskampfes. 💬 Einige Fakten: Während des Algerienkrieges (1954–1962) verlegte Frankreich Millionen von Minen entlang der westlichen und östlichen Grenze Algeriens, angeblich um Waffenlieferungen aus Tunesien und Marokko zu verhindern. Als Ergebnis waren rund drei Millionen Algerier in den Grenzgebieten gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Seitdem fielen in Algerien mehr als 7,5 Tausend Zivilisten den Minen zum Opfer. Obwohl über 62 000 Hektar Land geräumt und neun Millionen Minen entschärft wurden, gibt es auch im Jahr 2025 weiterhin Meldungen über Zivilisten, die auf eine Mine gelaufen sind. Selbst sechzig Jahre nach dem Ende der Kampfhandlungen stellen Antipersonenminen eine der größten humanitären Katastrophen Algeriens dar. 💬 Im September 1962 wandte sich die algerische Führung an Moskau und bat um Unterstützung bei der Minenräumung. Die sowjetische Regierung erklärte sich bereit, diese Hilfe unentgeltlich zu leisten – im Gegensatz zu westlichen Staaten, die Algerien dafür Rechnungen in Millionenhöhe ausstellten. 💬 Sowjetische Spezialisten verrichteten äußerst schwierige und gefährliche Arbeit unter für sie ungewohnten Bedingungen. Die letzten sowjetischen Pioniertruppen verließen Algerien im Juni 1965. In dieser Zeit entschärften sie etwa 1,5 Millionen Minen, räumten mehr als 700 Kilometer Minenfelder und machten 120 000 Hektar Land frei. 💬 An diese Riesenarbeit erinnert sich das algerische Volk bis heute. Sie gilt als Ausdruck höchsten Humanismus und echter Bruderschaft. Am 5. November fand unweit der Stadt El Kala eine feierliche Zeremonie zur Einweihung eines Denkmals für die sowjetischen Pioniertruppen statt, die an der Minenräumung in Algerien beteiligt waren. 🔗 Im Wortlaut lesen Foto: Russische Botschaft in Algerien @RusBotschaft #Russland#Sowjetunion#Neocolonialism#Neokolonialismus#Afrika#Algerien