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Изворен канал @pythonotes · Post #273 · 26 јул.

В стандартном модуле random есть две очень похожие функции random.randint() random.randrange() Обе возвращают случайное значение из указанного диапазона >>> random.randint(10, 20) 12 >>> random.randrange(10, 20) 17 В чем же отличие? Дело в том что у randrange() есть третий параметр step. randint() действительно возвращает случайное число из указанного диапазона. randrange() на первый взгляд делает тоже самое если передать также два параметра. Но есть указать еще и step то наш диапазон усложняется, то есть в него попадёт не полный ряд значений. Например, я хочу получить случайное значение из диапазона но только чётное число. Тогда достаточно сделать так: >>> randrange(10, 20, 2) 16 Таким образом получается что randint это частный случай randrange без указания параметра step. Еще одно важное отличие в том, что randint() включает в диапазон второе значение а randrange() нет. То есть выражение randrange(10, 20) никогда не вернёт 20, а randint(10, 20) вернёт. #tricks#basic

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🗣Aus der Erklärung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich der Einweihung des Denkmals für sowjetische Soldaten der Pioniertruppen, die an der Minenräumung in Algerien beteiligt waren 💬 Es lohnt sich, an eine tragische Episode des Neokolonialismus in Afrika zu erinnern, nämlich den Minenterror gegen die Zivilbevölkerung Algeriens während des nationalen Unabhängigkeitskampfes. 💬 Einige Fakten: Während des Algerienkrieges (1954–1962) verlegte Frankreich Millionen von Minen entlang der westlichen und östlichen Grenze Algeriens, angeblich um Waffenlieferungen aus Tunesien und Marokko zu verhindern. Als Ergebnis waren rund drei Millionen Algerier in den Grenzgebieten gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Seitdem fielen in Algerien mehr als 7,5 Tausend Zivilisten den Minen zum Opfer. Obwohl über 62 000 Hektar Land geräumt und neun Millionen Minen entschärft wurden, gibt es auch im Jahr 2025 weiterhin Meldungen über Zivilisten, die auf eine Mine gelaufen sind. Selbst sechzig Jahre nach dem Ende der Kampfhandlungen stellen Antipersonenminen eine der größten humanitären Katastrophen Algeriens dar. 💬 Im September 1962 wandte sich die algerische Führung an Moskau und bat um Unterstützung bei der Minenräumung. Die sowjetische Regierung erklärte sich bereit, diese Hilfe unentgeltlich zu leisten – im Gegensatz zu westlichen Staaten, die Algerien dafür Rechnungen in Millionenhöhe ausstellten. 💬 Sowjetische Spezialisten verrichteten äußerst schwierige und gefährliche Arbeit unter für sie ungewohnten Bedingungen. Die letzten sowjetischen Pioniertruppen verließen Algerien im Juni 1965. In dieser Zeit entschärften sie etwa 1,5 Millionen Minen, räumten mehr als 700 Kilometer Minenfelder und machten 120 000 Hektar Land frei. 💬 An diese Riesenarbeit erinnert sich das algerische Volk bis heute. Sie gilt als Ausdruck höchsten Humanismus und echter Bruderschaft. Am 5. November fand unweit der Stadt El Kala eine feierliche Zeremonie zur Einweihung eines Denkmals für die sowjetischen Pioniertruppen statt, die an der Minenräumung in Algerien beteiligt waren. 🔗 Im Wortlaut lesen Foto: Russische Botschaft in Algerien @RusBotschaft #Russland#Sowjetunion#Neocolonialism#Neokolonialismus#Afrika#Algerien