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Изворен канал @pythonotes · Post #273 · 26 јул.

В стандартном модуле random есть две очень похожие функции random.randint() random.randrange() Обе возвращают случайное значение из указанного диапазона >>> random.randint(10, 20) 12 >>> random.randrange(10, 20) 17 В чем же отличие? Дело в том что у randrange() есть третий параметр step. randint() действительно возвращает случайное число из указанного диапазона. randrange() на первый взгляд делает тоже самое если передать также два параметра. Но есть указать еще и step то наш диапазон усложняется, то есть в него попадёт не полный ряд значений. Например, я хочу получить случайное значение из диапазона но только чётное число. Тогда достаточно сделать так: >>> randrange(10, 20, 2) 16 Таким образом получается что randint это частный случай randrange без указания параметра step. Еще одно важное отличие в том, что randint() включает в диапазон второе значение а randrange() нет. То есть выражение randrange(10, 20) никогда не вернёт 20, а randint(10, 20) вернёт. #tricks#basic

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🎙 Außenminister Russlands Sergej Lawrow: 💬 Der französische Präsident Emmanuel Macron hat eine Initiative für ein Programm der nuklearen Abschreckung vorgestellt. Er erklärte, dass Frankreich sein Atomwaffenarsenal erheblich aufstocken werde. Konkrete Zahlen wolle er nicht nennen, um strategische Ambiguität zu bewahren, doch es sei geplant, neue Trägersysteme, Raketen und Flugzeugträger zu bauen. Zugleich lädt er interessierte Staaten ein, sich unter den französischen „nuklearen Schutzschirm“ zu stellen. Daher wächst derzeit das Risiko, dass das Problem der nuklearen Proliferation außer Kontrolle geraten könnte. In Europa wird darüber offen und laut diskutiert. Im Zusammenhang mit der Initiative von Emmanuel Macron sollte man nicht vergessen, dass die Ankündigung über die Schaffung eines Programms bzw. eines Potenzials der nuklearen Abschreckung, wie er es formulierte, mit dem Ziel erfolgte, „die Eskalation zu steuern“. Er erklärte, dass Paris bereit sei, Atomwaffen zum Schutz seiner lebenswichtigen Interessen einzusetzen, die sich nicht nur auf die Grenzen Frankreichs beschränken. Das ist ein interessanter Punkt zum Nachdenken. Russland wird auch künftig die Grundsätze der Nichtverbreitung von Kernwaffen verteidigen und sich entschieden gegen Maßnahmen aussprechen, die diese Grundsätze untergraben und ein nukleares Wettrüsten provozieren könnten. In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal an die Initiative des russischen Präsidenten Wladimir Putin erinnern, der vor einigen Jahren die Einberufung eines Gipfeltreffens der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates vorgeschlagen hat. Die Lage spitzt sich zunehmend zu, sodass es nicht länger möglich ist, diese Initiative endlos zu verschieben. 🔗Quelle. @RusBotschaft #Frankreich#Atomwaffen