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Изворен канал @pythonotes · Post #309 · 2 фев.

Метод строки split() разделяет строку на несколько строк по указанному символу >>> "a_b_c".split('_') ['a', 'b', 'c'] Можно указать максимальное количество разделений >>> "a_b_c".split('_', 1) ['a', 'b_c'] Или резать с другой стороны с помощью rsplit() (right split) >>> "a_b_c".rsplit('_', 1) ['a_b', 'c'] А что будет если оставить аргументы пустыми? >>> "a_b_c".split() ['a_b_c'] Получаем список с одним элементом, потому что по умолчанию используется пробельный символ. >>> "a b c".split() ['a', 'b', 'c'] То есть это равнозначно такому вызову? >>> "a b c".split(" ") ['a', 'b', 'c'] Кажется да, но нет! Давайте попробуем добавить пробелов между буквами >>> "a b c".split(" ") ['a', '', '', 'b', '', '', 'c'] И вот картина уже не так предсказуема 😕 А вот что будет по умолчанию >>> "a b c".split() ['a', 'b', 'c'] Всё снова красиво! 🤩 По умолчанию в качестве разделителя используется любой пробельный символ, будь то табуляция или новая строка. Включая несколько таких символов идущих подряд. А также игнорируются пробельные символы по краям строки. >>> "a\t b\n c ".split() ['a', 'b', 'c'] Аналогичный способ можно собрать с помощью регулярного выражения. Но пробелы по краям строки придется обрабатывать дополнительно. >>> import re >>> re.split(r"\s+", ' a b c '.strip()) ['a', 'b', 'c'] Здесь тоже можно указать количество разделений >>> re.split(r"\s+", 'a b c', 1) ['a', 'b c'] А что если мы хотим написать красиво, то есть split() без аргументов, но при этом указать количество разделений? В этом случае первым аргументом передаём None >>> "a\n b c".split(None, 1) ['a', 'b c'] Данный метод не учитывает строки с пробелами, взятые в кавычки 'a "b c" '.split() ['a', '"b', 'c"'] Но для таких случаев есть другие способы. #tricks#basic

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📅 Am 11. November jährt sich die Eröffnung des Sowjetischen Ehrenmals im Tiergarten zum 80. Mal 🎖 Das Sowjetische Ehrenmal an der Straße des 17. Juni gilt als die erste Gedenkstätte für die im Großen Vaterländischen Krieg gefallenen sowjetischen Soldaten, die in Berlin errichtet wurde. Am 11. November 1945 wurde das Ehrenmal mit einer Parade der alliierten Truppen feierlich eingeweiht. An der Zeremonie nahm auch der Marschall der Sowjetunion Georgi Schukow teil. 🎖 Das Ehrenmal wurde nach einem Beschluss des Kriegsrats der 1. Weißrussischen Front von den Bildhauern Lew Kerbel und Wladimir Zigal in Zusammenarbeit mit dem Architekten Nikolai Sergijewski entworfen und innerhalb von nur drei Monaten errichtet. Als Baumaterial diente Granit aus der zerstörten Reichskanzlei Hitlers. 🎖 Von zwei T-34-Panzern flankiert, besteht das Denkmal aus sechs hohen Säulen, von denen jede die Erinnerung an Soldaten verschiedener Waffengattungen symbolisiert. Die zentrale, siebte Säule trägt die Bronzestatue eines sowjetischen Soldaten, der seine Hand über die Ruhestätte seiner Kameraden erstreckt. 🎖 Darunter befindet sich eine russischsprachige Inschrift, die links außen auf Englisch und rechts außen auf Deutsch wiedergegeben ist: „Ewiger Ruhm den Helden, die für die Freiheit und Unabhängigkeit der Sowjetunion im Kampf gegen die faschistischen deutschen Eindringlinge gefallen sind.“ 🎖 Auf dem Gelände des Ehrenmals sind rund 2500 sowjetische Soldaten bestattet. Insgesamt sind an dem Denkmal die Namen der 185 Soldaten der Roten Armee angebracht, darunter neun Helden der Sowjetunion, deren Namen auf den Granitgrabsteinen im vorderen Teil des Ehrenmals eingraviert sind. 🎖 Während des Kalten Krieges war das Ehrenmal im Tiergarten de facto eine sowjetische Enklave auf dem Gebiet des britischen Besatzungssektors. Bis 1994 wurde dort eine Ehrenwache aufgestellt und die Anlage wurde von der sowjetischen Armee patrouilliert. Im selben Jahr wurde das Denkmal vollständig unter den Schutz des deutschen Staates gestellt. 🎖 Heute ist das Ehrenmal ein bedeutender Ort des Gedenkens. Es dient regelmäßig als Gelände für Zeremonien und Gedenkveranstaltungen und zieht sowohl Touristen als auch Einheimische an, die der Geschichte und den Opfern des Krieges gedenken möchten. 🎖 Das Ehrenmal im Tiergarten ist somit nicht nur ein architektonisches Denkmal, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der Berliner Erinnerungskultur und der Auseinandersetzung mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts. @RusBotschaft #Geschichte#Russland#Sowjetunion#Ehrenmal