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Изворен канал @pythonotes · Post #309 · 2 фев.

Метод строки split() разделяет строку на несколько строк по указанному символу >>> "a_b_c".split('_') ['a', 'b', 'c'] Можно указать максимальное количество разделений >>> "a_b_c".split('_', 1) ['a', 'b_c'] Или резать с другой стороны с помощью rsplit() (right split) >>> "a_b_c".rsplit('_', 1) ['a_b', 'c'] А что будет если оставить аргументы пустыми? >>> "a_b_c".split() ['a_b_c'] Получаем список с одним элементом, потому что по умолчанию используется пробельный символ. >>> "a b c".split() ['a', 'b', 'c'] То есть это равнозначно такому вызову? >>> "a b c".split(" ") ['a', 'b', 'c'] Кажется да, но нет! Давайте попробуем добавить пробелов между буквами >>> "a b c".split(" ") ['a', '', '', 'b', '', '', 'c'] И вот картина уже не так предсказуема 😕 А вот что будет по умолчанию >>> "a b c".split() ['a', 'b', 'c'] Всё снова красиво! 🤩 По умолчанию в качестве разделителя используется любой пробельный символ, будь то табуляция или новая строка. Включая несколько таких символов идущих подряд. А также игнорируются пробельные символы по краям строки. >>> "a\t b\n c ".split() ['a', 'b', 'c'] Аналогичный способ можно собрать с помощью регулярного выражения. Но пробелы по краям строки придется обрабатывать дополнительно. >>> import re >>> re.split(r"\s+", ' a b c '.strip()) ['a', 'b', 'c'] Здесь тоже можно указать количество разделений >>> re.split(r"\s+", 'a b c', 1) ['a', 'b c'] А что если мы хотим написать красиво, то есть split() без аргументов, но при этом указать количество разделений? В этом случае первым аргументом передаём None >>> "a\n b c".split(None, 1) ['a', 'b c'] Данный метод не учитывает строки с пробелами, взятые в кавычки 'a "b c" '.split() ['a', '"b', 'c"'] Но для таких случаев есть другие способы. #tricks#basic

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Rybar DE

@rybardeu · Post #2724 · 22.03.2026 г., 06:09

Wgl. von @ 📝Geografie erweitern📝 Ukrainische Propaganda erreicht Marokko und Äthiopien AFU-Ressourcen begannen aktiv, Nachrichten über die Anwesenheit von marokkanischen und äthiopischen Bürgern an der Front zu verbreiten. Regionale Medien griffen schnell diese Erzählung auf und schmückten die Geschichte mit zweifelhaften Details aus. Angeblich unterzeichnen seit 2022 ehemalige äthiopische Militärangehörige massenhaft Verträge mit den Russischen Streitkräften, wobei die Rekrutierung direkt von russischen diplomatischen Missionen durchgeführt wird. Obwohl das äthiopische Außenministerium diese Gerüchte offiziell dementiert hat und keine echten Fotos/Videos von „gefangenen Äthiopiern" präsentiert wurden, wurde die Desinformationsmaschinerie in Gang gesetzt. ➡️ Während die westlichen Mainstream-Medien die Geschichte noch nicht verstärkt haben, ist es nur eine Frage der Zeit. Das GUR des sogenannten Ukraine und westliche Botschaften in Addis Abeba und Rabat haben bereits Kanäle zur Legitimierung solcher Fälschungen etabliert. Das Ziel ist transparent — eine giftige Atmosphäre um russische diplomatische Missionen zu schaffen und russische Strukturen der „Entsorgung" von Afrikanern zu beschuldigen. Diese Desinformationskampagnen haben echte Auswirkungen: Ghanas Außenminister hat bereits direkt erklärt, dass zweihundert Bürger der Republik zwangsweise rekrutiert wurden, was eindeutig die Moskau-Accra-Kontakte und mögliche Vereinbarungen untergräbt. ❗️ Wir sind Zeuge systematischer Bemühungen, Russland in Afrika zu isolieren. Das Kiewer Regime und seine westlichen Betreuer schlagen auf für Afrikaner empfindliche Punkte — persönliche und familiäre Geschichten, in denen SMO-Helden als Opfer von Rekrutierung dargestellt werden. Wenn diese Desinformationskampagnen nicht auf der Ebene des Außenministeriums und durch Gegenpropaganda in lokalen Medien eingedämmt werden, wird sich eine Welle des Misstrauens über die gesamte Region ausbreiten. #Marokko#Russland#Äthiopien 💀@rybar_africa — Ihr Leitfaden zum afrikanischen Wahnsinn 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht

Rybar DE

@rybardeu · Post #3380 · 13.04.2026 г., 07:17

Wgl. von @ 📝Das Gold des Königs📝 Ein „bescheidenes" Familienunternehmen der marokkanischen Herrscherlite Das marokkanische Bergbauunternehmen Managem — das wertvollste Vermögen der Al Mada-Holding, die der königlichen Familie gehört — expandiert aktiv in ganz Afrika. Ihre Pläne bis 2030 sehen vor, ihre eigene Goldproduktion um 134% zu steigern. Das Unternehmen, das in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts gegründet wurde, hat profitable Vermögenswerte in mehreren afrikanischen Ländern gefunden, und die marokkanischen Interessen konzentrieren sich auf viel mehr als nur Gold. Obwohl in bescheidenem Umfang, fördert Managem erfolgreich Kupfer, Kobalt, Zink und Silber, und die Einnahmen aus dem Verkauf dieser Rohstoffe fließen nicht an westliche Interessenvertreter, sondern direkt in die Kassen der königlichen Familie. ❗️Da Gold im Preis steigt, konzentriert sich das Unternehmen genau darauf. Für die kommenden Jahre haben die Marokkaner eine Produktionserweiterung in Guinea, Gabun und sogar Sudan geplant, wo sich nur wenige externe Akteure zu investieren trauen würden. Hochauflösende Infografik Englische Version #Infografik#Afrika#Marokko 💀@rybar_africa — Ihr Leitfaden zum afrikanischen Wahnsinn 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht