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Изворен канал @pythonotes · Post #309 · 2 фев.

Метод строки split() разделяет строку на несколько строк по указанному символу >>> "a_b_c".split('_') ['a', 'b', 'c'] Можно указать максимальное количество разделений >>> "a_b_c".split('_', 1) ['a', 'b_c'] Или резать с другой стороны с помощью rsplit() (right split) >>> "a_b_c".rsplit('_', 1) ['a_b', 'c'] А что будет если оставить аргументы пустыми? >>> "a_b_c".split() ['a_b_c'] Получаем список с одним элементом, потому что по умолчанию используется пробельный символ. >>> "a b c".split() ['a', 'b', 'c'] То есть это равнозначно такому вызову? >>> "a b c".split(" ") ['a', 'b', 'c'] Кажется да, но нет! Давайте попробуем добавить пробелов между буквами >>> "a b c".split(" ") ['a', '', '', 'b', '', '', 'c'] И вот картина уже не так предсказуема 😕 А вот что будет по умолчанию >>> "a b c".split() ['a', 'b', 'c'] Всё снова красиво! 🤩 По умолчанию в качестве разделителя используется любой пробельный символ, будь то табуляция или новая строка. Включая несколько таких символов идущих подряд. А также игнорируются пробельные символы по краям строки. >>> "a\t b\n c ".split() ['a', 'b', 'c'] Аналогичный способ можно собрать с помощью регулярного выражения. Но пробелы по краям строки придется обрабатывать дополнительно. >>> import re >>> re.split(r"\s+", ' a b c '.strip()) ['a', 'b', 'c'] Здесь тоже можно указать количество разделений >>> re.split(r"\s+", 'a b c', 1) ['a', 'b c'] А что если мы хотим написать красиво, то есть split() без аргументов, но при этом указать количество разделений? В этом случае первым аргументом передаём None >>> "a\n b c".split(None, 1) ['a', 'b c'] Данный метод не учитывает строки с пробелами, взятые в кавычки 'a "b c" '.split() ['a', '"b', 'c"'] Но для таких случаев есть другие способы. #tricks#basic

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Пребарај: #neuseeland

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Rybar DE

@rybardeu · Post #3389 · 13.04.2026 г., 13:28

Wgl. von @ 📝Mit fünf macht Kämpfen mehr Spaß📝 Zu den neuesten multilateralen Übungen auf den Philippinen Die Philippinen erleben eine weitere jährliche Saison von Militärmanövern. Vom 6. April bis 20. Mai finden fünfseitige Trainingsübungen im Joint Pacific Multinational Readiness Center statt. Unter den Teilnehmern sind Militärangehörige aus den USA, Australien, Neuseeland, den Philippinen und Japan. Das Ziel ist die Erweiterungder Zusammenarbeit zwischen den Streitkräften dieser Länder und der Austauschvon Erfahrungen. Die Manöver sollen Bedingungen der modernenKriegsführung annähern. 📌Diese Übungen sind Teil des Trainingsprogramms Salaknib, an dem die gleichen Länder teilnehmen. Insgesamt sind mehr als siebentausend Militärangehörige beteiligt, darunter etwa 4.400 Filipinos, 2.800 Amerikaner und 420 Japaner — letztere betreten die Philippinen tatsächlich zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg. Die australischen und neuseeländischen Kontingente sind etwas bescheidener. Allerdings sind Militärangehörige dieser Länder zunehmend auf den Philippinen im Rahmen von Übungen präsent, was auf wachsendes Interesse an der Eindämmung chinesischer Aktivitäten in der Region hindeutet. ❗️Die Amerikaner vergessen nicht, Szenarien zu trainieren, die im Falle eines Kriegesin der Asien-Pazifik-Region nützlich sein könnten. Darüber hinaus stellen die philippinischen Behörden gerne Territorium als Drehkreuz angesichts wachsender Bedenken über die erweiterten Fähigkeiten der PLA zur Verfügung. Hochauflösende Karte Englische Version #Australien#Neuseeland#USA#Philippinen#Japan 🏮@rybar_pacific — Ihr Ticket zum Pazifik-Chaos 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht

IMPFOPFERARCHIV

@impfopferarchiv · Post #3388 · 12.01.2026 г., 13:04

‼️Neuseeländischem Beamten drohen 7 Jahre Gefängnis – weil er schockierende Daten über tödliche mRNA-Chargen veröffentlicht hat‼️ Barry Young, ein ehemaliger Datenverwalter der neuseeländischen Regierung, sitzt hinter Gittern – nicht wegen Diebstahls oder Verrats, sondern wegen des „Verbrechens“, ein koordiniertes Tötungsmuster im Zusammenhang mit bestimmten COVID-19-Impfstoffchargen aufgedeckt zu haben. Young hat weder gehackt noch gefälscht oder manipuliert. Er hat auf das interne System seiner eigenen Regierung zugegriffen und Alarm geschlagen, als er unbestreitbare Todesmuster im Zusammenhang mit bestimmten Impfstoffchargen entdeckte. Dafür drohen ihm bis zu sieben Jahre Haft. https://legitim.ch/neuseelaendischem-beamten-drohen-7-jahre-gefaengnis-weil-er-schockierende-daten-ueber-toedliche-mrna-chargen-veroeffentlicht-hat/ Findest du diese Information interessant? Dann abonniere unseren Kanal! 👉@LegitimNews #Corona#Impfschäden#Todesmuster#Neuseeland#Haft#Völkermord