7.09.2025 состоялся релизPithon 3.14!
На фоне хайпа про NoGIL всё позабыли про другие фичи. Особенно про Multiple Interpreters, который обещает изоляцию процессов но с эффективностью потоков! На сколько действительно это будет эффективно мы узнаем позже, потому что сейчас это лишь первый релиз с ограничениями и недоработками.
Но что там про NoGIL? Теперь этот режим не экспериментальный, а официально поддерживаемый, но опциональный.
Чтобы запустить без GIL нужна специальная сборка. И перед стартом нужно объявить переменную PYTHON_GIL=0
Для вас я собрал готовый репозиторий где достаточно запустить скрпит, который всё сделает:
▫️ соберет релизный Python 3.14 в новый Docker-образ
▫️ запустит тесты в контейнере (GIL, NoGIL, MultiInterpreter)
▫️ распечатает результаты
Тест очень простой, усложняйте сами)
Вот какие результаты у меня:
=== Running ThreadPoolExecutor GIL ON
TOTAL TIME: 45.48 seconds
=== Running ThreadPoolExecutor GIL OFF
TOTAL TIME: 6.14 seconds
=== Running basic Thread GIL ON
TOTAL TIME: 45.54 seconds
=== Running basic Thread GIL OFF
TOTAL TIME: 4.74 seconds
=== Running with Multi Interpreter
TOTAL TIME: 18.30 seconds
Если сравнивать GIL и NoGIL, то на мои 32 ядра прирост х7-x10 (почему не х32? 🤷). При этом нам обещают что скорости будут расти с новыми релизами.
Режим без GIL похож (визуально) на async, тоже параллельно, тоже не по порядку. Но это не IO! и от того некоторый диссонанс в голове 😵💫, нас учили не так!
Интересно, что чистый Thread работает быстрей чем ThreadPoolExecutor без GIL.
Ну и где-то плачет один адепт мульти-интерпретаторов😭 Теперь нужно искать где они могут пригодиться с такой-то скоростью. Скорее всего своя область применения найдется.
Отдельно я затестил память и вот что вышло на 32 потока:
ThreadPoolExecutor GIL ON
305.228 MB
ThreadPoolExecutor GIL OFF
500.176 MB
basic Thread GIL ON
90.668 MB
basic Thread GIL OFF
472.444 MB
with Multi Interpreter
1267.788 MB
Пока не знаю как к этому относиться)
В целом - радует направление развития!
#release
🎙Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti
❓Wie kann die historische Erfahrung der Zusammenarbeit der Alliierten in der Nachkriegszeit als Grundlage für den heutigen Dialog zwischen den Ländern dienen?
💬Wir haben den Dialog nie verweigert und auch nie auf eine Zusammenarbeit verzichtet. Es gab die Begegnung an der Elbe sowie weitere positive Momente. Doch die ehemaligen Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition entschieden sich damals für eine Konfrontation mit der Sowjetunion, für den Beginn des Kalten Krieges und für den Aufbau aggressiver militärischer und politischer Strukturen. Diese und andere historischen Erfahrungen der „Interaktion“ mit den westlichen Ländern müssen auch heute berücksichtigt werden. Die wichtigste Lektion, die uns unsere westlichen „Partner“ immer wieder erteilen, besteht darin, Illusionen, übertriebene Naivität und Leichtgläubigkeit abzulegen. Man muss sich ausschließlich auf die eigenen Kräfte stützen und den nationalen Interessen folgen.
🔗Interview im Wortlaut
@RusBotschaft
#Botschafter#Interview
🎙Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti
❓In manchen Staaten erklärt man nicht nur Kollaborateure zu Helden, sondern gedenkt der SS-Divisionen in Ehren und toleriert Neonazis. Welche Kräfte und Motive stehen Ihrer Meinung nach dahinter? Warum bleiben andere EU-Staaten dafür blind?
💬 Jegliche Handlungen zur Verherrlichung von Nazis und ihren Helfershelfern können ohne Genehmigung der staatlichen Behörden, der führenden politischen Mächte der einschlägigen Staaten nicht legal vollgezogen werden. Derartigen Schritten liegt unverhohlener historischer Revisionismus zu Grunde, der unter anderem darauf abzielt, den entscheidenden Beitrag der Roten Armee und des sowjetischen Volkes zur Zerschlagung des Nazismus und zur Befreiung der Welt von der braunen Pest kleinzureden.
💬 Russland initiiert regelmäßig im Rahmen der UN-Vollversammlung die Verabschiedung der Resolution zur „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“. Diese Resolution wird auf der ganzen Welt durchgehend unterstützt, was auch vor ein paar Tagen bestätigt wurde. Allerdings nicht von denjenigen Staaten, die in einem direkten Zusammenhang mit den grausamen Verbrechen der Nazis standen. Auch Deutschland und andere ehemalige Achsenmächte stimmen von Jahr zu Jahr gegen die Annahme dieses Dokumentes. Das ist bedauerlich.
🔗Interview im Wortlaut
@RusBotschaft
#Botschafter#Interview
🎙Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti
❓In Deutschland wurde der sogenannte Golodomor als Völkermord anerkannt, während man sich weigert, die Leningrader Blockade und andere Verbrechen der Nazis als solchen einzustufen. Womit ist Ihrer Ansicht nach eine derartige Haltung der deutschen Regierung verbunden?
💬 Dass der Deutsche Bundestag die Hungersnot in der Sowjetunion Anfang der 1930er Jahren als Völkermord an dem ukrainischen Volk anerkannte, zeugt von einem antihistorischen Ansatz, der den Fakten und dem gesunden Menschenverstand widerspricht. Es ist allgemein bekannt, dass die Hungersnot der Jahre 1932–1933 zahlreiche Regionen der UdSSR unterschiedslos betroffen hat. Sie erfasste nicht nur die Ukraine, sondern auch den Süden Belarus, Kasachstan, die Regionen Powolschje, Don, Kuban, Nordkaukasus, Südural und Westsibirien. Dieses tragische Ereignis, dessen Ursachen ausführliche Recherchen gewidmet sind, die auf Dokumenten und Fakten basieren, führte zum Tod von Millionen sowjetischer Bürger verschiedener Nationalitäten. Zu behaupten, es habe sich dabei um eine gezielte Vernichtung einer bestimmten nationalen Gruppe gehandelt, bedeutet, die Tatsachen bewusst zu verzerren. Wir haben den deutschen Abgeordneten wiederholt das Wesen dieser Frage und den damit verbundenen historischen Kontext erläutert.
💬 Vor diesem Hintergrund erscheint die Weigerung des Bundestages und der Bundesregierung, die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Helfershelfer auf dem Gebiet der UdSSR, einschließlich der Leningrader Blockade, offiziell als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion anzuerkennen, zutiefst zynisch und moralisch verwerflich. Dies ist eine Pflicht und eine historische Verantwortung Deutschlands.
🔗Interview im Wortlaut
@RusBotschaft
#Botschafter#Interview
🎙Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti
❓Der 20. November 2025 markiert den 80. Jahrestag seit der ersten Sitzung des internationalen Militärgerichtshofes in Nürnberg. Worin besteht die Relevanz dessen Urteile heutzutage?
💬 Die Urteile des Nürnberger Prozesses bilden ein zentrales Element bei der Aufarbeitung der tragischen Lehren der jüngsten Geschichte, ihrer juristischen Einstufung sowie bei der Gestaltung des modernen völkerrechtlichen Systems. Sie sind nach wie vor relevant im Sinne von der unmissverständlichen Verurteilung der Ideologie der Rassenüberlegenheit, der Theorien der Außergewöhnlichkeit sowie der Einteilung von Menschen in „bessere“ und „schlechtere“. Im Rahmen des Prozesses wurden die beispiellosen Gräueltaten des Dritten Reichs und seiner Helfershelfer umfassend dokumentiert, die weder in Vergessenheit geraten noch bestritten werden dürfen. Wir erinnern uns auch daran, dass der Nürnberger Prozess die Verjährungsfrist für die Verbrechen des Nazismus gegen die Menschlichkeit aufgehoben hat.
🔗Interview im Wortlaut
@RusBotschaft
#Botschafter#Interview
🇷🇺🇱🇸 Am 16. Dezember 2025 überreichte I.E. Mafelile Christina Molala, außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin des Königreichs Lesotho in der Russischen Föderation und in der Bundesrepublik Deutschland, dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland S.E. Sergej Netschajew in einer feierlichen Zeremonie ihr Beglaubigungsschreiben.
🤝 Die Zeremonie fand im Kuppelsaal der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin statt. Dem offiziellen Teil der Veranstaltung folgte ein Gespräch von Mafelile Christina Molala mit Sergej Netschajew, in dem die Seiten die traditionell freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Ländern würdigten und die Bedeutung konstruktiver Zusammenarbeit unterstrichen.
@RusBotschaft
#Russland#Lesotho#Botschafter