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Изворен канал @pythonotes · Post #397 · 12 ное.

Использование Pydantic сегодня стало нормой, и это правильно. Но иногда на ревью вижу, что используют его не всегда корректно. Например, метод BaseModel.model_dump() по умолчанию не преобразует стандартные типы, такие как datetime, UUID или Decimal, в простой сериализуемый для JSON вид. Тогда пишут кастмоный сериализатор для этих типов чтобы функция json.dump() не падала с ошибкой. import uuid from datetime import datetime from decimal import Decimal from uuid import UUID from pydantic import BaseModel class MyModel(BaseModel): id: UUID date: datetime value: Decimal obj = MyModel( id=uuid.uuid4(), date=datetime.now(), value='1.23' ) print(obj.model_dump()) # не подходит для json.dump # { # 'id': UUID('4f8c1bc4-25fd-40cd-9dbe-2c73639b0dc1'), # 'date': datetime.datetime(2025, 12, 12, 12, 12, 12, 111111), # 'value': Decimal('1.23') # } # добавляем свой кастомный сериализатор json.dumps(obj.model_dump(), cls=MySerializer) # { # 'id': '4f8c1bc4-25fd-40cd-9dbe-2c73639b0dc1', # 'date': '2025-12-12T12:12:12.111111', # 'value': '1.23' # } В данном случае класс MySerializer обрабатывает datetime, UUID и Decimal. Например так: class MySerializer(json.JSONEncoder): def default(self, o): if isinstance(o, Decimal): return str(o) elif isinstance(o, datetime): return o.isoformat() elif isinstance(o, UUID): return str(o) return super().default(o) Специально для тех, кто всё еще так делает - в этом нет необходимости! Pydantic может это сделать сам, просто нужно добавить параметр mode="json". json.dumps(obj.model_dump(mode="json")) # { # 'id': '4f8c1bc4-25fd-40cd-9dbe-2c73639b0dc1', # 'date': '2012-12-12T12:12:12.111111', # 'value': '1.23' # } #pydantic#libs

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🎙 Außenminister Russlands Sergej Lawrow: 💬 Der französische Präsident Emmanuel Macron hat eine Initiative für ein Programm der nuklearen Abschreckung vorgestellt. Er erklärte, dass Frankreich sein Atomwaffenarsenal erheblich aufstocken werde. Konkrete Zahlen wolle er nicht nennen, um strategische Ambiguität zu bewahren, doch es sei geplant, neue Trägersysteme, Raketen und Flugzeugträger zu bauen. Zugleich lädt er interessierte Staaten ein, sich unter den französischen „nuklearen Schutzschirm“ zu stellen. Daher wächst derzeit das Risiko, dass das Problem der nuklearen Proliferation außer Kontrolle geraten könnte. In Europa wird darüber offen und laut diskutiert. Im Zusammenhang mit der Initiative von Emmanuel Macron sollte man nicht vergessen, dass die Ankündigung über die Schaffung eines Programms bzw. eines Potenzials der nuklearen Abschreckung, wie er es formulierte, mit dem Ziel erfolgte, „die Eskalation zu steuern“. Er erklärte, dass Paris bereit sei, Atomwaffen zum Schutz seiner lebenswichtigen Interessen einzusetzen, die sich nicht nur auf die Grenzen Frankreichs beschränken. Das ist ein interessanter Punkt zum Nachdenken. Russland wird auch künftig die Grundsätze der Nichtverbreitung von Kernwaffen verteidigen und sich entschieden gegen Maßnahmen aussprechen, die diese Grundsätze untergraben und ein nukleares Wettrüsten provozieren könnten. In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal an die Initiative des russischen Präsidenten Wladimir Putin erinnern, der vor einigen Jahren die Einberufung eines Gipfeltreffens der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates vorgeschlagen hat. Die Lage spitzt sich zunehmend zu, sodass es nicht länger möglich ist, diese Initiative endlos zu verschieben. 🔗Quelle. @RusBotschaft #Frankreich#Atomwaffen