А что происходит на противоположном фронте?
Вы, вероятно, слышали, что 2026 год называют годом Linux на десктопе (в каких-то узких кругах - годом гейминга на Linux). Всё потому, что экосистема Linux постепенно становится более дружелюбной для обычных десктоп-юзеров (в том числе привыкших к Windows), и не только!
▫️ всё чаще появляются Linux дистрибутивы визуально похожиена Windows (или даже лучше), и множество видео с советами какой дистрибутив попробовать новичкам.
▫️ обновления ядра и любых пакетов в экосистеме Linux всегда привносят оптимизацию и удобство и поддержку свежего железа (привет винде с её обратной тенденцией). Например грядущая версия 7.0, опять с множеством приятных мелочей.
▫️ после 10 лет с последего релиза версии 5 окружение KDE Plasma получила мажорный апдейт версии 6 и активно развивается (уже доросла до 6.5). GNOME тоже не спит и готовит версию 50.
▫️ в Wine добавили патч позволяющий устанавливать продукты Adobe на Linux. Для кого-то это был последний рубеж?😏
▫️ Proton активно развивается, да так, что через эту прослойку игры работают даже быстрей чем нативно на винде.
▫️ с каждым релизом Wine и Proton поддерживается всё больше игр, что можно отслеживать на ProtonDB, и даже случаются бусты производительности.
▫️ Я сам на днях на виндобук поставил ChacyOS после чего игры, которые тянули гдето в 5-10 FPS, стали играбельными! Подтверждено личным опытом! Кстати, есть несколько дистрибутивов заточенные именно под игры.
▫️ Valve выпускают новую пачку железок которые (предположительно) порвут рынок гейминга (как и в прошлый раз) и (определнно точно) работают на Linux. Именно Valve вливает ресурсы в Linux в целом и в Proton в частности.
▫️ Госсектор разных стран давно уже мигрирует на opensource, так как нет доверия системе которая может одномоментно неконтролируемо массово рухнуть или быть удаленно заблокированной (в том числе по политическим причинам).
И ниже небольшой опрос - какая у вас операционка основная?
Ни к чему не призываю, ничего не советую! Просто подмечаю тенденцию и хочется узнать мнения из первых рук 😉
Знаю, что Linux тоже не идеален, знаю что каждой задаче - свой инструмент. Но это не тема поста, так что можно без холиваров)
#offtop#linux
✍️ Am 28. November jährt sich der Geburtstag von Alexander Blok, einem der bedeutendsten Dichter des Silbernen Zeitalters, zum 145. Mal
Alexander Blok wurde am 28. November 1880 in Sankt Petersburg in eine Gelehrtenfamilie hineingeboren. Seine Kindheit verlebte er sowohl in der Stadt als auch im Moskauer Umland, vor allem im Familiengut Schachmatowo.
📜 Bereits mit 14 Jahren begann Blok, die handschriftliche Familienzeitschrift Wjestnik („Der Bote“) herauszugeben – ein literarisches Gemeinschaftsprojekt, an dem sich nahezu die ganze Familie beteiligte. Zwei Cousins, ein Großcousin und seine Mutter bildeten die Redaktion, die Großmutter Jelissaweta Beketowa schrieb Erzählungen, der Großvater Andrej Beketow fertigte Illustrationen an, und die Mutter steuerte Märchen bei. Insgesamt erschienen 37 Ausgaben. Neben Gedichten und Artikeln veröffentlichte Blok dort auch einen Abenteuerroman im Stil von Mayne Reid, der in den ersten acht Nummern veröffentlicht wurde.
In einem solchen Umfeld, in dem Literatur zum Alltag gehörte, überrascht es kaum, dass Blok schon früh zu schreiben begann. Seine ersten Verse galten der Natur des Moskauer Umlands, besonders den Landschaften von Schachmatowo, die er zutiefst liebte.
🎓 1898 schloss Blok ein Gymnasium in Sankt Petersburg ab und nahm zunächst ein Jurastudium auf. Doch die Rechtswissenschaften lagen ihm fern, und bald wechselte er an die slawisch-russische Abteilung der philologischen Fakultät, die er 1906 mit Auszeichnung abschloss. Zugleich wuchs sein Interesse am Theater, das ihn während der Studienjahre intensiv beschäftigte.
Im Jahr 1897 reiste Blok gemeinsam mit seiner Mutter nach Deutschland, in den Kurort Bad Nauheim. Dort verliebte er sich zum ersten Mal wirklich – in Xenia Sadowskaja, die Ehefrau eines Staatsrats. Blok war damals 17 Jahre alt, seine Angebetete 37. Der Dichter widmete Sadowskaja das Gedicht „Die Nacht senkte sich auf die Erde. Wir sind allein“, das zum ersten autobiografischen Werk in seiner Lyrik wurde.
🪶 Um die Jahrhundertwende knüpfte Blok Kontakte zur Petersburger literarischen Elite. 1902 begegnete er Dichter Sinaida Gippius und Dmitri Mereschkowski, und Valeri Brjussow nahm seine Gedichte in den Almanach „Sewernije Zweti“ (Nordblumen) auf.
1903 erschienen erstmals Gedichte Bloks im Druck – der Zyklus „Aus den Widmungen“ im Magazin Nowy Put’. Im selben Jahr begann seine facettenreiche und mitunter konfliktreiche Korrespondenz mit Dichter Andrej Bely, die sich über mehr als 15 Jahre erstreckte.
📚 Eine zentrale Rolle in Bloks Leben spielte Ljubow Mendelejewa, die Tochter des berühmten Chemikers Dmitri Mendelejew. 1903 heirateten sie. Sie wurde zur Inspirationsquelle der „Schönen Dame“, der geheimnisvollen Gestalt seines berühmtesten lyrisch-symbolistischen Zyklus’. 1904 erschien im Moskauer Verlag „Grif“ sein erster Gedichtband „Die Gedichte über die Schöne Dame“, der Blok auf einen Schlag berühmt machte und ihn zu einer Schlüsselfigur des russischen Symbolismus werden ließ.
Mit den politischen Erschütterungen der Zeit veränderte sich auch Bloks Werk. Sein wohl kontroversestes und zugleich bedeutendstes Spätwerk, das Poem „Die Zwölf“ (1918), zeichnet in harten Kontrasten den Zusammenbruch der alten Welt und den Siegeszug der Revolution nach. Das Gedicht provozierte heftige Debatten und gilt bis heute als eines der Schlüsseltexte dieser Epoche.
Übersetzung des Gedichts ins Deutsche: Vera Jahnke
@RusBotschaft
#Russland#Kultur#Dichter
Am 3. Oktober jährt sich der Geburtstag von Sergej Jessenin zum 130. Mal.🥳 Aus diesem Anlass steht das nächste Treffen des Sprachklubs ganz im Zeichen des bedeutenden russischen Dichters, dessen lyrisches Werk bis heute berührt und fasziniert.🪶📖
📜 Den Teilnehmern bietet sich die Gelegenheit, mehr über die Biografie des Dichters zu erfahren, ausgewählte Gedichte zu lesen und gemeinsam darüber zu reflektieren. Die poetische Sprache Jessenins mit ihren bildhaften und ungewöhnlichen Metaphern eröffnet dabei spannende Einblicke: nicht nur in die russische Literatur, sondern auch in die Feinheiten des sprachlichen Ausdrucks.
Seid am 1. Oktober um 19:00 Uhr dabei!😉
📲Anmeldung ist erforderlich.
#sprachklub#russisch#russischesprache#russischlernen#dichter#poesie
Das nächste Treffen des Sprachklubs steht im Zeichen von Iwan Bunin, einem bedeutenden russischen Schriftsteller✍🏻, Dichter und Übersetzer. Als erster russischer Autor wurde ihm der Nobelpreis🏆 für Literatur verliehen und dieses Ereignis galt als ein Meilenstein in der Geschichte der russischen Literatur.📚
Im Mittelpunkt des Abends steht Bunins facettenreiche Biografie, die sowohl seine Jahre in Russland als auch seine Zeit im Pariser Exil umfasst. Außerdem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit ausgewählten Textpassagen auseinanderzusetzen, um Einblicke in Stil, Themen und sprachliche Feinheiten seiner Prosa und Lyrik zu erhalten.😍
Seid am 15. Oktober um 19:00 Uhr dabei!
📲Anmeldung ist erforderlich.
#sprachklub#russisch#russischlernen#russischesprache#bunin#dichter#schriftsteller
In diesem Jahr jährt sich der 85. Geburtstag des Dichters, Essayisten, Übersetzers und Literaturnobelpreisträgers Iosif Brodsky. Sein Werk verbindet sprachliche Präzision, feine Ironie, philosophische Tiefe und einen besonderen Blick auf Mensch und Zeit.
Beim Poesieabend „Ins Zwiegespräch mit sich selbst..." haben die Gäste die Möglichkeit, Brodskys Texte📜 neu zu entdecken und sie in der Interpretation anderer Teilnehmer zu hören. Gerade in der Vorweihnachtszeit🕯️ entfalten seine warmen, nachdenklichen Weihnachtsgedichte eine besondere Stimmung.
🗣️ Alle Liebhaber der Poesie sind eingeladen, ihre Lieblingsgedichte Brodskys in der Originalsprache oder in deutscher Übersetzung vorzutragen.
🗓️ Die Veranstaltung findet am 4. Dezember um 18:00 Uhr statt.
💌 Anmeldung für Rezitationen erfolgt per E-Mail: [email protected]
#poesie#gedichte#dichter#brodsky#geburtstag#berlinevents#kulturevent
https://x.com/SavinoBalzano/status/1949764393660449003?t=AuMch5bvVrzjWnEbBSbhQg&s=19
Israele è l'unica democrazia del medio oriente e quanto si dice in giro è solo frutto della propaganda di #Hamas.
Ah, no.
Il ministro israeliano della Difesa Yoav #Gallant ha annunciato che #Gaza avrebbe ricevuto "niente elettricità, niente cibo, niente acqua, niente carburante".
Il ministro degli esteri #Katz ha detto: "aiuti umanitari a Gaza? Non si accenderà nessun interruttore elettrico, non verrà aperto nessun idrante".
Avi #Dichter, ministro dell'agricoltura, ha definito l'azione militare di #Israele la "#Nakba di Gaza 2023".
Revital "Tally" #Gotliv, una parlamentare del #Likud, ha postato sul suo account social: "abbattete gli edifici!! Bombardate senza distinzione!! (...) Spianate Gaza senza pietà! Questa volta non c'è spazio per la pietà".
Amihai #Eliyahu, il ministro per il patrimonio, ha indicato l'uso delle armi atomiche su Gaza "come una delle opzioni".
*
Citazioni tratte da C. Hedges, "Un genocidio annunciato", Fazi Editore, 2025.
P.s. prima che qualche automa me lo domandi: si, anche le immagini del 7 ottobre sono disgustose. La colpa di quel disastro è da imputare ad Hamas. Però uno sguardo alla Direttiva Annibale lo darei, se fossi in voi.
https://x.com/SavinoBalzano/status/1949764393660449003?t=AuMch5bvVrzjWnEbBSbhQg&s=19
Israele è l'unica democrazia del medio oriente e quanto si dice in giro è solo frutto della propaganda di #Hamas.
Ah, no.
Il ministro israeliano della Difesa Yoav #Gallant ha annunciato che #Gaza avrebbe ricevuto "niente elettricità, niente cibo, niente acqua, niente carburante".
Il ministro degli esteri #Katz ha detto: "aiuti umanitari a Gaza? Non si accenderà nessun interruttore elettrico, non verrà aperto nessun idrante".
Avi #Dichter, ministro dell'agricoltura, ha definito l'azione militare di #Israele la "#Nakba di Gaza 2023".
Revital "Tally" #Gotliv, una parlamentare del #Likud, ha postato sul suo account social: "abbattete gli edifici!! Bombardate senza distinzione!! (...) Spianate Gaza senza pietà! Questa volta non c'è spazio per la pietà".
Amihai #Eliyahu, il ministro per il patrimonio, ha indicato l'uso delle armi atomiche su Gaza "come una delle opzioni".
*
Citazioni tratte da C. Hedges, "Un genocidio annunciato", Fazi Editore, 2025.
P.s. prima che qualche automa me lo domandi: si, anche le immagini del 7 ottobre sono disgustose. La colpa di quel disastro è da imputare ad Hamas. Però uno sguardo alla Direttiva Annibale lo darei, se fossi in voi.