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Изворен канал @pythonotes · Post #425 · 20 апр.

Недавно делал быстрый прототип асинхронного приложения в котором требовалось вызывать много синхронного кода. Да, я знаю, что это не лучший дизайн, но нужно было быстрое решение на один процесс и без очередей. Поэтому я выполнял код в потоках. Выглядело это примерно так: from fastapi.concurrency import run_in_threadpool async def execute(data: DataRequest) -> DataResponse: try: result = await run_in_threadpool(sync_function, data) return DataResponse(data=result) except Exception as e: return DataResponse( error=str(e), success=False, ) В общем работает нормально. Для всех вызовов под капотом используется общий тредпул, всё работает предсказуемо. Но потребовалось изменить количество запускаемых в пуле потоков (по умолчанию создается 40 воркеров). Так как дело происходит с FastAPI, делается это через lifespan используя настройки anyio: import anyio @asynccontextmanager async def lifespan(app: FastAPI): limiter = anyio.to_thread.current_default_thread_limiter() limiter.total_tokens = 100 yield # если вдруг нужно вернуть обратно limiter.total_tokens = 40 Зачем менять количество воркеров? - уменьшить, если оперативки мало (один тред занимает ~8мб) - увеличить чтобы выдержать нагрузку Если есть предложения получше при тех же вводных - предлагайте😉 #async

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Пребарај: #atomwaffen

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🎙 Außenminister Russlands Sergej Lawrow: 💬 Der französische Präsident Emmanuel Macron hat eine Initiative für ein Programm der nuklearen Abschreckung vorgestellt. Er erklärte, dass Frankreich sein Atomwaffenarsenal erheblich aufstocken werde. Konkrete Zahlen wolle er nicht nennen, um strategische Ambiguität zu bewahren, doch es sei geplant, neue Trägersysteme, Raketen und Flugzeugträger zu bauen. Zugleich lädt er interessierte Staaten ein, sich unter den französischen „nuklearen Schutzschirm“ zu stellen. Daher wächst derzeit das Risiko, dass das Problem der nuklearen Proliferation außer Kontrolle geraten könnte. In Europa wird darüber offen und laut diskutiert. Im Zusammenhang mit der Initiative von Emmanuel Macron sollte man nicht vergessen, dass die Ankündigung über die Schaffung eines Programms bzw. eines Potenzials der nuklearen Abschreckung, wie er es formulierte, mit dem Ziel erfolgte, „die Eskalation zu steuern“. Er erklärte, dass Paris bereit sei, Atomwaffen zum Schutz seiner lebenswichtigen Interessen einzusetzen, die sich nicht nur auf die Grenzen Frankreichs beschränken. Das ist ein interessanter Punkt zum Nachdenken. Russland wird auch künftig die Grundsätze der Nichtverbreitung von Kernwaffen verteidigen und sich entschieden gegen Maßnahmen aussprechen, die diese Grundsätze untergraben und ein nukleares Wettrüsten provozieren könnten. In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal an die Initiative des russischen Präsidenten Wladimir Putin erinnern, der vor einigen Jahren die Einberufung eines Gipfeltreffens der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates vorgeschlagen hat. Die Lage spitzt sich zunehmend zu, sodass es nicht länger möglich ist, diese Initiative endlos zu verschieben. 🔗Quelle. @RusBotschaft #Frankreich#Atomwaffen