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Изворен канал @pythonotes · Post #62 · 4 апр.

Когда разрабатываете свой GUI с помощью PyQt для какого-либо софта бывает необходимо позаимствовать цвета из текущего стиля интерфейса. Например, чтобы правильно раскрасить свои виджеты, подогнав их по цвету. Ведь бывает, что ваш GUI используется в разных софтах. Причём некоторые со светлой темой а другие с тёмной. По умолчанию стили наследуются, но если вы задаёте какую-либо раскраску для части виджета через свой styleSheet, то требуется ссылаться на цвета текущего стиля. Как это сделать? Как получить нужный цвет из палитры имеющегося стиля? Это достаточно просто, нужно использовать класс QPalette и его роли. Например, мне нужно достать цвет текста из одного виджета и применить его в другом как цвет фона (не важно зачем именно так, просто захотелось😊). Получаем палитру виджета и сразу достаём нужный цвет, указав его роль. from PySide2.QtGui import QPalette color = main_window.palette().color(QPalette.Text) теперь можем использовать этот цвет в стилях my_widget.setStyleSheet(f'background-color: {color.name()};') Готово, мы динамически переопределили дефолтный стиль используя текущий стиль окна! На самом деле есть запись покороче, в одну строку и без лишних переменных. Не очень-то по правилам CSS, но Qt это понимает. my_widget.setStyleSheet('background-color: palette(Text);') Этот способ не подходит если вам нужно как-то модифицировать цвет перед применением в своих стилях. В этом случае потребуется первый способ. Зато он прекрасно сработает в файле .qss, то есть не придётся в коде прописывать раскраску отдельных элементов через ссылки на палитру, всё красиво сохранится в отдельном файле .qss! QListView#my_widget::item:selected { background: palette(Midlight); } Про имеющиеся роли можно почитать здесь🌍 #qt#tricks

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📅 Am 11. November jährt sich die Eröffnung des Sowjetischen Ehrenmals im Tiergarten zum 80. Mal 🎖 Das Sowjetische Ehrenmal an der Straße des 17. Juni gilt als die erste Gedenkstätte für die im Großen Vaterländischen Krieg gefallenen sowjetischen Soldaten, die in Berlin errichtet wurde. Am 11. November 1945 wurde das Ehrenmal mit einer Parade der alliierten Truppen feierlich eingeweiht. An der Zeremonie nahm auch der Marschall der Sowjetunion Georgi Schukow teil. 🎖 Das Ehrenmal wurde nach einem Beschluss des Kriegsrats der 1. Weißrussischen Front von den Bildhauern Lew Kerbel und Wladimir Zigal in Zusammenarbeit mit dem Architekten Nikolai Sergijewski entworfen und innerhalb von nur drei Monaten errichtet. Als Baumaterial diente Granit aus der zerstörten Reichskanzlei Hitlers. 🎖 Von zwei T-34-Panzern flankiert, besteht das Denkmal aus sechs hohen Säulen, von denen jede die Erinnerung an Soldaten verschiedener Waffengattungen symbolisiert. Die zentrale, siebte Säule trägt die Bronzestatue eines sowjetischen Soldaten, der seine Hand über die Ruhestätte seiner Kameraden erstreckt. 🎖 Darunter befindet sich eine russischsprachige Inschrift, die links außen auf Englisch und rechts außen auf Deutsch wiedergegeben ist: „Ewiger Ruhm den Helden, die für die Freiheit und Unabhängigkeit der Sowjetunion im Kampf gegen die faschistischen deutschen Eindringlinge gefallen sind.“ 🎖 Auf dem Gelände des Ehrenmals sind rund 2500 sowjetische Soldaten bestattet. Insgesamt sind an dem Denkmal die Namen der 185 Soldaten der Roten Armee angebracht, darunter neun Helden der Sowjetunion, deren Namen auf den Granitgrabsteinen im vorderen Teil des Ehrenmals eingraviert sind. 🎖 Während des Kalten Krieges war das Ehrenmal im Tiergarten de facto eine sowjetische Enklave auf dem Gebiet des britischen Besatzungssektors. Bis 1994 wurde dort eine Ehrenwache aufgestellt und die Anlage wurde von der sowjetischen Armee patrouilliert. Im selben Jahr wurde das Denkmal vollständig unter den Schutz des deutschen Staates gestellt. 🎖 Heute ist das Ehrenmal ein bedeutender Ort des Gedenkens. Es dient regelmäßig als Gelände für Zeremonien und Gedenkveranstaltungen und zieht sowohl Touristen als auch Einheimische an, die der Geschichte und den Opfern des Krieges gedenken möchten. 🎖 Das Ehrenmal im Tiergarten ist somit nicht nur ein architektonisches Denkmal, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der Berliner Erinnerungskultur und der Auseinandersetzung mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts. @RusBotschaft #Geschichte#Russland#Sowjetunion#Ehrenmal