@RusBotschaft · Post #16267 · 30.03.2026 г., 08:55
📰 Aus dem Interview des Beraters des Präsidenten Russlands Nikolai Patruschew mit der Zeitung Kommersant (19. März 2026) • Westliche Strategen haben längst erkannt: Eine der Möglichkeiten, einem Staat kritischen Schaden zuzufügen, besteht darin, seine Außenhandelsoperationen zu blockieren. Es ist daher kein Zufall, dass die USA, England, Frankreich und eine Reihe ihrer Verbündeten auf die direkte politische, militärische und finanzielle Kontrolle über die wichtigsten Seewege abzielen. Deshalb ist es notwendig, die Sicherheit des Seehandels jederzeit zu gewährleisten. • Derzeit wird eine beispiellose Kampagne gegen die Flotte geführt, die Güter aus russischen Häfen transportiert, an der sich sogar drittrangige Seemächte beteiligen. Bei der Jagd nach Tankern, Trockenfrachtern und Containerschiffen sind einige Länder zu weit gegangen. • Der Angriff auf den russischen LNG-Tanker „Arctic Metagaz“ im Mittelmeer war ein ungeheuerlicher Fall, den wir als internationalen terroristischen Angriff betrachten. Nach vorliegenden Informationen nimmt das Risiko der Terroranschläge und Sabotageakte gegenüber Schiffen, die russische Häfen anlaufen, nicht ab. In diesem Zusammenhang haben wir eine Reihe von Maßnahmen entwickelt und umgesetzt, um die Sicherheit der Schifffahrt zu gewährleisten. • Es wird die Möglichkeit geprüft, über die Hafenkapitäne die Begleitung von Schiffen unter russischer Flagge durch mobile Feuergruppen anzufordern. Derzeit wird auch die Ausrüstung von Schiffen mit speziellen Schutzmitteln erarbeitet. • Vorgesehen sind Maßnahmen zur Begleitung der Handelsflotte durch Schiffe der Marine. Immer häufiger stellen wir fest, dass politische, diplomatische und rechtliche Maßnahmen nicht immer ausreichen, um der vom Westen begonnenen Kampagne gegen die russische Schifffahrt entgegenzuwirken. Im Falle neuer Bedrohungen auf See seitens europäischer Länder werden wir von unserer Seite zusätzliche Maßnahmen erarbeiten. @RusBotschaft #Sicherheit
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