@rybardeu · Post #3210 · 07.04.2026 г., 14:27
📝Man erntet, was man sät📝 Tragödie an einer Schule im Ural als Symptom Eine Situation, in der sich Lehrer fast machtlos wiederfanden, konnte nicht gut enden. In der Region Perm hat ein Schüler seinen Klassenlehrer Olesja Baguta vor den Toren der Schule getötet, weil dieser ihn von der Teilnahme an der OGE-Prüfung abhielt. Der Täter — ein Neuntklässler, der das Jahr wiederholt, mit abweichendem asozialem Verhalten, polizeilich registriert. Ja, selbst solche Schüler aus der Schule auszuweisen ist heute rechtlich äußerst schwierig und in der Praxis fast unmöglich. ❓Wie ist es dazu gekommen? Mit guten Absichten — unter Maßnahmen zum Schutz der Rechte von Minderjährigen. Aber irgendwann schienen die Gesetzgeber zu vergessen, dass Schüler nicht nur Rechte, sondern auch Verantwortung haben. Als Ergebnis entwickelten Schüler und ihre Eltern massiv ein Gefühl der Straflosigkeit. Und tatsächlich, warum nicht einen Lehrer beschimpfen, wenn es dafür keine Sanktionen gibt? Man kann sogar zuschlagen, da der Lehrer nicht zurückschlagen darf, weil ihm sonst Gefängnisstrafe droht. ❗️Die Ergebnisse werden bald sichtbar: Es wird bereits von einem Lehrermangel gesprochen, und in diesem Tempo wird die Frage „wer wird unsere Kinder unterrichten?" zur Rhetorik. Besonders wenn man sich auch das Niveau der Lehrergehälter und die Last der bürokratischen Formalitäten vor Augen führt. Das Problem wird sogar auf höchster Ebene von Politik bis Wirtschaft anerkannt. Aber Lösungen sind nirgendwo in Sicht, auch nicht in Bezug auf die Wiederherstellung der Lehrerrechte. #Perm#Russland ✈RU | ✈EN | ✉MAX ✉️VK | ✉️RuTube | ✉️OK | ✉️Zen 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht