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Булак канал @RusBotschaft · Post #14921 · 21-ноя.

🗣 Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 In Russland herrscht die begründete Meinung, dass die für den Westen gewöhnliche Weltordnung die „regelbasierte“ Weltordnung ist. Anders gesagt: Eine Ordnung, in der Regeln, Standards und Normen aufgezwungen werden, an deren Ausarbeitung nicht alle interessierten Staaten gleichberechtigt beteiligt sind. Genau diesen Ansatz verfolgen Deutschland und seine europäischen Partner in der EU und NATO in den letzten Jahren in ihren Beziehungen zu Drittstaaten und vertreten ihn auch auf der internationalen Bühne. Das heißt, es handelt sich um eine Weltordnung, die auf dem Prinzip der Stärke beruht: Wer stärker ist, hat recht. 💬 Vor dem Hintergrund eines drastischen Wandels der modernen Welt ist so eine Weltordnung zum Scheitern verurteilt. Als Ergebnis wird das euroatlantische System, woran Deutschland gewöhnt ist, allmählich Geschichte. Das Konzept der europäischen Sicherheit ist für uns sinnlos und praktisch aussichtslos geworden. Es hat seinen Zweck, besonders in der Situation um die Ukraine, verfehlt. Nachdem der Westen eine völlig unbegründete hybride Aggression gegen Russland angeblich als Reaktion auf die militärische Sonderoperation entfesselt hatte, wurde endgültig klar, dass das frühere Sicherheitsmodell, das wir auf der Grundlage der euroatlantischen Institutionen aufgebaut hatten, nicht mehr existiert. 💬 Jetzt wird in Europa eine Sicherheitsarchitektur ohne Russland und gegen Russland aufgebaut, deren zentrales Element ein uns zutiefst feindlich gesonnener Block sein soll. Gleichzeitig wird ein Kurs auf eine beschleunigte Militarisierung der EU eingeschlagen, während in europäischen Hauptstädten Überlegungen über den bevorstehenden „großen Krieg“ mit Russland immer öfter zu hören sind. Dabei streben die NATO und die EU danach, den ganzen eurasischen Kontinent in einen Schauplatz der geopolitischen Konfrontation zu verwandeln und ihn militärisch einzukreisen. Das Ziel dieser destruktiven Handlungen ist, ihre dominierenden Positionen in globalen Angelegenheiten zu behalten. 💬 Mit Blick darauf betrachtet Russland den Aufbau einer flexiblen und nachhaltigen Architektur der gleichen und unteilbaren Sicherheit und Zusammenarbeit in Eurasien als eine strategische Richtlinie. So eine Architektur sollte den aktuellen globalen Herausforderungen entsprechen. Solche Initiative hat der russische Präsident Wladimir Putin eingebracht. Der gesamteurasische Ansatz impliziert die Berücksichtigung der legitimen Interessen aller Staaten Eurasiens und das gerechte Gleichgewicht davon als eine Grundlage des Systems. 💬 Im weiteren Sinne hat Russland eine klare Vorstellung vom Zukunftsbild. In dem geltenden Konzept der Außenpolitik der Russischen Föderation zeigt sich dies in der Formulierung der Rahmenaufgabe, zur Herausbildung einer multipolaren Weltordnung beizutragen, sowie in der Beschreibung ihrer erstrebenswerten Eigenschaften. Zu den zentralen Prinzipien einer solchen Weltordnung gehören die souveräne Gleichheit der Staaten, die Nichteinmischung in innere Angelegenheiten anderer, die Gewährleistung des Rechts, ein eigenes Entwicklungsmodell zu wählen, sowie die kulturell-zivilisatorische Vielfalt der Welt. 🔗 Im Wortlaut lesen @RusBotschaft #Russland#Weltordnung#NATO#Eurasien

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🗣 Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 In Russland herrscht die begründete Meinung, dass die für den Westen gewöhnliche Weltordnung die „regelbasierte“ Weltordnung ist. Anders gesagt: Eine Ordnung, in der Regeln, Standards und Normen aufgezwungen werden, an deren Ausarbeitung nicht alle interessierten Staaten gleichberechtigt beteiligt sind. Genau diesen Ansatz verfolgen Deutschland und seine europäischen Partner in der EU und NATO in den letzten Jahren in ihren Beziehungen zu Drittstaaten und vertreten ihn auch auf der internationalen Bühne. Das heißt, es handelt sich um eine Weltordnung, die auf dem Prinzip der Stärke beruht: Wer stärker ist, hat recht. 💬 Vor dem Hintergrund eines drastischen Wandels der modernen Welt ist so eine Weltordnung zum Scheitern verurteilt. Als Ergebnis wird das euroatlantische System, woran Deutschland gewöhnt ist, allmählich Geschichte. Das Konzept der europäischen Sicherheit ist für uns sinnlos und praktisch aussichtslos geworden. Es hat seinen Zweck, besonders in der Situation um die Ukraine, verfehlt. Nachdem der Westen eine völlig unbegründete hybride Aggression gegen Russland angeblich als Reaktion auf die militärische Sonderoperation entfesselt hatte, wurde endgültig klar, dass das frühere Sicherheitsmodell, das wir auf der Grundlage der euroatlantischen Institutionen aufgebaut hatten, nicht mehr existiert. 💬 Jetzt wird in Europa eine Sicherheitsarchitektur ohne Russland und gegen Russland aufgebaut, deren zentrales Element ein uns zutiefst feindlich gesonnener Block sein soll. Gleichzeitig wird ein Kurs auf eine beschleunigte Militarisierung der EU eingeschlagen, während in europäischen Hauptstädten Überlegungen über den bevorstehenden „großen Krieg“ mit Russland immer öfter zu hören sind. Dabei streben die NATO und die EU danach, den ganzen eurasischen Kontinent in einen Schauplatz der geopolitischen Konfrontation zu verwandeln und ihn militärisch einzukreisen. Das Ziel dieser destruktiven Handlungen ist, ihre dominierenden Positionen in globalen Angelegenheiten zu behalten. 💬 Mit Blick darauf betrachtet Russland den Aufbau einer flexiblen und nachhaltigen Architektur der gleichen und unteilbaren Sicherheit und Zusammenarbeit in Eurasien als eine strategische Richtlinie. So eine Architektur sollte den aktuellen globalen Herausforderungen entsprechen. Solche Initiative hat der russische Präsident Wladimir Putin eingebracht. Der gesamteurasische Ansatz impliziert die Berücksichtigung der legitimen Interessen aller Staaten Eurasiens und das gerechte Gleichgewicht davon als eine Grundlage des Systems. 💬 Im weiteren Sinne hat Russland eine klare Vorstellung vom Zukunftsbild. In dem geltenden Konzept der Außenpolitik der Russischen Föderation zeigt sich dies in der Formulierung der Rahmenaufgabe, zur Herausbildung einer multipolaren Weltordnung beizutragen, sowie in der Beschreibung ihrer erstrebenswerten Eigenschaften. Zu den zentralen Prinzipien einer solchen Weltordnung gehören die souveräne Gleichheit der Staaten, die Nichteinmischung in innere Angelegenheiten anderer, die Gewährleistung des Rechts, ein eigenes Entwicklungsmodell zu wählen, sowie die kulturell-zivilisatorische Vielfalt der Welt. 🔗 Im Wortlaut lesen @RusBotschaft #Russland#Weltordnung#NATO#Eurasien

🎙Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin während der Zeremonie der Überreichung von Beglaubigungsschreiben der ausländischen Botschafter 💬 Nicht umsonst heißt es: Frieden entsteht nicht von selbst, er wird aufgebaut, und zwar jeden Tag. Frieden erfordert Anstrengungen, Verantwortung und eine bewusste Entscheidung. Besonders jetzt, wenn sich die Lage auf der internationalen Bühne immer weiter verschlechtert: Langjährige Konflikte verschärfen sich, und es entstehen neue ernsthafte Spannungsherde. 💬 Dabei werden Diplomatie, die Suche nach Konsens und kompromissbereiten Lösungen immer häufiger durch einseitige und zudem äußerst gefährliche Handlungen ersetzt. Anstelle eines Dialogs zwischen Staaten erklingt zunehmend der Monolog derjenigen, die aufgrund ihres vermeintlichen Rechts des Stärkeren es für zulässig halten, ihren Willen aufzudrängen, andere zu belehren und Befehle zu erteilen. Dutzende Länder in der Welt leiden unter der Missachtung ihrer souveränen Rechte, unter Chaos und Gesetzlosigkeit und verfügen nicht über die Kraft und die Ressourcen, um für sich selbst einzustehen. 💬 Ein rationaler Ausweg aus dieser Lage scheint darin zu bestehen, dass man alle internationalen Akteure nachdrücklicher zur Einhaltung des Völkerrechts auffordert sowie der sich allmählich durchsetzenden neuen, gerechteren multipolaren Weltordnung reale Unterstützung leistet. Dabei möchte ich anmerken, dass Russland den Idealen einer multipolaren Welt aufrichtig verpflichtet ist. Unser Land hat stets einen ausgewogenen und konstruktiven außenpolitischen Kurs verfolgt und wird dies auch weiterhin tun. Das ist der Kurs, der sowohl unsere nationalen Interessen als auch die objektiven Tendenzen der globalen Entwicklung berücksichtigt. 💬 Wir sind entschlossen, mit allen Partnern, die an Zusammenarbeit interessiert sind, offene und gegenseitig nutzbringende Beziehungen zu pflegen, politische, wirtschaftliche und humanitäre Kontakte zu vertiefen sowie geschlossen den dringenden Herausforderungen und gemeinsamen Bedrohungen entgegenzuwirken. 💬 Russland tritt für die Stärkung der zentralen Rolle der UN in globalen Angelegenheiten ein. Vor acht Jahrzehnten haben unsere Väter, Großväter, Urgroßväter es geschafft, sich nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg zusammenzuschließen, den Interessenausgleich zu erreichen und die grundlegenden Regeln und Prinzipien der internationalen Beziehungen zu vereinbaren, die in ihrer Gesamtheit, in vollem Umfang und in ihrem Zusammenhang in der UN-Charta festgelegt wurden. Solche Gebote dieses grundlegenden Dokuments wie Gleichberechtigung, Achtung der Souveränität, Nichteinmischung in innere Angelegenheiten, Streitschlichtung durch Dialog sind heute gefragter denn je. Vor allem aber muss man davon ausgehen, dass Sicherheit tatsächlich umfassend sein muss, also gleich und unteilbar, und dass sie nicht auf Kosten anderer gewährleistet werden kann. 💬 Die Missachtung dieses grundlegenden, lebenswichtigen Prinzips hat niemals zu etwas Gutem geführt und wird auch künftig zu nichts Gutem führen. Dies hat auch die Krise rund um die Ukraine deutlich gezeigt. Sie wurde zu einer direkten Folge der jahrelangen Ignorierung der berechtigten Interessen Russlands und eines Kurses, der auf die Schaffung von Bedrohungen für unsere Sicherheit abzielt, darunter die Erweiterung der NATO bis an die Grenzen Russlands entgegen den uns gegebenen öffentlichen Versprechen. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#NATO

🎙Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko mit der Medienagentur Rossija Segodnja, 19. Dezember 2025 Frage: Auf der jüngsten Sitzung des OSZE-Außenministerrates haben Sie mehrere Aspekte der Tätigkeit der Organisation kritisiert. Beabsichtigt Moskau unter den gegenwärtigen Umständen, weiterhin in der OSZE zu bleiben? 📌Antwort: Es wäre verfrüht, einen Schlussstrich unter unsere Beziehungen zur OSZE zu ziehen, deren Arbeit aus unserer Sicht weiterhin erhebliche Kritikpunkte aufweist. Innerhalb der OSZE hat sich eine Gruppe von Staaten mit klar antirussischer Haltung herausgebildet, die versuchen, uns aus der Organisation zu drängen. Wir haben nicht vor, uns plumpen Provokationen hinzugeben, die im Einklang mit der bekannten Linie zur internationalen Isolierung Russlands stehen. 📌Unsere Hauptaufgabe in der gegenwärtigen Phase sehen wir in der Wiederherstellung eines zivilisierten, von gegenseitigem Respekt geprägten Dialogs auf der OSZE-Plattform sowie darin, allen Teilnehmerstaaten objektive Informationen zu den zentralen Fragen der internationalen Tagesordnung zu vermitteln, einschließlich der Entwicklungen in der Ukraine. 📌Sollten die EU- und NATO-Staaten weiterhin versuchen, die Organisation zur Anheizung der Konfrontation, als Instrument des Zwangs statt der Sicherheit und Zusammenarbeit zu missbrauchen, steht der OSZE eine wenig beneidenswerte Zukunft bevor. @RusBotschaft #Russland#NATO

🎙Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko mit der Medienagentur Rossija Segodnja, 19. Dezember 2025 ❓Frage: Zu welchen mit der NATO verbundenen Fragen im Rahmen der ukrainischen Regelung ist Moskau nicht bereit, Kompromisse einzugehen? 📌Antwort: Die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO sowie die Stationierung von NATO-Truppenkontingenten und Angriffswaffen auf ihrem Staatsgebiet. Für uns ist dies absolut inakzeptabel. Wir haben dies vielfach erklärt und unsere Position dargelegt: Sie ist allgemein bekannt. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#NATO

🎙Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko mit der Medienagentur Rossija Segodnja, 19. Dezember 2025 ❓Frage: In den NATO-Mitgliedstaaten wird von einem unabwendbaren Krieg mit Russland gesprochen. Für wie berechtigt hält man solche Prognosen in Moskau? Unter welchen Umständen wäre Russland bereit, schriftliche, rechtlich verbindliche Garantien abzugeben, dass es keinen Angriff auf die Staaten des Bündnisses plant? 📌 Antwort: Russlands Präsident Wladimir Putin hat mehrfach hervorgehoben, dass wir keine aggressiven Pläne gegenüber den NATO-Staaten hegen und diese auch niemals gehegt haben. Wir sind bereit, entsprechende rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien zu vereinbaren, jedoch selbstverständlich auf der Grundlage der Reziprozität. Zudem ist darauf hinzuweisen, dass wir den USA und der NATO bereits 2021 vorgeschlagen haben, Abkommen über Sicherheitsgarantien abzuschließen. Wie Sie wissen, wurden unsere Initiativen abgelehnt. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#NATO

🎙Auszüge aus der Rede des russischen Verteidigungsministers Andrei Belousow auf der erweiterten Sitzung des Kollegiums des Verteidigungsministeriums Russlands (17. Dezember 2025) • Die Analyse der heutigen militärischen und politischen Lage zeigt, dass sich die Drohungen der militärischen Sicherheit in den letzten drei Jahren bedeutend verändert haben. Das Nordatlantische Bündnis stockt weiterhin seine verbündeten Kräfte auf, bereitet sich aktiv auf Stationierung der Mittelstreckenraketen vor. Die Liste von Nuklearmunition wird erneuert, Luftverteidigung und Raketenabwehr werden modernisiert, das System der Mobilmachungsstationierung wird modifiziert. Die operative Verlegefähigkeit der NATO-Bündnistruppen Richtung Ostflanke wird erhöht, wozu man den sogenannten militärischen „Schengenraum“ einzuführen plant. • Militärische Ausgaben werden maßgeblich gesteigert. Heute beträgt das militärische Budget 1,6 Billionen US-Dollar. Unter Berücksichtigung der schrittweisen Anhebung dieses Anteils auf fünf Prozent der nationalen BIP würde der NATO-Haushalt um mehr als das Anderthalbfache steigen – auf 2,7 Billionen US-Dollar. • All das zeugt von der Vorbereitung der NATO auf eine bewaffnete Konfrontation mit Russland. Die Pläne der NATO sehen vor, dass die Organisation zu solchen Handlungen zu Beginn der 2030er Jahre bereit sein wird. Offizielle Vertreter des Bündnisses haben das mehrmals öffentlich gesagt. Das sind nicht wir, die jemanden bedrohen. Vielmehr werden wir selbst bedroht. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#NATO

🗣 Aus der Erklärung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa bezüglich der Aussagen des Vorsitzenden des NATO-Militärausschusses 💬 Uns ist das jüngste Interview des Vorsitzenden des NATO-Militärausschusses Giuseppe Cavo Dragone mit der Zeitung Financial Times aufgefallen. Während er über die Reaktion des Bündnisses auf angebliche hybride Angriffe Russlands sprach, erklärte er, präventive Schläge könnten als defensive Maßnahmen betrachtet werden. Es sei für die Nordatlantische Allianz „an der Zeit, aggressiver zu handeln“. 💬 Wir betrachten die Äußerung Bauers über mögliche Präventivschläge gegen Russland als einen äußerst unverantwortlichen Schritt, der zeigt, dass das Bündnis bereit ist, den Weg der Eskalation weiterzugehen. Darin sehen wir den gezielten Versuch, die Bemühungen um eine Lösung der Ukraine-Krise zu untergraben. Diejenigen, die derartige Erklärungen abgeben, sollten sich der damit verbundenen Risiken und möglichen Folgen bewusst sein, die auch die Mitglieder des Bündnisses betreffen. 💬 Die NATO macht schon lange keinen Hehl aus ihren wahren Zielen und Absichten. Gleichzeitig besitzt die Führung des Bündnisses die Dreistigkeit, Russland eine angeblich „kriegerische nukleare Rhetorik“, Einschüchterung und hybride Angriffe ohne jegliche Belege für unsere Beteiligung vorzuwerfen. 💬 Vor dem Hintergrund der vom Bündnis geschürten antirussischen Hysterie und der Angstmache vor einem „unvermeidlichen Angriff“ Russlands auf NATO-Staaten gießen solche Aussagen nicht nur Öl ins Feuer, sondern verschärfen die ohnehin bestehende Konfrontation erheblich. 💬 In Brüssel wiederholt man gerne das Mantra vom „rein defensiven Charakter“ des Bündnisses. Die entlarvenden Worte von Giuseppe Cavo Dragone über mögliche präventive Angriffe setzen diesen Mythen jedoch ein deutliches Ende. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#NATO

🎙Direktor des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation Sergej Naryschkin im Interview mit RIA Nowosti (27. Januar 2026): 💬In den letzten zweieinhalb bis drei Jahrzehnten wurden die Grundlagen des Völkerrechts erheblichen Erschütterungen ausgesetzt, vor allem durch die liberalen Regime des Westens. Es sei an das Jahr 1999 erinnert – an die Aggression des NATO-Bündnisses gegen Jugoslawien; ebenso an das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts – an die Interventionen im Irak und in Libyen. Erinnern wir uns an das Jahr 2014, als die westlichen Mitglieder der internationalen Gemeinschaft eines der grundlegenden Prinzipien, das in der Charta der Vereinten Nationen verankert ist – das Recht der Völker auf Selbstbestimmung, das Recht der Menschen, ihren zukünftigen Weg selbst zu wählen – de facto mit Füßen traten. Ich meine damit die Missachtung und das mangelnde Verständnis, mit denen der Westen auf den Willensausdruck des Volkes der Krim reagierte. Es handelte sich um einen Willen, der durch das wohl demokratischste Instrument überhaupt zum Ausdruck gebracht wurde – ein Referendum, bei dem die Bewohner der Krim und Sewastopols klar und unmissverständlich erklärten, dass ihre Heimat Russland ist. 💬 Dann brach das Jahr 2026 an. Am 3. Januar wurde der rechtmäßig gewählte Präsident Venezuelas, Nicolas Maduro, gewaltsam festgenommen. Dies stellt selbstverständlich einen äußerst schweren Verstoß gegen das Völkerrecht dar. Doch wie geht es weiter? Meine Prognose lautet: Dies bedeutet das Ende und den Zusammenbruch der liberalen Weltordnung – genauer gesagt der totalitär-liberalen Weltordnung. Symbolisch ist dabei, dass, wie man sagt, der letzte Nagel in ihren Sarg vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika eingeschlagen wird – jenem Land, das diese Weltordnung, über viele Jahrzehnte hinweg gestaltet hat, eine Ordnung. 💬 Die grundlegende Frage besteht darin, was danach folgen wird. Der Westen würde selbstverständlich gern das Recht des Stärkeren durchsetzen und seinen Willen diktieren. Dies birgt zweifellos die Gefahr einer weiteren Zuspitzung der internationalen Lage, zunehmender Destabilisierung und Chaos – bis hin zu neuen, groß angelegten militärischen Konflikten. Russland hingegen sowie unsere Partner und Verbündeten in den Staatengruppen BRICS, SOZ und OVKS schlagen eine Weltordnung vor, die auf den Prinzipien der Souveränität, der Gleichheit aller Staaten sowie auf dem Grundsatz gleicher und unteilbarer Sicherheit für alle beruht. @RusBotschaft #Russland#Ukraine#NATO

🎙 Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der erweiterten Sitzung des Kollegiums des Verteidigungsministeriums Russlands, 17. Dezember 2025 💬 Gleich nach dem Zerfall der Sowjetunion schien es uns, dass wir sehr schnell zu vollwertigen Mitgliedern der sogenannten zivilisierten Familie der europäischen Völker werden. Es ist nicht dazu gekommen. Im Gegenteil wurde Russland von allen Seiten immer weiter unterdrückt. Fast alle Entscheidungen gegenüber Russland wurden aus Position der Stärke getroffen. Man klopfte uns auf die Schulter, lud zu verschiedenen Veranstaltungen ein, setzte jedoch die eigenen Interessen in Bezug auf Russland mit Machtmitteln, darunter auf militärischem Wege, durch. Dabei wurden auch destruktive Instrumente zur Einflussnahme auf die Innenpolitik Russlands eingesetzt, mit dem Ziel, Russland von innen heraus zu destabilisieren. 💬 Heute wird uns gesagt: Sie haben kein Recht, jemanden dazu zu zwingen, seine Sicherheitsfragen so zu lösen, wie Sie es wollen, und den anderen das Recht zu nehmen, dies nach eigenem Ermessen zu tun. Wir entziehen niemandem irgendwelche Rechte. Wir verlangen auch von niemandem etwas Außergewöhnliches. Wir bestehen lediglich auf der Einhaltung der uns gegebenen Versprechen. Öffentlich wurde schließlich erklärt, dass es keine Erweiterung der NATO nach Osten geben werde. 💬 Es ist am Ende zum Staatsstreich in der Ukraine gekommen. Dann fing man an, die südöstlichen Regionen mit Gewalt zu unterdrücken und entfesselte de facto einen Krieg. Nicht wir haben 2022 den Krieg begonnen – es waren destruktive Kräfte in der Ukraine mit Unterstützung des Westens. Im Grunde hat der Westen diesen Krieg selbst entfesselt. Wir versuchen lediglich, ihm ein Ende zu setzen. Zunächst haben wir dies mit friedlichen Mitteln versucht, durch Verhandlungen in Minsk. Danach waren wir jedoch gezwungen, auch eine militärische Komponente einzubeziehen, weil wir erkannt haben, dass man uns täuscht. Diese Täuschung wurde dabei offenkundig: Ohne jede Zurückhaltung wurde öffentlich von den Offiziellen erklärt, dass man gar nicht vorhatte, irgendetwas umzusetzen, sondern lediglich eine Pause eingelegt habe, um die ukrainischen Streitkräfte mit Waffen und Technik auszurüsten. Quelle @RusBotschaft #Russland#Ukraine#NATO

🎙 Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der erweiterten Sitzung des Kollegiums des Verteidigungsministeriums Russlands, 17. Dezember 2025 📌 Heute sehen wir, dass die geopolitische Lage in der Welt weiterhin angespannt bleibt und sich in einer Reihe von Regionen sogar zu einer kritischen Situation zuspitzt. Die NATO-Mitgliedsstaaten stärken und modernisieren aktiv die offensiven Kräfte, entwickeln und setzen neue Waffentypen ein, unter anderem im Weltall. Wir wissen, dass hinter dem Kiewer Regime das Potenzial der NATO steht. Ununterbrochen wird umfangreiche militärische Hilfe geleistet, Berater, Ausbilder und Söldner werden entsandt, und Aufklärungsdaten werden weitergegeben. 📌 Gleichzeitig wird den Menschen in Europa Angst vor einer angeblich unvermeidlichen Konfrontation mit Russland eingeflößt: Man müsse sich angeblich auf einen großen Krieg vorbereiten. Man lässt sich da von kurzfristigen politischen Interessen statt Interessen eigener Völker leiten und heizt die Hysterie immer weiter an. Ich habe mehrfach wiederholt: Das ist eine Lüge. Doch sie wird ganz bewusst erzählt. 📌 Die Wahrheit besteht darin, dass Russland immer, sogar unter den schwierigsten Umständen versucht hat, diplomatische Lösungen für Widersprüche und Konflikte zu finden, solange es auch nur die geringste Chance dazu gab. Die Verantwortung dafür, dass diese Chancen nicht genutzt wurden, liegt vollständig bei jenen, die daran geglaubt haben, man könne mit uns die Sprache der Gewalt sprechen. 📌 Auch heute setzen wir uns für gegenseitig nutzbringende und gleichberechtigte Zusammenarbeit mit den USA und europäischen Staaten sowie für eine einheitliche Sicherheitsarchitektur in eurasischen Raum ein. Wir begrüßen den Fortschritt, der sich im Dialog mit der neuen US-Administration aufzeichnete. Bedauerlicherweise kann man das nicht über die heutige Führung der meisten europäischen Länder sagen. 📌Die Ziele der militärischen Sonderoperation werden zweifellos erreicht. Wir würden es vorziehen, dies durch diplomatische Mittel zu tun und die Ursachen des Konflikts zu beseitigen. Sollten jedoch die gegnerische Seite und ihre ausländischen Förderer einen substanziellen Dialog verweigern, wird Russland seine Ziele auf militärischem Wege verwirklichen. Quelle @RusBotschaft #Russland#NATO#Ukraine

🎙 Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit den iranischen Medien, 15. Dezember 2025 💬 Eine der Hauptbedrohungen stellen heute die Handlungen der EU dar, genauer gesagt Brüssels politischer Elite, die versucht, die nationalen Regierungen der Mitgliedsstaaten dazu zu zwingen, die Interessen ihrer eigenen Völker zu vernachlässigen. 💬 Europa ist in der Geschichte bereits mehrfach zur Quelle großen Unheils und schwerer Krisen geworden. Dazu gehören Kolonialismus, zwei Weltkriege, die wegen illusionierter Ambitionen europäischer Anführer entfacht wurden. Heute versucht Europa wieder, allen seine Bedingungen und Wünsche aufzuzwingen, die äußerlich mit der Ukraine-Krise verbunden sind. Europa will die Ukraine-Krise ausnutzen, um sich selbst zu behaupten. Daher führt nun die Ukraine mit europäischen Geldern, mit europäischen Ausbildern sowie mit europäischen und insgesamt westlichen Geheimdienstinformationen Krieg „bis zum letzten Ukrainer“ gegen unser Land. 💬Eine sehr gefährliche Tendenz in Europa ist die Wiederbelebung des Militarismus. Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt, dass Deutschland sich zum Ziel genommen hat, wieder „die führende militärische Macht“ in Europa zu werden. Er vergisst dabei, dass es beim letzten Mal, als sein Land zur größten militärischen Macht in Europa geworden ist, unter nazistischen Parolen und unter Aufrufen dazu geschah, dass alle anderen Nationen rund um Hitlers Deutschland erobert werden während die Slawen und Juden versklavt oder vernichtet werden sollen. 💬 Derzeit beobachten wir das Scheitern der europäischen Ambitionen in der Ukraine, wo Russland seine legitimen Interessen, Sicherheit und Interessen derjenigen verteidigt, die von der nach dem Staatsstreich von 2014 an die Macht gekommenen Gruppierung zu „Einzelwesen“ erklärt wurden, denen verboten wurde, ihre Muttersprache zu sprechen und denen sogar die kanonische Ukrainische Orthodoxe Kirche untersagt wurde. Das ist schlicht unvorstellbar. 💬 Aktuell ist der Verhandlungsprozess im Gange. Unsere Position ist klar dargelegt. Es ist notwendig, die Ursachen des Konflikts zu beseitigen. Es handelt sich dabei um die Bedrohungen für Russland, die durch die NATO-Osterweiterung bis an unsere Grenzen sowie durch die Einbeziehung der Ukraine in die NATO geschaffen wurden. Dazu gehört auch die Weigerung, unsere Vorschläge über kollektive gegenseitige Sicherheitsgarantien zu besprechen. Eine weitere Bedrohung besteht in der Vernichtung von allem Russischen in den Gebieten, die über Jahrhunderte hinweg ein Teil des russischen Volkes, seiner Kultur und seiner Geschichte waren, jedoch infolge historischer Zufälle Teil der Ukraine geworden sind. Quelle @RusBotschaft #Russland#Ukraine#NATO

🗣 Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Die Initiative der Europäischen Kommission, bis 2027 eine Military Mobility Zone in der EU zu schaffen, zeugt von Brüssels Kurs auf den beschleunigten Ausbau des logistischen Potenzials der EU-Mitgliedsstaaten. Dies soll der vermeintlichen Bedrohung seitens Russlands und seiner Verbündeten entgegenwirken, die von den Europäern für den eigenen innenpolitischen Bedarf erfunden wurde. Unter dem Vorwand der „Abschreckung“ gegen unser Land bereitet die NATO mithilfe der „friedlichen“ Europäischen Union de facto eine Plattform für die Verlegung großer Truppenkontingente und schwerer Waffen vor. Sie haben die „Bedrohung durch Russland“ selbst erfunden. Sie selbst betreiben seit Jahren Provokationen auf dem europäischen Kontinent. Sie selbst haben den Konflikt in der Ukraine durch unzählige Eingriffe in die inneren Angelegenheiten des Landes und die Durchführung verfassungswidriger Umstürze angestiftet. 💬 Es ist offensichtlich, dass man in Europa einen Brückenkopf zur Verlegung großer NATO-Truppenkontingente und schwerer Waffen an unseren Grenzen vorbereitet. Es ist nicht Russland, das sich durch die Teilnahme an Militärblöcken nach Westen erweitert – vielmehr ist es der Westen, der unablässig versucht, an unseren Grenzen auf jede mögliche Weise Spannungsherde zu schaffen. Der sogenannte „Military Schengen“ ist im Grunde ein unerlässlicher Bestandteil des von der aktuellen EU-Führung vorangetriebenen, von vornherein unrealistischen Vorhabens, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. 💬 Wir verfolgen solche militärischen Vorbereitungen an unseren Grenzen äußerst aufmerksam und berücksichtigen sie umfassend bei unserer Verteidigungsplanung. Im Wortlaut lesen @RusBotschaft #Russland#EU#NATO

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