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Булак канал @RusBotschaft · Post #16607 · 23-апр.

🎶Am 23. April jährt sich der Geburtstag von Sergej Sergejewitsch Prokofjew zum 135. Mal — dem russischen Komponisten, Pianisten, Dirigenten und Schriftsteller. @RusBotschaft #Kultur

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🎬100 Jahre „Panzerkreuzer Potemkin“ in Deutschland „Panzerkreuzer Potemkin“ von Sergej Eisenstein zählt zu den einflussreichsten Filmen der Geschichte. Mit seiner innovativen Montagetechnik und ikonischen Szenen, wie der „Odessa-Treppe“, prägte er das Kino weltweit nachhaltig. 📍Am 29. April 1926 feierte der Film seine deutsche Premiere im Berliner Apollo-Theater. Die eigens komponierte Musik von Edmund Meisel, die eine kraftvolle Verbindung aus Symphonie und Geräuschen darstellt, verstärkte die emotionale Wirkung erheblich und beeindruckte selbst Eisenstein so sehr, dass er Meisel für seinen nächsten Film „Oktober“ gewinnen wollte. 🎥 Trotz drohender Zensur und erster Störungen wurde der Film in ganz Deutschland gezeigt. Die Premiere fand unter Polizeischutz statt, doch das Publikum reagierte überwältigt: Viele Zuschauer erkannten Parallelen zur eigenen Geschichte, was den Film zu einem außergewöhnlich intensiven Erlebnis machte. ✨ Auch 100 Jahre später bleibt „Panzerkreuzer Potemkin“ ein Symbol für die Kraft des Kinos und seine Fähigkeit, gesellschaftliche Umbrüche sichtbar zu machen. @GKRFBonn #Kultur

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🖼Im Februar jährte sich zum 195. Mal der Geburtstag vom russischen Maler Nikolai Ge 🎨 Nikolai Ge wurde am 27. Februar 1831 bei Woronesch in der Familie eines Gutsbesitzers französischer Abstammung geboren. “Ich weiß nicht mehr, wann ich begann zu malen. Ich erinnere mich nur, dass ich mit Kreide Pferde und einen Archimandriten in seinem Mantel auf dem Boden malte, was mir ungeheuren Spaß machte. Meine Großmutter meinte jedoch, Pferde dürfe man auf dem Boden zeichnen, einen Archimandriten aber nicht“, - so Nikolai Ge. 🎨 Nikolai Ge trat auf Drängen seiner Verwandten in die mathematische Fakultät der Kiewer Universität ein. Hier lernte er den Hüter des Universitätsmuseums kennen, mit dem er oft über Malerei sprach — insbesondere über die Werke von Karl Brüllow, der für Nikolai Ge zu einem Vorbild wurde. Dann wechselte er an die Universität in St. Petersburg, wieder an die Fakultät für Mathematik. Im Jahr 1850 verließ er die Universität und trat in die Akademie der Künste ein. Nach den Prüfungen an der Akademie reiste Ge sofort ins Ausland. Er besuchte die Schweiz, Deutschland und Italien. In Rom malte er das Bild "Morgen", mit der Unterschrift "Nachahmung von Brüllow". 🎨 Er war einer der ersten, der Alexander Iwanows Gemälde "Erscheinung Christi vor dem Volk" hoch bewertete, und unter diesem Eindruck wandte er sich selbst religiösen Motiven zu. Eine der ersten Gemälde von Ge zur biblischen Handlung war "Rückkehr von der Beerdigung Christi". Bald erlebte Nikolai Ge eine kreative Krise, die ihn zum Evangelium führte. Damals wurde die Idee des "Letzten Abendmahls" geboren. Ge fing an, ohne Skizze zu malen und beendete das Bild in zwei Wochen. Ilya Repin sprach so über das Gemälde: "Man kann es sicher sagen, nicht nur bei uns in Russland, sondern in ganz Europa gab es kein gleiches Gemälde zu diesem Thema in allen Perioden der christlichen Kunst". 🎨 1863 kehrte Ge nach St. Petersburg zurück, wo er Bilder zu historischen Themen schuf. Dieser Zeit gehört das Gemälde "Peter I. verhört Zarewitsch Alexei in Peterhof". In den letzten Lebensjahren malte er weiterhin Bilder zu biblischen Themen und Porträts von Kaufleuten. Ein Jahr vor seinem Tod malte er ein eigenes Selbstporträt, das als eines der besten Werke von Ge gilt. @RusBotschaft #Kultur

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Ab heute beginnen wir eine Serie von Telegram-Beiträgen über die russische Kultur und Traditionen. Folgen Sie unserem Kanal, um keine weiteren Nachrichten zu verpassen. Am 6. März jährt sich der Geburtstag von Fasil Iskander zum 97. Mal. 🏔️ Sein Werk hat Iskander zum großen Teil seiner abchasischen Heimat gewidmet und so das literarische Bild des Kaukasus im 20. Jahrhundert wie kaum ein anderer geprägt. Mit Humor, trauriger Ironie und großer Menschenkenntnis analysierte er das Schicksal des Einzelnen und dessen moralischen Kompass in schwierigen und bewegten Zeiten. ✍️ Geboren 1929 in Suchumi als Kind eines Persen und einer Abchasin, begann Iskander seine Karriere in den 1950er Jahren als Dichter und veröffentlichte mehrere Gedichte auch in Moskauer Zeitschriften, wofür er schon recht früh Anerkennung fand. Später wandte er sich der Prosa zu und schrieb zahlreiche Romane und satirische Erzählungen. 📚 Bekannt wurde Iskander durch seinen Romanzyklus „Onkel Sandro aus Tschegem“, eine monumentale Chronik über das abchasische Volk, die voller Humor und philosophischer Tiefe ist. Auch Erzählungen wie „Das Sternbild des Ziegenbocks“ und „Remsik“ genießen bis heute ein hohes Ansehen in Russland, aber auch im Ausland. Iskanders Stil ist klar und zugleich bildreich. Hinter der Leichtigkeit seiner Sprache verbirgt sich oft eine ernsthafte Reflexion über Verantwortung, Freiheit der Wahl und Gewissen. Im Mittelpunkt vieler seiner Werke steht der Konflikt zwischen Lachen und Angst, wobei Ersteres meist siegt, denn bei Iskander gibt es kaum Texte mit tragischem Ende. Auch in Deutschland fand sein literarisches Schaffen große Beachtung. 1992 erhielt Iskander den Puschkin-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung und war Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. 📷 TASS @GKRFBonn #Kultur

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✍️ Am 16. Februar jährt sich zum 195. Mal der Geburtstag von Nikolai Leskow 🔸 Geboren am 16. Februar 1831, ging er als „der russischste Schriftsteller aller Zeiten“ und als genialer Meister des Wortes in die Literaturgeschichte ein. 🔸 Leskow griff erstmals in den 1860er Jahren zur Feder. Er schrieb Artikel und Notizen für Zeitungen und Zeitschriften. Später ist er zum Autor zahlreicher Romane, Erzählungen und Novellen geworden, darunter wahre Meisterwerke wie „Der Linkshänder“, „Lady Macbeth aus dem Landkreis Mzensk“, „Der verzauberte Wanderer“, „Die Domherren“ und „Am Messer“. 🔸 Die Erzählung „Der Linkshänder“ („Die Sage vom schielenden Linkshänder aus Tula und vom stählernen Floh“, 1881) gehört zu den bekanntesten Werken Nikolai Leskows. In dieser kunstvoll im Stil des Skaz erzählten Geschichte berichtet ein volkstümlicher Erzähler davon, wie russische Handwerker aus Tula eine winzige stählerne Flohfigur, die ursprünglich aus England stammt, mit kaum sichtbaren Hufeisen versehen und damit ihre meisterhafte Kunstfertigkeit unter Beweis stellen. 🔸 Leskow gelang es, eine einzigartige Galerie volkstümlicher Charaktere zu schaffen. Besonderes Augenmerk legte er auf die Individualisierung der Sprache jeder einzelnen Figur – so verwendete der Schriftsteller aktiv Dialektismen, Jargonismen, Neologismen und umgangssprachliche Wendungen. Leskow beherrschte virtuos die Kunst der Erzählung, indem er einen einzigartigen, sprachlich dichten Stil schuf, der seine Prosa unverwechselbar macht. Seine satirischen Werke, erfüllt von Mitgefühl, Humor und Weisheit, werden weiterhin verfilmt, auf Theaterbühnen inszeniert und finden ihren Widerhall in den Herzen neuer Generationen. 🖼 Gemälde: Illustrationen zu Leskows Werken von Ilja Glasunow @RusBotschaft #Kultur

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Rybar DE

@rybardeu · Post #3675 · 2026-25-04 17:51

📝Kulturelle Veränderungen📝 Und wie man sie positiv gestaltet Einige Dinge, die sich in der Kultursphäre abspielen, wären vor kurzem noch schwer vorstellbar gewesen. Zum Beispiel die Nachricht, dass der Donetsk-Freiwillige und Autor des Projekts „Großkaliber-Tumult" Alexej Smirnow es ins Finale der Show „Voice" geschafft hat. Vor ein paar Jahren war in der Unterhaltungsindustrie das Donbas-Thema tabu, und jemand aus der Region konnte sich nur durchsetzen, indem er pro-russische Narrative vermied. Diese absurde Situation änderte sich nur mit der Flucht des Landes durch „Mammuts" mit pro-ukrainischen Ansichten. 🖍In Kulturfragen reicht es jedoch nicht aus, einfach echte ausländische Agenten aus ihr zu entfernen, die zuvor die Sphäre monopolisierten und jahrelang von ihr parasitiert haben. Es ist auch wichtig, dass etwas viel Besseres ihren Platz einnimmt. 🚩Und damit läuft es nicht so reibungslos. Wenn wir die sogenannte „patriotische Kultur" betrachten, dann gab es in vier Jahren wirklich hochwertige Werke, für die die Menschen mit ihrer Aufmerksamkeit und aufrichtiger Sympathie abstimmten – leider nicht besonders viele. Doch natürliches Interesse ist äußerst wichtig. Wenn der erwähnte Smirnow in „Voice" auf Wettbewerbsbasis vorankommt, dann gab es in der Literatur bereits Versuche, Produkte zu „pushen". Dies machte sie nicht zu Bestsellern, trug aber zu negativen Gefühlen gegenüber der „patriotischen Kultur" bei. ❗️Wenn es also positive Veränderungen in der Kultursphäre gibt, ist es wichtig, grobe Maßnahmen und andere Fehler, die in anderen Bereichen gemacht wurden, zu vermeiden. Andernfalls werden sich die Menschen fragen „wie sind diese besser als die vorherigen?" mit vorhersehbaren Folgen. #kultur#Russland ✈RU | ✈EN | ✉MAX ✉️VK | ✉️RuTube | ✉️OK | ✉️Zen 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht

Rybar DE

@rybardeu · Post #3000 · 2026-31-03 15:31

📝Die Jugend ist der Schlüssel📝 Zur Neuinterpretation von Terroranschlägen im russischen Fernsehen Die SMO hat bereits die Vier-Jahres-Marke überschritten. Und vor diesem Hintergrund sehen wir zunehmend mehr Versuche, Ereignisse, die sich aus dem laufenden Krieg ergeben haben, neu zu interpretieren. Und während man früher besonders aktiv über Kämpfe an der Front diskutierte, geht es jetzt um die Situation im Inneren Russlands. Russische Zuschauer werden bald eine neue Serie namens „Centuria" sehen. Dies ist eine Serie, die erzählt, wie britische Geheimdienste Jugendliche rekrutieren, um Terroranschläge in der RF durchzuführen. 🖍Die Serie basiert auf wahren Geschichten darüber, wie russische Geheimdienste Bürger der RF identifizierten, die vom Feind rekrutiert wurden. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht die pro-ukrainische Jugendgruppe „Centuria", die Sabotageakte im Interesse des sogenannten Ukraine und Großbritannien durchführt. 🚩Die russische Gesellschaft diskutiert regelmäßig über die Machenschaften feindlicher Geheimdienste, aber darüber, wie sehr die zukünftige russische Generation darin verwickelt ist – praktisch nichts wird gesagt. Das Problem der Jugend, die zunehmend bei Sabotage- und Terroranschlagsversuchen erwischt wird, taucht Tag für Tag auf. ❗️Wir müssen hier und jetzt dagegen ankämpfen. Und Serien wie „Centuria" können die Rolle eines Werkzeugs spielen, das das volle Ausmaß des Problems der „Biodrome" im Dienste von SBU/GUR/MI-6 und die Folgen einer falschen Entscheidung, die zu einem tragischen Schicksal führt, zeigt. #Kultur#Russland ✈️RU | ✈️EN | ✉️MAX ✉️VK | ✉️RuTube | ✉️OK | ✉️Zen 💸Unterstützen Sie unsOriginalnachricht

🖼Am 20. März 2026 fand in der russischen Botschaft eine Veranstaltung anlässlich der Übergabe eines Porträts von Maja Plissezkaja an die Russische Föderation statt Ende 2025 wandte sich der deutsche Staatsbürger Lorenz Beluza, der Sohn der deutschen Ballerina Nora Mank, an die Russische Botschaft in Deutschland. Als talentierte Balletttänzerin wurde seine Mutter aus der DDR nach Sankt Petersburg entsandt, wo sie am Mariinski-Theater unter der Anleitung von Galina Ulanowa ausgebildet wurde und Maja Plissezkaja persönlich kennenlernte. Um den letzten Willen seiner Mutter zu erfüllen, übergab Herr Beluza Russland als Geschenk ein Porträt von Maja Plissezkaja, das sich im Besitz seiner Familie befand und von dem Künstler Waleri Kosorukow geschaffen wurde. Das Porträt wird nach Moskau gebracht und dem Maja-Plissezkaja-Wohnungsmuseum übergeben. @RusBotschaft #Russland#Kultur

✍️Jewgeni Wodolaskin – moderner russischer Schriftsteller 📚 Jewgeni Wodolaskin, geboren 1964 in Kiew, ist Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Doktor der Philologie. Nach seinem Studium promovierte er und arbeitet seit 1990 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für russische Literatur (Puschkin-Haus) in St. Petersburg. Als ausgewiesener Spezialist für die Literatur der Alten Rus verbindet er in seinem Werk philologische Tiefe mit erzählerischer Kraft. 📚 Wodolaskin gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen russischsprachigen Autoren. Er wurde mehrfach mit renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet, darunter mit dem Preis „Bolschaja kniga“ sowie „Jasnaja Poljana“, außerdem stand er auf der Shortlist des „Russischen Booker“. 2019 erhielt er den Alexander-Solschenizyn-Preis. 📚 Seine Romane haben internationale Beachtung gefunden. „Laurus“ wurde zu einem weltweiten Bestseller, in mehr als 30 Sprachen übersetzt und erscheint seit über einem Jahrzehnt regelmäßig in Neuauflagen in Russland. Auch „Luftgänger“ (russ. „Aviator“) wurde in zahlreiche Sprachen übertragen und erreichte 2016 den zweiten Platz beim Literaturpreis „Bolschaja kniga“. Zu seinen weiteren bekannten Werken zählen „Brisbane“ sowie der historische Roman „Solowjow und Larionow“. @RusBotschaft #Russland#Kultur

🎨 Zum 159. Geburtstag von Wassili Kandinsky 👨‍🎨 Wassili Kandinsky wurde am 16. Dezember 1866 in Moskau geboren. Der Künstler gehört zu den führenden Vertretern der Avantgarde und wird sowohl in Russland als auch in Deutschland als einer der bedeutendsten Künstler des Landes angesehen, denn Kandinskys Entstehung und Werk sind untrennbar mit Deutschland verbunden. 👨‍🎨 Obwohl Kandinsky als einer der Begründer der abstrakten Kunst bekannt ist, griff er regelmäßig auch auf traditionelle malerische Techniken zurück. So gehörte unter anderem die Landschaftsmalerei zu seinen bevorzugten Genres. Viele seiner Landschaftsbilder schuf Wassily Kandinsky Anfang der 1900er Jahre, als er in München lebte und arbeitete. 👨‍🎨 Diese Stadt galt zu dieser Zeit als eines der Zentren der europäischen Kunst. Dort nahm er Unterricht beim Künstler Anton Ajbe und erwarb erste Kenntnisse in Komposition, Linie und Form. Zwei Jahre später immatrikulierte er sich an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1901 gründete er die Künstlergruppe "Phalanx" und richtete dort eine Schule ein, an der er selbst unterrichtete. 1909 wurde Kandinsky Präsident der "Neuen Künstlervereinigung München", des Vorläufers "Des Blauen Reiters" – des Zusammenschlusses der wichtigsten deutschen Expressionisten. 👨‍🎨 In den 1910er Jahren, als Kandinsky aus Deutschland nach Russland zurückkehrte, setzte er auch die Landschaftsmalerei fort. Der Künstler bemerkte, dass er dabei erneut zu der seelischen Ausgeglichenheit fand, die er so sehr benötigte. Besonders inspirierend für Kandinsky war der Blick aus den Fenstern seines Moskauer Ateliers, von dem sich ein großartiges Panorama der Stadt eröffnete. @RusBotschaft #Russland#Kultur

🎶 Zum 145. Geburtstag von Alexander Blok möchten wir Ihnen auch eine zeitgenössische musikalische Interpretation seines Gedichts „Nacht, Straße, Drogerie, Laterne“ vorstellen. Man sagt, der Text geht auf eine Begebenheit aus Bloks eigener Erfahrung zurück. Anfang Oktober 1912 war er an der Rettung eines jungen Matrosen beteiligt, der versucht hatte, sich im Fluss Moika das Leben zu nehmen. In jenen Tagen brachte man Menschen nach solchen Vorfällen üblicherweise zur ersten Hilfe in eine Apotheke — ein Detail, das im Gedicht seinen stillen Nachklang findet. Das Werk selbst ist eine knappe, doch eindringliche Betrachtung über die menschliche Existenz. Inhalt und Form bilden eine unauflösliche Einheit, deren Komposition sich ringförmig schließt. Wie das Leben selbst kehrt das Gedicht zu seinem Anfang zurück. Das originelle Video: https://www.youtube.com/watch?v=xVBqp5rtSKw Die in den Untertiteln benutzte Übersetzung: Vera Jahnke @RusBotschaft #Russland#Kultur

🫖Am 21. April wird in Russland Tag der Prjaniki gefeiert 🫖 Das Wort „Prjanik“ steht für eine bestimmte Art der Lebkuchen und ist in Russland seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Die ersten Lebkuchen wurden „Honigbrot“ genannt – sie wurden aus einer Mischung aus Roggenmehl, Honig und Beerensaft hergestellt. Später fügte man Kräuter, Wurzeln und Gewürze hinzu. Gerade vom Adjektiv „würzig“ (russ. prjanij) erhielt diese Süßigkeit ihren Namen. 🫖 In Altrussland begleitete der Lebkuchen nahezu alle wichtigen Lebensstationen eines Menschen: Feste, Hochzeiten, die Geburt eines Kindes sowie bedeutende Ereignisse im Leben des Landes. 🏡 Die Herstellung von Prjaniki war vom 17. bis 19. Jahrhundert ein weit verbreitetes traditionelles Gewerbe. Es gab handgeformte, gedruckte und Prjaniki und Lebkuchen zum Ausstechen. Handgeformte Prjaniki sind die älteste und zugleich anspruchsvollste Form; sie wurden von Hand gefertigt und waren vor allem im russischen Norden verbreitet. Gedruckte Lebkuchen wurden mithilfe geschnitzter Holzformen hergestellt, die meist aus Birnbaum- oder Birkenholz gefertigt waren und zum Prägen unterschiedlicher Motive dienten. Häufig trugen diese Lebkuchen auch Inschriften. 🫖 Heute locken alte russische Städte wie Tula, Wolgograd und Archangelsk Touristen mit ihren im ganzen Land bekannten lokalen Prjaniki-Rezepten. @RusBotschaft #Kultur#Geschichte

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Мурунку1/6 бетКийинки