🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur jüngsten journalistischen Untersuchung zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines
Kürzlich fand in Deutschland die Präsentation des Buches mit dem vielbeachteten Titel „Die Nord-Stream-Sprengung: Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte“ des amerikanischen Investigativjournalisten Bojan Pancevski statt. Der Autor gibt die in den westlichen Medien bekannte Version der Ereignisse wieder, wonach dieses Verbrechen vom Kiewer Regime begangen wurde und die Geheimdienste der USA und der europäischen Staaten über solche Absichten der ukrainischen Seite informiert waren.
Ich maße mir nicht an, die Glaubwürdigkeit der im Buch angeführten Fakten vollständig zu beurteilen. Allein die Tatsache, dass das Genre der investigativen Journalistik gewählt wurde, zeugt davon, dass entweder gar keine offiziellen Ermittlungen stattfinden oder deren Ergebnisse nicht vertrauenswürdig sind. Warum Bücher schreiben, solange die Ermittler noch arbeiten? Wenn es „geheime Unterlagen“ gibt, soll sich die Ermittlungsbehörde damit befassen.
In Bojan Panchevskis Buch sehen wir Versuche, die öffentliche Meinung und die Ermittlungen auf eine falsche Fährte zu führen. Erneut rückt die Version von irgendwelchen „ukrainischen Super-Einzelschwimmern“ in den Vordergrund. Es ist klar, dass all dies im Buch zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit mit Vorbehalten versehen ist, wonach man über die Pläne gewisser „Enthusiasten“ aus westlichen Geheimdiensten und von Wladimir Selenskij persönlich informiert sei.
Russland besteht konsequent auf einer objektiven, umfassenden und unabhängigen Untersuchung der Ursachen dieses Terroranschlags sowie auf der strafrechtlichen Verfolgung aller Schuldigen. Bis heute muss jedoch festgestellt werden, dass alle von westlichen Ländern durchgeführten Ermittlungen erwartungsgemäß auch nach drei Jahren zu keinem Ergebnis geführt haben. Wir sehen, dass dort kein Interesse daran besteht, die Wahrheit aufzudecken. Die westlichen Staaten weigern sich, mit Russland zusammenzuarbeiten, obwohl gerade unser Land Eigentümer der Gaspipelines ist. Alle Ersuchen um Rechtshilfe, die Durchführung gemeinsamer Gutachten sowie Initiativen zur Organisation einer internationalen Untersuchung werden entweder ignoriert oder unter ausgedachten Vorwänden abgelehnt.
Die russische Seite beabsichtigt, mit allen verfügbaren völkerrechtlichen Mitteln Gerechtigkeit zu erlangen. Wir haben bereits auf der Grundlage des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge von 1997 sowie des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus von 1999 vorgerichtliche Ansprüche gegen Deutschland, Dänemark, Schweden und die Schweiz geltend gemacht. Sollte die Angelegenheit in dieser Phase nicht geklärt werden, beabsichtigt die Russische Föderation, den Fall vor Gericht zu bringen und sich wegen der Verletzung der vertraglichen Verpflichtungen durch die genannten Länder an den Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen zu wenden.
Unsere Position bleibt unverändert: Wir fordern eine ehrliche, offene und unparteiische Untersuchung und keine Fälschungen in Form von Veröffentlichungen von Journalisten, die angeblich Zugang zu irgendwelchen „geheimen Materialien“ hatten.
🔗Quelle
@RusBotschaft
#NordStream
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Entwicklung der Situation rund um die Terroranschläge auf Nord-Stream-Pipelines
💬Westliche Länder hören mit den Versuchen nicht auf, der Verantwortung für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee zu entgehen. Im Januar 2026 verbreiteten Deutschland, Dänemark und Schweden im Sicherheitsrat der UN einen Brief zum Verlauf der Ermittlungen der Sabotage. Im Dokument wird darauf hingewiesen, dass der Verdächtigte des Terroranschlages, der ukrainische Staatsbürger S. Kusnetsow, im November 2025 aus Italien nach Deutschland ausgeliefert wurde. Erneut werden die Thesen von der „Unparteilichkeit“ und „Unabhängigkeit“ der von der deutschen Seite geführten Ermittlungen wiederholt. Solche Darstellung erweckt den Eindruck, als beruhten diese auf dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit und auf der Verpflichtung Berlins zur Einhaltung seiner internationalen Verpflichtungen.
💬 Damit wird der internationalen Gemeinschaft erneut unterschwellig die Vorstellung nahegelegt, dieser komplexe und aufwendige Terroranschlag sei das Werk von „Hobbytauchern“ gewesen. Man muss kein Experte sein, um die Absurdität eines solchen Briefes und seiner Thesen zu erkennen. Eine derart groß angelegte Sabotage ist für Laien schlicht nicht zu bewerkstelligen. Offensichtlich handelt es sich um die Arbeit von Profis, deren Handlungen von Geheimdiensten koordiniert wurden.
💬 Nicht weniger befremdlich ist die heuchlerische Behauptung, Deutschland komme angeblich seinen Verpflichtungen nach. Es sei daran erinnert, dass das Internationalen Übereinkommen zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge sowie das Internationalen Übereinkommen zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus Dänemark, Deutschland und Schweden dazu verpflichten, diesen Terroranschlag, der der Wirtschaft und der Umwelt der Region enormen Schaden zugefügt hat, gewissenhaft und umfassend zu ermitteln.
💬 Die besagten Übereinkommen sehen auch Zusammenarbeit mit anderen Staaten, die eine Ermittlung durchführen, vor. Jedoch haben sich Berlin, Kopenhagen und Stoсkholm im Laufe der Ermittlungen konsequent geweigert, mit Russland im Interesse der Feststellung der Wahrheit zusammenzuarbeiten. Umso mehr stellten Dänemark und Schweden due nationalen Ermittlungen zu einem Moment ein.
💬 Wir betonen erneut: Die Umstände des Terroranschlags bedürfen einer umfassenden Aufklärung. Die Verantwortlichen müssen eine angemessene Strafe erhalten. Selbstverständlich betrifft dies auch die mögliche Beteiligung ukrainischer Staatsbürger, unabhängig davon, welche Rolle ihnen von den Organisatoren zugedacht wurde: Mittäterschaft bei der Vorbereitung des Verbrechens, das Anbringen von Sprengladungen, das Zünden der Sprengsätze oder ein „Ablenkungsmanöver“, um die Ermittlungen auf eine falsche Fährte zu führen. Ebenso offensichtlich ist die Notwendigkeit, die betroffenen Parteien über die Ergebnisse zu informieren.
💬 Bezeichnend ist, dass die Verfasser des Briefes „vergessen“ haben, weitere unter Verdacht stehende ukrainische Staatsangehörige zu erwähnen, darunter W. Schurawljow, der ebenfalls international zur Fahndung ausgeschrieben wurde. Vorliegenden Informationen zufolge hält er sich derzeit in Polen auf. Warschau weigert sich jedoch entschieden, ihn der deutschen Justiz auszuliefern, und verletzt damit seine internationalen Verpflichtungen.
💬Russland wird weiterhin mit Nachdruck auf der Aufklärung der Sprengungen an den Nord-Stream-Pipelines bestehen, auch im Rahmen des Sicherheitsrats der UN. Keine destruktiven Schritte des Westens werden unsere Position und unsere Entschlossenheit, für Gerechtigkeit zu sorgen, ändern. Früher oder später werden die Verantwortlichen für diese Sabotage zur Rechenschaft gezogen werden.
🔗Quelle
@RusBotschaft
#NordStream
"Habe ich das richtig verstanden: eine vermeintliche Terrorgruppe tauchte 70 m tief und brachte hunderte kg Sprengstoff an, aber die Taucher der Bundespolizei waren selbst mit Hilfe der Marine nicht in der Lage zu den #Nordstream-Pipelines zu tauchen, um sie zu inspizieren?"
https://twitter.com/Georg_Pazderski/status/1633750836869484544
🇷🇺🇺🇦 Qual è la notizia di oggi riguardo al sabotaggio dei gasdotti #NordStream?
Il fatto che il Washington Post, citando “fonti ucraine ed europee”, abbia fatto il nome del coordinatore dell'attacco, cioè l'ex comandante di una delle unità delle forze operative speciali ucraine, il colonnello Roman Chervinsky?
No. La notizia è che ora SI POSSA DIRE.
Che dietro il sabotaggio non ci fosse la Russia come hanno demenzialmente creduto in molti, in troppi e per mesi, era cosa evidente fin da subito e nota con prove almeno da sei mesi.
Ora il WP ha indicato dinamiche e preparazioni più dettagliate, identificando on Chervinsky l'uomo che "gestiva la logistica e supportava una squadra di sei persone" che noleggiarono lo yacht incriminato e utilizzarono l'attrezzatura per le immersioni in acque profonde.
Chervinsky ha ricevuto ordini da alti funzionari ucraini che hanno riferito al comandante in capo delle forze armate ucraine: Valery Zaluzhny.
Ora, a parte l'ovvio e a parte il fatto che nessuno della stampa, degli esperti da divano teorici degli autosabotaggi russi e men che meno dei leader europei direttamente danneggiati si scuserà per il vergognoso silenzio e il vergognoso depistaggio in proposito (e per aver dato del servo del Cremlino a chi sollevava da subito questioni cristalline), ciò che balza all'occhio come detto è il fatto che la notizia giunga in un momento a dir poco complicato per l'Ucraina.
Il Washington Post accusa direttamente Zaluzhny di aver commissionato l'attentato nel bel mezzo di uno scontro tra lui e il presidente ucraino Zelensky.
E il nome di Chervinsky, molto opportunamente, è saltato fuori ora che si trova in galera.
Per cosa? Per il Nord Stream?
Ovviamente no, per quello secondo Kiev meriterebbe un premio.
Il colonnello è finito dietro le sbarre ad aprile scorso a causa del fallito dirottamento di un jet russo che, secondo le indagini dell'SBU, ha portato a un attacco missilistico russo contro l'aeroporto di Kanatove, nella regione di Kirovograd, nel luglio 2022. Il piano prevedeva che un pilota russo volasse in Ucraina, dove gli ucraini lo avrebbero incontrato, aiutato a nascondersi e pagato.
Due giorni dopo il tentativo di dirottamento dell'aereo, l'FSB russo ha annunciato di aver sventato l'operazione dell'intelligence militare ucraina. E l'SBU ha segnalato come sospettato Roman Chervinskyi sostenendo che abbia organizzato arbitrariamente un'operazione speciale fallita che ha portato poi alla fuga di dati sull'aeroporto.
Si trattò allora di una prima faglia di scontro tra il team di Zaluzhny e quello di Zelensky, nel mezzo della battaglia di Bakhmut, quando il primo premeva per il ritiro e il secondo per la "difesa senza limiti". Lo stesso scenario che si sta ripetendo ora ad Avdeevka, con in aggiunta le sostituzioni dei vice di Zaluzhny a seguito della controffensiva fallita e l'eliminazione fisica di alcuni suoi uomini forti.
Ora, in questo caos, gli americani cercano (da tempo) modi infiniti per disimpegnarsi in Ucraina, e i fessi che dovrebbero accollarsi la pratica sono gli stessi danneggiati per via del sabotaggio ai gasdotti: gli europei cornuti e mazziati.
🎙Zur Herangehensweise Russlands am Problem des internationalen Terrorismus auf See
▫️ Russland wird alle möglichen politischen und diplomatischen Mittel einsetzen, um maritime Terroranschläge auf dem eurasischen Raum zu vereiteln und vorzubeugen und internationale Sicherheit auf See als Ganzes zu gewährleisten.
▫️ Die Dringlichkeit dieser Aufgabe wächst ständig. Es sind bereits mehr als drei Jahre vergangen seit der Sprengung von zwei Strängen der Gaspipeline Nord Stream in den internationalen Gewässern der Ostsee, in den ausschließlichen Wirtschaftszonen Dänemarks und Schwedens. Das ist eine beispiellose und absichtliche Zerstörung eines Objekts der transnationalen unterseeischen zivilen Infrastruktur. Da der Terroranschlag einen ernsten Schaden den Interessen einer Reihe von Staaten zugefügt hat, gab es kein Zweifel an der Notwendigkeit einer gründlichen Ermittlung des Geschehenen, der Feststellung von Tätern und der Nichtzulassung der Wiederholung derartiger Verbrechen.
▫️ Wir haben von Deutschland, Dänemark und Schweden, die nationale Ermittlungen aufgenommen haben, entsprechende Bemühungen und Zusammenarbeit mit allen beteiligten Seiten erwartet. Diese Staaten haben aber einen anderen Weg eingeschlagen, indem sie unter dem Vorwand der Notwendigkeit, die „Vertraulichkeit“ der Untersuchungen zu gewährleisten, die internationale Gemeinschaft im Unklaren lassen. Dabei weigerten sie sich bei den Ermittlungen der Terroranschläge sowohl mit der Russischen Föderation, als auch im Rahmen möglicher internationaler Anstrengungen zusammenzuarbeiten.
▫️ Jetzt wird der internationalen Gemeinschaft eingeprägt, dass die Sabotage an einem so großen Infrastrukturobjekt von den „Hobbytauchern“ verübt wurde, hinter denen niemand steckte, die von niemandem unterstützt und gesehen wurden. Die westlichen Staaten halten sich öffentlich an der Version fest, dass die Sprengung von den Nord Stream-Pipelines von den ukrainischen Staatsbürgern begangen würde. Trotzdem hören wir keine Worte der Verurteilung des Kiewer Regimes, das terroristische Mittel gegen russische Staatsbürger und Infrastrukturobjekte regelmäßig einsetzt.
▫️ All diese Jahre hat Russland auf die Versuche nicht verzichtet, die Wahrheit ans Licht zu bringen, auch im UN-Sicherheitsrat. Konsequent fordern wir eine umfassende internationale Untersuchung. Die Linie der westlichen Staaten läuft unseren Bemühungen zuwider.
▫️Wir nehmen an, die Staaten des Westens haben etwas zu verbergen. Die nichtstaatlichen Täter alleine sind einer so groß angelegten Diversion nicht gewachsen. Sie bedarf der bedeutenden Ressourcen und Ausrüstung, die nur den Geheimdiensten der großen Staaten zur Verfügung stehen.
▫️ Russland ist entschlossen, die Gerechtigkeit zu erlangen. Wir sind der Überzeugung, dass die Verantwortlichen für den Terroranschlag früher oder später die verdiente Strafe erhalten werden.
🔗 Im Wortlaut
@RusBotschaft
#Russland#NordStream
🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters Sergej Netschajew mit dem Nachrichtenportalen „apolut“
• Terroranschläge auf die Nord-Stream-Pipelines liegen über drei Jahre zurück, jedoch gibt es nach wie vor keine eindeutigen Antworten auf die Frage nach den Tätern und Organisatoren des Anschlags auf eines der größten Objekte der europäischen Energieinfrastruktur. Die russische Seite hat mehrmals vorgeschlagen, die Bemühungen im Interesse einer unvoreingenommenen transparenten Ermittlung zu bündeln. Jedoch sind alle unsere Ersuchen ohne Antwort geblieben. Nationale Ermittlungen Schwedens und Dänemarks sind eingestellt. Die deutsche Ermittlung dreht sich im Kreis.
• Kennzeichnend ist auch das Schweigen Berlins als Antwort auf die faktische Rechtfertigung des Anschlages durch die polnischen Behörden und die Weigerung, den ukrainischen Verdächtigen nach Deutschland auszuliefern. Dabei ist es erwähnenswert, dass die Folgen der Sabotage vor allem die Interessen der deutschen Staatsbürger und Wirtschaftsakteure beeinträchtigt haben. Leider muss man erneut feststellen, dass der Vorrang der politischen Erwägungen vor der wirtschaftlichen Zweckmäßigkeit und den nationalen Interessen unbestreitbar ist.
🔗 Das Interview in voller Länge lesen
@RusBotschaft
#NordStream#Deutschland
Представитель заявил, что Munich Re не планирует продлевать договор страхования газопровода «Северный поток-1», когда срок его действия истечет в конце этого года.
#перестрахование#nordstream
@I_insurance
📣 Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa
🗣 Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs, mit der die Rechtmäßigkeit der Verhaftung des ukrainischen Staatsbürgers S. Kusnezow bestätigt wurde, hat uns nicht überrascht. Er war im vergangenen Jahr von den italienischen Behörden wegen des Verdachts der Beteiligung an der Sprengung der Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 an die deutsche Justiz überstellt worden.
Das Regime in Kiew tritt seit Langem als Sponsor und Organisator verschiedener terroristischer Anschläge auf. Dazu zählen der Angriff auf die „Crocus City Hall“, die Sprengung der Krim-Brücke, die Ermordung prominenter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Schriftsteller und Journalisten, Überfälle terroristischer Gruppen auf russisches Territorium, gezielte Drohnenangriffe auf Zivilisten sowie die gezielte Tötung von Kindern unter Einsatz unterschiedlicher terroristischer Methoden, darunter auch mit Schmetterlingsminen.
Was den Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines betrifft, so ist unabhängig davon, welche Rolle die Organisatoren ihren Schützlingen in Kiew bei der Vorbereitung, Durchführung oder der sogenannten „Spurensicherung“ zugewiesen haben, eine gründliche Untersuchung erforderlich, und alle Beteiligten müssen zur Verantwortung gezogen werden.
In der Entscheidung des Bundesgerichtshofs wurde festgestellt, dass es sich bei dem Angriff um ein nichtmilitärisches Ziel – nämlich eine Energieinfrastruktureinrichtung – handelte und dass die Täter keine Kombattanten, also nicht an Kampfhandlungen beteiligte Personen, waren. Zuvor hatte der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines als terroristischen Akt bezeichnet. Damit haben die deutsche Bundesregierung und ihr Justizsystem anerkannt, dass es sich um ein terroristisches Verbrechen handelt.
Die russische Seite wird die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen. Dabei werden wir selbstverständlich nicht ungeprüft die Behauptung akzeptieren, dass ausschließlich Ukrainer hinter diesem Anschlag stehen. Die Durchführung einer unparteiischen und umfassenden Untersuchung bleibt weiterhin auf der Tagesordnung. Auch die mögliche Beteiligung westlicher Geheimdienste an der Sprengung muss nach wie vor ordnungsgemäß überprüft werden. In diesem Zusammenhang ergreift unser Land alle erforderlichen verfahrensrechtlichen Schritte.
Quelle.
@RusBotschaft
#NordStream#Terrorismus
Nachdem Pipelines und Kraftwerke gesprengt und abgeschaltet wurden, rutschte Deutschland in die #Energiekrise.
Doch statt das Problem zu lösen verschenkt Deutschland ein #Nordstream Kraftwerk in die #Ukraine.
Noch Fragen?!
https://x.com/DrLuetke/status/2050430372081439125
New Bild Claim: Ukrainian Diver with ‘Underwater Porn’ Cover in Nord Stream Sabotage
German Bild reports a new theory that a Ukrainian diver, call sign “Freya,” formerly an erotic model, was part of the sabotage team behind the Nord Stream incident. Allegedly, her past served as a cover story—if exposed, they would claim to be shooting “underwater porn.” The team supposedly revealed this anonymously. This narrative is another information push amid the ongoing energy conflict.
#NordStream#Ukraine#Sabotage#Bild
The main news of Russia and the world ishere.
https://x.com/SavinoBalzano/status/1979834704397304165?t=KwamTU2knsb6HMbIDkIcbw&s=19
Questi due uomini, a dispetto della narrazione che ci viene propinata, non stanno dalla stessa parte. E noi dobbiamo stare con #DonaldTrump.
Da un lato c’è un uomo piccolo piccolo: uno che suonava il pianoforte con il pene, in tacchi a spillo, e che oggi viene presentato da qualcuno come un grande statista, come il nuovo Winston Churchill. Uno che guida un Paese tutt’altro che democratico e un governo corrotto. Uno che è alla testa dell’unico Stato davvero responsabile di un attacco militare a un Paese della #NATO: l’attacco al gasdotto #NordStream, che ha messo in ginocchio la politica energetica di tutto il continente.
Da un lato, insomma, c’è #Zelensky, drogato di guerra da un’élite politica — quella europea — perlopiù priva di legittimazione democratica, che spinge verso il conflitto frontale con la #Russia. Un’élite fatta da leader fanatici, estremisti veri, schifati dai popoli che fingono di rappresentare: Macron, Merz, Starmer, Tusk, von der Leyen, Kallas, Kubilius.
Dall’altro lato c’è uno dei più abili uomini d’affari del mondo: non un santo, per carità, non un modello in tutto ciò che fa, ma uno che non ha intenzione di perpetuare le logiche della #guerra. Uno che ritiene più fruttuoso assumere un atteggiamento diverso, più autoreferenziale, più isolazionista. Uno che non vuole fare la guerra alla Russia. Uno che ha costruito tutta la sua campagna elettorale sul proposito di mettere fine ai conflitti, ambendo all’immagine del presidente Nobel per la pace.
Due strategie diverse, letteralmente contrapposte. E noi dobbiamo decidere quale ci conviene di più. Da un lato i ciarlatani che — anche in Italia, con consensi semplicemente risibili (immaginate voi nomi e cognomi) — parlano di guerra di civiltà, di baluardi della democrazia e della libertà da difendere, fregandosene totalmente di ciò che pensano i popoli. Dall’altro, chi dice che la guerra deve finire.
Rebus sic stantibus, #Trump tutta la vita.
https://x.com/SavinoBalzano/status/2030262828825731146?s=20
Il pianista magico – quello che lo suona col pisello con i sorci al seguito, non mi stancherò mai di ricordarlo – minaccia un capo di governo dell’#UE e della #Nato.
#Zelensky, un bandito e un autocrate, dalle nostre parti presentato dagli idioti tatuati come il nuovo Churchill, osannato dai turisti per caso come il nuovo De Gaulle, ha minacciato #Orban, colpevole di non voler sbloccare il prestito da 90 miliardi dell’Ue per #Kiev.
Lo sciatore avrebbe detto di voler dare ai propri militari l’indirizzo di Orban, perché «lo chiamino e discutano la questione con lui a modo loro».
Ma sentite un po’: come si dice in italiano quando uno ti minaccia di violenza per avere del denaro? Estorsione, per caso? Pizzo? Racket? Come lo volete definire?
Zelensky è tecnicamente un balordo, un disperato che le prova tutte pur di non confrontarsi con la realtà e col suo stesso popolo: è alla canna del gas e, dopo aver sabotato il #NordStream, ora minaccia anche uno dei leader europei se non si mette in ginocchio.
Fortuna che un sovranista c’è davvero e si chiama proprio Orban. Non mi sorprende, ad ogni modo, che la notizia di questa gravissima minaccia non sia stata commentata dai nostri politici, dai nostri opinionisti e, soprattutto, dalla stragrande maggioranza della stampa. Siamo al più basso livello mai raggiunto.
#BattitoriLiberi dal lunedì al venerdì alle 17 su Radio Cusano.