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Gepostet 21. Sept.
Geheime Studie: Erhöhen Impfungen das Risiko chronischer Erkrankungen bei Kindern? Kontroverse um Impfungen: Warum eine brisante Studie unter Verschluss blieb. Das Henry Ford Health System selbst, dessen Forscher die Studie verantworteten, stufte diese aufgrund methodischer Schwächen als unzureichend ein und veröffentlichte die Daten nicht. Dr. Marcus Zervos, Spezialist für Infektionskrankheiten am Henry Ford Health, und sein Team analysierten die Gesundheitsdaten von 18.468 Kindern, die zwischen 2000 und 2016 geboren wurden und über das Henry Ford Health System krankenversichert waren. Die Untersuchung stützte sich auf ein umfassendes Datenmaterial, das medizinische Berichte, klinische Aufzeichnungen, Abrechnungsdaten sowie Einträge aus dem Impfregister des Bundesstaates Michigan umfasste. Die Ergebnisse zeigen einen deutlichen Unterschied: Nach zehn Jahren wiesen 57 Prozent der geimpften Kinder eine chronische Erkrankung wie Asthma auf, im Vergleich zu lediglich 17 Prozent der ungeimpften Kinder. Die Autoren der nicht veröffentlichten Studie stellten fest, dass geimpfte Kinder im Vergleich zu ungeimpften Kindern ein etwa 2,5-fach höheres Risiko aufwiesen, eine chronische Erkrankung zu entwickeln. Dieser Zusammenhang zeigte sich vor allem bei Erkrankungen wie Asthma, allergischen Erkrankungen, Ekzemen, Autoimmunerkrankungen und neurologischen Entwicklungsstörungen. Skandal um Impfdaten Die Studie wurde erstmals von Aaron Siri, geschäftsführendem Gesellschafter der Kanzlei Siri & Glimstad LLP, in seinem kürzlich veröffentlichten Buch „Vaccines, Amen: The Religion of Vaccines“ (deutsch etwa: Impfungen, Amen: Die Glaubenslehre der Impfungen) vorgestellt. Bevor die Epoch Times eine Kopie der Studie erhielt, hatte die Zeitung Dr. Marcus Zervos und seine Mitautoren kontaktiert, um eine Kopie anzufordern und zu erfragen, warum die durchgeführte Studie nie veröffentlicht wurde. Zervos bat in einer E-Mail um Auskunft, in welchem Buch die Studie erwähnt worden sei, ging jedoch nach Erhalt dieser Information nicht weiter auf die Anfrage ein. Die Mitautoren der Studie reagierten nicht auf die Anfragen. Ein Sprecher des Henry Ford Health Systems bestätigte, dass Forscher der Einrichtung die Studie durchgeführt hatten. „Dieser Bericht wurde nicht veröffentlicht, weil er nicht den strengen wissenschaftlichen Standards entsprach, die wir als führende medizinische Forschungseinrichtung verlangen“, erklärte ein Sprecher von Henry Ford Health gegenüber Epoch Times in einer E-Mail und weiter: „Daten haben durchweg gezeigt, dass Impfungen ein sicherer und wirksamer Weg sind, um Kinder vor potenziell lebensverändernden Krankheiten zu schützen.“ https://archive.ph/ydWFk 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv
Gepostet 21. Sept.
Unfassbar
Gepostet 19. Sept.
Das Impf-Debakel Was haben die zu Coronazeiten mehr oder weniger obligaten "Impfungen" tatsächlich bewirkt? Welche Substanzen waren im Impfstoff enthalten? Was ist überhaupt "Shedding"? Und warum gab es eigentlich keinen "Fremdschutz", dafür aber "einen milderen Verlauf"? Auf diese und viele weitere Fragen geben Dr. Sabine Stebel und Holger Reissner teils erschreckende Antworten. Seien es Impfschäden, Erschöpfungszustände, überlastete Immunsysteme oder Turbokrebs. In vielen Fällen scheint es einen direkten Zusammenhang mit den erfolgten "Impfungen" zu geben. https://youtu.be/eKo9YKDsjF4?
Gepostet 18. Sept.
Hunderte Wissenschaftler fordern Stopp der mRNA-Impfstoffe: Wie gravierend sind die Nebenwirkungen? Kritik an mRNA-Präparaten wächst: Tausende Nebenwirkungen, offene Sicherheitsfragen – Wissenschaftler fordern ein Moratorium und eine dringende Neubewertung. Erst kam das Virus, kurz darauf der Impfstoff – mRNA-Präparate wurden als starke Waffe gegen den Erreger präsentiert. Doch die Bilanz fällt heute ernüchternd aus. Corona-Impfstoffe bieten keinen vollständigen Schutz vor Ansteckung und Übertragung. Auch die Verhinderung schwerer Krankheitsverläufe wird zunehmend infrage gestellt. Was haben die Corona-Impfstoffe also tatsächlich gebracht? Obwohl anfangs behauptet wurde, die Corona-Impfung sei „nebenwirkungsfrei“, zeigt sich heute ein anderes Bild. Tausende Menschen erlitten nach der Impfung gesundheitliche Schäden, in einigen Fällen sogar mit tödlichem Ausgang. Ein genaues Ausmaß der Folgen ist bislang schwer abzuschätzen, da eine umfassende Pharmakovigilanz – also die systematische Verfolgung von Nebenwirkungen durch Gesundheitsbehörden – weitgehend ausgeblieben ist. Einige Wissenschaftler fordern nun ein Moratorium für mRNA-Impfstoffe. Wie sicher sind mRNA-Impfstoffe? Wie sieht die Datenlage heute aus – und auf welcher Grundlage wurden die Corona-Impfstoffe in der Europäischen Union (EU) zugelassen? Das Bündnis zur Unterstützung von Menschlicher Wissenschaft und Medizin (MWM) fordert in einer Stellungnahme, die mittlerweile mehr als 200 Unterzeichner zählt, den sofortigen Stopp der mRNA-Impfungen. „Es besteht mehr als ein Anfangsverdacht, dass mRNA-Impfstoffe erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen können“, heißt es in der Stellungnahme. In einer Videokonferenz am Dienstag versammelten sich einige der Unterzeichner des Moratoriums, darunter Ärzte, Chemiker und Experten, um über die Entwicklung dieser medizinischen Technologie zu beraten und eine kritische Neubewertung zu fordern. Sie appellierten, die generelle Zulassung von genetischen Impfungen für zukünftige Anwendungen zu stoppen, bevor diese klassische Impfstoffe in breitem Umfang ersetzen. Unter den Teilnehmern der Videokonferenz waren der Chemiker Gerald Dyker, der Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin Andreas Sönnichsen, der Hausarzt Erich Freisleben, der Molekulargenetiker Michael Nehls sowie der Volkswirt Konstantin Beck. Die Gruppe stellte insgesamt 14 Thesen auf, die bejaht werden müssten, wenn die Impfstoffe als sicher und wirksam gelten sollten. Diese Thesen beinhalten unter anderem folgende Fragestellungen: Sind mRNA-Impfstoffe unabhängig und ausreichend geprüft sowie sicher? Ist die Nutzen-Schaden-Bilanz eindeutig positiv? Sind Menge, Ort und Dauer der Eigenproduktion von Fremdproteinen (zum Beispiel Spike-Proteinen) unter Kontrolle (Pharmakokinetik und Pharmakodynamik)? Wann endet die Produktion von Spike-Proteinen im Körper? Wurde die Kritik an der Sicherheit der Impfstoffe durch histopathologische Befunde widerlegt? Gibt es nur wenige und seltene Schadwirkungen der mRNA-Impfstoffe? Ist mehrfaches Impfen („Boostern“) tatsächlich sinnvoll? Die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist alarmierend. Laut Dyker wurden etwa 975.000 Nebenwirkungen gemeldet – eine Zahl, die bei Grippeimpfungen nie erreicht wurde. „Diese enorme Zahl an Meldungen ist ein weiterer Grund, die mRNA-Präparate kritisch zu überprüfen“, betont der Chemiker. Die lange Liste der Nebenwirkungen wecke ernste Bedenken hinsichtlich der Sicherheit. Es fehlt eine umfassende Auswertung der Nebenwirkungen Die Wirksamkeit der Impfstoffe bei der Verhinderung schwerer und tödlicher Verläufe wurde nur in Beobachtungsstudien mit erheblichen methodischen Mängeln nachgewiesen, erklärt danach Sönnichsen. So wurden zum Beispiel nur retrospektive Studien oder Modellrechnungen durchgeführt. Geimpfte wurden bis 14 Tage nach der zweiten Impfung als „ungeimpft“ klassifiziert, die Gesamtsterblichkeit wurde nicht erfasst, und auch die Nutzen-Schaden-Bilanz blieb unklar. https://archive.ph/CL5rf 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv
Gepostet 17. Sept.
Corona-Pandemie EU-Kommission gibt zu: Corona-Impfstoffe wurden ohne „vollständige“ Sicherheitsdaten freigegeben Die EU-Kommission räumt ein: Corona-Impfstoffe wurden ohne vollständige Sicherheitsdaten freigegeben – was bedeutet diese Entscheidung für die Verantwortlichkeit und die Risiken für die Bevölkerung? Die EU-Kommission hat eingeräumt, dass die Corona-Impfstoffe ohne ausreichende Sicherheitsdaten an die Bevölkerung verabreicht wurden. Der österreichische EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) fragte in einer Stellungnahme: „Warum hat die Kommission die Bürger nicht darüber informiert, dass die Wirksamkeit und Sicherheit der Gen-Impfstoffe – wie im Vertrag festgehalten – nicht gewährleistet waren?“ Am 20. November 2020 unterzeichnete die EU-Kommission die Abnahmegarantie für den Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer. Auf den Seiten 48 und 49 des Vertrages heißt es: „Die Mitgliedstaaten akzeptieren, dass die Langzeitwirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs nicht bekannt sind und dass unbekannte Nebenwirkungen auftreten können.“ Nun hat die EU-Kommission reagiert. EU-Kommission: Daten zu Corona-Impfung waren nicht verfügbar „Für die ersten Corona-Impfstoffe wurde eine bedingte Zulassung erteilt. Diese besondere Art der Zulassung erleichtert den Zugang zu Arzneimitteln, die in Notfallsituationen wie der Corona-Pandemie eine medizinische Versorgungslücke schließen müssen, während ein vollständiges Datendossier noch nicht verfügbar ist“, erklärte die EU-Kommission Ende August in ihrer Antwort. Weiterhin wurde darauf hingewiesen, dass Regulierungsbehörden unter bestimmten Bedingungen solche Arzneimittel zulassen können, sobald ausreichende Daten belegen, dass der Nutzen des Medikaments die Risiken überwiegt. Nach der Zulassung seien „strenge Schutzmaßnahmen“ und „Kontrollen“ erforderlich. Hauser kritisierte jedoch: „Damit wurden alle Geimpften in der EU zu Versuchspersonen degradiert.“ In den USA sorgt US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. für Aufsehen, indem er die amerikanischen Gesundheitsbehörden umstrukturiert und eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen ankündigt. Unter anderem hat er die Empfehlung für Corona-Impfungen bei gesunden Kindern und schwangeren Frauen zurückgezogen und neue, strengere Kriterien für die Zulassung neuer Impfstoffe gegen das Virus eingeführt. In den USA sorgt der Corona-Impfstoff für Wirbel Kennedy Jr. krempelte die US-Gesundheitsbehörden um, indem er im Juni alle 17 stimmberechtigten Mitglieder des Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP) entließ, einem Gremium, das die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) zu Impfempfehlungen berät. Diese Maßnahme sei notwendig, um das Vertrauen in die Impfwissenschaft wiederherzustellen und Interessenkonflikte zu beseitigen, so der US-Gesundheitsminister. Das Gremium wurde mit Wissenschaftlern, die der neuartigen mRNA-Technologie eher kritisch gegenüberstehen, neu besetzt. https://archive.ph/5UGsX 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv
Gepostet 15. Sept.
Deutschland hat mehr Corona-Masken verbrannt als genutzt Das Gesundheitsministerium räumt in einem Schreiben ein: Es hat fast eine Milliarde Schutzmasken mehr vernichtet als verteilt. Auch die Kosten der Entsorgung legt die Behörde vor. Sie gehen in die Millionen. Die Zahl der Corona-Schutzmasken, die in Deutschland der «Verwertung» zugeführt wurden, liegt bei rund drei Milliarden Stück. Das geht aus einem Schreiben des Gesundheitsministeriums hervor, das dieser Zeitung vorliegt. Unter «Verwertung», wie das Ministerium es bezeichnet, ist die Entsorgung in Müllkraftwerken zu verstehen. Die Angabe des Ministeriums geht auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Kai-Uwe Ziegler zurück. In demselben Schreiben beziffert das Ministerium zugleich die Zahl der «verteilten», also tatsächlich in Umlauf gebrachten Masken. Sie liegt bei 2,12 Milliarden. Somit ist offiziell eingeräumt, dass in Deutschland fast eine Milliarde Schutzmasken mehr vernichtet als genutzt worden sind. Aus einem weiteren, der NZZ vorliegenden Schreiben gehen die Entsorgungskosten hervor. Danach gingen zugleich mit den überzähligen Masken auch 7,5 Millionen Euro für die Verbrennung gleichsam in Rauch und Flammen auf. Dabei wird es wohl nicht bleiben. Im Bundesrechnungshof rechnet man mit einer weiteren dreistelligen Millionensumme für die Lagerung noch nicht abgelaufener Tranchen und deren anschliessender Vernichtung. Voraussichtlich 2029 wird die letzte ungenutzte Pandemiemaske entsorgt worden sein, schätzen die Rechnungshof-Prüfer. Grotesk überhöhte Mengen Für den ehemaligen CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn, dessen Beschaffungspolitik gegenwärtig eine Kommission des Bundestags durchleuchtet, ergibt dies einen politisch unangenehmen Rückblick auf seine Amtszeit während der Pandemie. Spahn hatte den Gr0ssteil der Masken in den ersten Monaten der Pandemie besorgt – in grotesk überhöhten Mengen, wie heute feststeht und zu drastisch überhöhten Preisen. Durchschnittlich 5 Euro hatte die Bundesregierung pro Maske gezahlt, insgesamt sieben Milliarden Euro. Hinzuzurechnen sind laut Bundesrechnungshof geschätzte weitere 3,5 Milliarden Euro aus Lieferanten-Klagen, die noch gerichtsanhängig sind. Auch die Prozesskosten hat das Gesundheitsministerium jüngst beziffert. 91 Millionen Euro hat die Behörde demnach in den Prozessen und aussergerichtlichen Vergleichsverhandlungen alleine für Rechtsberatung ausgegeben. Das geht aus der Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage von Abgeordneten der Linkspartei hervor, über die als erstes das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet hat. Doch tatsächlich liegen die bereits angefallenen Anwaltskosten vermutlich deutlich höher, schätzt der Berliner Rechtsanwalt Christoph Partsch, der aktuell etwa zwanzig Maskenhändler vor Gericht vertritt. So sei allein eines seiner Verfahren, das er für seinen Mandanten gegen den deutschen Staat gewonnen hat, auf mehr als eine Million Euro an Anwaltskosten gekommen, erklärt Partsch gegenüber der NZZ. https://archive.is/5ffyT 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv
Gepostet 15. Sept.
https://youtu.be/lfr0b-TAEXE? 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv
Gepostet 13. Sept.
Man beachte auch noch einmal den Titel der Leopoldina-Stellungnahme: "Coronavirus-Pandemie: Klare und konsequente Maßnahmen - sofort!" Soviel zum Thema, man habe nicht "gefordert", nur Politiker würden fordern. https://leopoldina.org/publikationen/detailansicht/publication/coronavirus-pandemie-klare-und-konsequente-massnahmen-sofort/
Gepostet 13. Sept.
Staatsanwaltschaft prüft Aussagen von Christian Drosten im Corona-Untersuchungsausschuss Die Staatsanwaltschaft Dresden prüft mögliche falsche Aussagen von Christian Drosten im Corona-Untersuchungsausschuss. Droht dem Virologen eine strafrechtliche Konsequenz? Am 27. November veröffentlichte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina eine Stellungnahme zur Corona-Impfpflicht, bei der Christian Drosten als Mitunterzeichner beteiligt war. Laut einem Bericht des Online-Magazins Multipolar prüft die Staatsanwaltschaft Dresden nun Aussagen des Virologen, die dieser als Sachverständiger vor dem Corona-Untersuchungsausschuss des Sächsischen Landtags gemacht hatte. Am 21. August bestritt Drosten vor dem Ausschuss, dass die Leopoldina-Stellungnahme „eine Impfpflicht für die Gesamtbevölkerung empfohlen“ habe. Vielmehr sei das Ziel gewesen, der Politik zu empfehlen, „die juristischen Grundvoraussetzungen für eine bevölkerungsweite Impfpflicht zu überprüfen“. Zudem erklärte Drosten, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Stellungnahme nicht absehbar war, „dass kurze Zeit später die Omikron-Welle kommen würde“ – mit der Omikron-Variante habe sich „die Sterblichkeit und Pathogenese ein Stück weiter abgeschwächt“. Leopoldina sah eine allgemeine Impfpflicht als „rechtlich gerechtfertigt“ In der Leopoldina-Stellungnahme wird jedoch die „Vorbereitung zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht unter Berücksichtigung der dafür erforderlichen rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen“ gefordert. Es wird zudem festgehalten: „Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ist unter den aktuellen, vor einem Jahr so nicht vorhersehbaren Umständen ethisch und rechtlich gerechtfertigt: als letzte Maßnahme, um eine Impflücke zu schließen, die sich augenscheinlich anders nicht beheben lässt.“ Ziel sei es, die Bevölkerung vor „desaströsen Folgen“ zu bewahren. Zum Thema Omikron heißt es, dass „das Auftreten neuer Virusvarianten – wie zum Beispiel der Omikron-Variante –, die infektiöser sein könnten, ein schnelles und konsequentes Handeln noch dringlicher“ mache. Gegenüber Multipolar erklärte Drosten, dass das Zitat zur „Einführung einer allgemeinen Impfpflicht“ aus dem „Abschlusskapitel“ stamme, das eine wissenschaftlich-ethische Beurteilung enthalte. Drosten betonte, dass dieses Thema nicht in seine „Fachexpertise“ falle und empfahl, die Autoren der Stellungnahme zu konsultieren. Auch zu den Aussagen über Omikron sehe er „keinen Widerspruch“ zur Leopoldina-Stellungnahme. Damals sei es noch nicht absehbar gewesen, dass Omikron zur dominanten Variante in Deutschland werden würde. Zudem seien die ersten Daten aus Ländern wie Südafrika „rudimentär und widersprüchlich“ gewesen, was eine vorsichtige Haltung notwendig gemacht habe. Trotz der späteren Einschätzung von Angelique Coetzee, Vorsitzende der South African Medical Association, dass Omikron keine schwer erkrankten Patienten verursache, seien zu diesem Zeitpunkt noch andere Ergebnisse in der Datenlage vorhanden gewesen. Volker Boehme-Neßler, Professor für Öffentliches Recht an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg, hält es für „plausibel“, dass Drosten vor dem sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss „falsche uneidliche Aussagen gemacht hat“. Dies müsse jedoch zunächst auf objektiver Ebene geprüft werden, erklärte der Rechtswissenschaftler. „Professor Drosten hat in Dresden keine Meinung oder subjektive Einschätzung abgegeben. Es handelte sich um Tatsachenbehauptungen.“ Strafbar wäre dies allerdings nur, wenn Drosten mit Vorsatz gehandelt habe. Auch das sei „gut begründbar“, da Drosten „genau gewusst habe, was er sagte“ und „dies auch so sagen wollte“. Es handele sich nicht um einen Versprecher oder eine fahrlässige Äußerung. https://archive.ph/kHmsm 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv
Gepostet 12. Sept.
https://youtu.be/dn9Z0sTpIGc?si=5SSSMhAo7aC2L1fV
Gepostet 12. Sept.
Schwarzgeld finanziert die WHO! Recherche des Guardian: „Die Stiftung der Weltgesundheitsorganisation nahm in den drei Jahren nach ihrer Gründung im Jahr 2020 zunehmend Schwarzgeld von Unternehmensspendern entgegen. Die Höhe der Schwarzgeldspenden steigt von Jahr zu Jahr – 80 % der Mittel der Stiftung stammten im Jahr 2023 aus anonymen Quellen.“ https://www.theguardian.com/world/2025/sep/09/who-foundation-dark-money Zur Erinnerung: Deutschland macht sich mit dem WHO-Pandemievertrag und den neuen Internationale Gesundheitsvorschriften abhängig von einem intransparenten, undemokratischem Gremium. In Artikel 2 des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zu den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) wird das sehr deutlich: „Durch dieses Gesetz in Verbindung mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften werden die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) und der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt.“ https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/I/IGV_GE-Kabinett_LP21.pdf
Gepostet 11. Sept.
Während Christian Drosten im Corona-Untersuchungsausschuss des Sächsischen Landtags noch immer ernsthaft Schulschließungen verteidigte, legte der Datenanalyst Tom Lausen im August eine grandiose Nachbetrachtung vor: Kinder waren keine „Superspreader“. Im Gegenteil: Sie infizierten sich seltener und erkrankten auch nur in den allerwenigsten Fällen. Hauptsächlich starben in Sachsen Pflegebedürftige an Corona, wies Lausen anhand von Zahlen eindeutig nach. Auch die Impfung habe daran nur wenig geändert. Statt Risikogruppen effizient zu schützen, beschimpfte Michael Kretschmer die Maßnahmen-Kritiker als „Minderheit von Unvernünftigen“. Die Todeszahlen im europäischen Vergleich von 2020 bis 2024 legen allerdings nahe, dass diese angeblich „Unvernünftigen“ richtiglagen. Denn: Staaten ohne harte Zwangsmaßnahmen kamen im Endeffekt besser durch Corona als Deutschland. Schweden sei ein „überragender Pandemiebewältiger“ gewesen, so Lausen. Statt Zwang setzte Schweden auf Freiheit und Eigenverantwortung. Die Folge: Zwar hatte Schweden im Jahr 2020 eine Übersterblichkeit, aber ab 2021 nicht mehr. In Deutschland dagegen gab es durchweg von 2020 bis 2024 eine Übersterblichkeit. https://youtu.be/M0c_ropVmM8? 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv