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Medizin

Archiv von Impfopfern und Impfschäden

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S. 83 von 84 · 1,005 Beiträge

Gepostet 15. Jan.

600 Millionen für die Gates-Stiftung von der Bundesregierung, ernsthaft? Das muss zu diesem Return of Investment gehören, von dem Gates mal gesprochen hat. Via Florian Warweg t.me/Rosenbusch

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Gepostet 14. Jan.

mRNA-Zulassungsstudie: Ignorierten Behörden und Hersteller schwere Nebenwirkungen? Am 12. Dezember 2024 fand an der Technischen Universität Kaiserslautern-Landau ein Vortrags- und Diskussionsabend statt, der sich mit den Daten und Zahlen rund um COVID-19 beschäftigte. Eingeladen waren der renommierte Medizinstatistiker Gerd Antes und der Mathematiker Robert Rockenfeller, die ihre kritischen Analysen zur Corona-Politik und den Impfstoffstudien präsentierten. Die Videoaufzeichnungen dieser Vorträge wurden im Internet veröffentlicht und stoßen auf zunehmend großes Interesse https://www.epochtimes.de/vital/gesundheit/mrna-zulassungsstudie-ignorierten-behoerden-und-hersteller-schwere-nebenwirkungen-a4999725.html?utm_source=social&utm_medium=evaherman

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Gepostet 14. Jan.

Bianca erlitt Hirnvenenthrombose: Nach Impfschaden ist mein Arm gelähmt Bianca Spielmann (47) erhielt im März 2021 ihre erste Corona-Impfung mit einem Vektor-Virenimpfstoff – zwei Wochen später erlitt sie eine Hirnvenenthrombose – eine sehr seltene Nebenwirkung des ImpfstoffsAuch für Bianca Spielmann ist die Corona-Pandemie längst vorbei. Doch mit den Folgen der Zeit, als das Virus in Deutschland wütete und die Regierung die Werbetrommel für die Corona-Impfung rührte, lebt sie noch heute.Die Corona-Impfung, da sind sich Experten einig, hat weltweit Millionen Leben gerettet. Doch wie bei jeder Impfung gab es auch hier einige wenige Fälle, bei denen die Spritze gesundheitliche Schäden ausgelöst hat. Der Staat versprach, sich um diese Menschen zu kümmern. Doch damit lässt er sich reichlich Zeit. Zwei Wochen nach ihrer ersten Corona-Impfung im März 2021 erlitt Bianca Spielmann eine schwere Hirnvenenthrombose, musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Sie überlebte. Ihr rechter Arm ist seitdem gelähmt. Die Ärzte der Uniklinik Essen stellten einen direkten Zusammenhang zwischen Impfung und der seltenen Nebenwirkung fest. Doch bis der Staat den Impfschaden von Bianca Spielmann anerkannte, dauerte es dreieinhalb Jahre! Langer Weg zur Anerkennung Komplex: Hinter dem Wort Impfschaden versteckt sich kein medizinischer, sondern ein juristischer Begriff. Es geht ums Geld. Der Staat übernahm nach dem Infektionsschutzgesetz die Haftung für schwerwiegende Nebenwirkungen. Nahm damit die Impfstoff-Hersteller aus der Verantwortung und versprach so, sich um Impfgeschädigte zu kümmern. Im Fall von Bianca heißt das konkret: Der Staat zahlte ihr viel zu spät und viel zu wenig Geld und nahm ihr durch die Haftung die Möglichkeit, vor Gericht eine mögliche Millionen-Entschädigung vom Impfstoff-Hersteller einzuklagen. Spielmann zu BILD: „Ich habe rückwirkend für die Zeit eine Einmalzahlung über 16.239,50 Euro bekommen.“ Die Entschädigung dafür, dass ihr Arm bis heute gelähmt ist. „Was mich besonders ärgert: Ich habe mich damals aus Solidarität impfen lassen und wurde jetzt so lange hängen gelassen“, sagt die 47-Jährige. Etwa zwei Jahre war sie arbeitsunfähig, wurde danach langsam eingegliedert. Erst seit April 2024 arbeitet sie wieder Vollzeit im Büro. Kleine Entschädigung für anhaltende Folgen Erst im September 2024 flatterte ein Schreiben des Versorgungsamts in ihren Briefkasten: Ihr Impfschaden wurde vom Staat endlich anerkannt. In ihrem Fall besonders: Weil Bianca Spielmann sich ehrenamtlich im Katastrophenschutz engagierte, wurde sie priorisiert geimpft. Zuerst prüfte die Unfallkasse die Hirnvenenthrombose als Nebenwirkung der Impfung und erkannte sie als eine Art Arbeitsunfall bereits im November 2021 an. Heute bekommt sie eine Unfallrente von rund 650 Euro im Monat. Erst nach Anerkennung durch die Unfallkasse konnte auch das Versorgungsamt ihren Antrag auf Impfschaden prüfen. Zahlte einmalig die knapp 16.500 Euro inklusive Zinsen und setzte die Zahlung danach aus. Begründung: „Ich könne nicht für den gleichen Schaden aus zwei staatlichen Töpfen Gelder beziehen“, erklärt Spielmann verärgert. Sie bleibt ein vergessenes Opfer der Impfkampagne Dreieinhalb Jahre kämpfte Bianca Spielmann mit Anwälten um ihr Recht: „Ich bin froh, dass ich das für mich gemacht habe, das hat bei der Verarbeitung geholfen. Trotzdem fühle ich mich immer noch vom Staat vergessen.“ Als Bürger enttäuscht, als Mensch gewachsen. „Der rechte Arm ist weiterhin gelähmt, aber ich habe gelernt, damit umzugehen“, sagt die 47-Jährige. Im Sommer 2024 zeigten sich weitere Spätfolgen der Lähmung: Bandscheiben-OP an den Halswirbeln infolge der veränderten Körperhaltung. Auch ihre Gerinnungswerte sind immer noch zu niedrig und die Autoimmunantikörper zu hoch. „Ich versuche trotzdem, weiter das Positive aus der Hirnvenenthrombose zu ziehen. Denn seitdem weiß ich mein Leben noch mehr zu schätzen“, sagt Bianca Spielmann. https://archive.ph/Ccrcm 🅰️🅱️🅾️https://t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 14. Jan.

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Gepostet 13. Jan.

Die Hessenschau, der öffentlich-rechtlichen Sender, hat eine Frau zu Wort kommen lassen, die über die Ausgrenzungen spricht, denen sie und ihre Familie ausgesetzt waren, weil sie sich den Spritzen verweigerten. Die Frau beklagt auch, dass wir immer noch keine Aufarbeitung haben und sich in der Bevölkerung auch niemand mehr dafür zu interessieren scheint. Mehr zum Thema jetzt im Video https://youtu.be/BTGuINpAFE4

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Gepostet 13. Jan.

Wurden schadensträchtige Chargen erst auf ihre Schadensträchtigkeit jeweils getestet, bevor sie breit in den Markt ausgerollt wurden? Waren die gesundheitlichen Schäden geplant? Das legt die Chargenauswertung nach zeitlicher Verabreichung nahe, die dankenswerter Weise @AngelaAusPoing auf ihrem Telegram Kanal veröffentlichte. Ausgangsbasis war die Excel - Tabelle des PEI vom 28.11.2024, über die wir bereits umfassend berichtet hatten, die dankenswerterweise auch zur Verfügung gestellt wurde, um das Zahlenwerk in der Auswertung nachvollziehen zu können. Es sind die Daten des PEI. Etwas fällt stark auf, nämlich die Tatsache, dass immer vor dem heftigen Schadenseinschlag die Chargen immer erst einmal zwei Monate oder Läger getestet worden waren mit Ausnahme der Todes - Charge EM0477, die gleich im ersten Monat im Januar bereits mit 3.714 Schadensmeldungen aufschlug und dann, wie von mir geahnt mutmaßlich im Rahmen der Chargenrückrufübung vom Markt genommen wurde, da ab März schlagartig mit den Schadensmeldungen Schluss war. Anders sah es mit den anderen Impfungen aus, die immer einen Vorlauf hatten. So wurden alle schadensträchtigen Chargen von Comirnaty FC3095, EX3510, FE6975, EW8904, ER9480, ET3045 alle immer im Vorlauf 2 - 5 Monate offenbar in Kleinserien getestet, bevor dann der große Block an Verimpfung jeweils durchgeführt wurde und die gesundheitlichen Schäden dann sichtbar wurden. Während alle Impfungen immer nur eine Hauptblockzeit von 2 Monaten für die Verimpfung hatten und dann scheinbar wieder vom Markt verschwanden, ließ man ER9480 über 24 Monate weiter verimpfen und durchlaufen in Kenntnis all der Schadensmeldungen aus April 2024. Der schadensträchtige Einschlag wurde auch so gesteuert, dass er immer in den Monaten versetzt einschlug. So fielen die Hauptschäden von FD7958 im Juni und im Juli 2021 ein. Die Hauptschäden von EX8679 waren im Mai 2021 zu verzeichnen, während AstraZeneca die Hauptschäden Februar und März 2021 plazierte. Durch den Wechsel der Hersteller und den Wechsel der Chargen, war es unmöglich ohne Gesamtüberblick, wie ihn das PEI hatte, zu erkennen, dass es eine Steuerung in Bezug auf den Schadenseinschlag gab. Es kommt aber noch ein Umstand hinzu. Wir erfassen in unserer Kanzlei die Adressen der Geschädigten und die Impforte, so dass wir sehen können, dass die schadensträchtigen Chargen alle noch einmal über die Bundeswehr nicht so, wie sie aus der Produktion eingingen an die Impfzentren ausgerollt wurden, sondern dann noch einmal neu für die Impfzentren und Städte kommissioniert wurden, so dass es zu einer gleichmäßigen Verteilung aller schadensträchtigen Chargen in ganz Deutschland kam. Quelle : https://x.com/AnwaltUlbrich/status/1878424844968075523 Archivierter Link : https://archive.ph/XLaxA 🅰️🅱️🅾️https://t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 13. Jan.

"Post-Vac - die vertuschte Katastrophe": Ein Arzt packt aus Der Chefarzt a.D. kritisiert: "Viele Kollegen machten es sich nur allzu einfach, indem sie das Krankheitsbild als psychosomatisch abtaten, was das Leid der Patienten vergrößerte.“Dr. med. Jörg-Heiner Möller hatte sich zu Beginn der Corona-Krise gleich zweimal an den Uckermark Kurier gewandt, weil er dessen vielstimmige Berichterstattung über das Coronavirus zu schätzen wusste. Der Kardiologe berichtete damals in einem Beitrag auch von ausufernden Fallzahlen – und wie schwer er es als Arzt hatte, Lösungen für seine Patienten zu finden. Der Facharzt für Innere Medizin beschäftigte sich zu diesem Zeitpunkt bereits seit Monaten intensiv mit dem Thema Post-Covid und Post-Vac. Betroffene aus dem gesamten Bundesgebiet In der bayrischen Klinik, in welcher der 66-jährige Mediziner lange als Chefarzt angestellt war, hätten sich plötzlich Betroffene aus dem gesamten Bundesgebiet gemeldet. Der Mediziner habe schnell gesehen, dass es sich bei 120 von den 170 von ihm betreuten Menschen um Post-Vac-Patienten handelte, bei denen die Erkrankung in kurzem zeitlichen Abstand nach der Impfung ausgebrochen war.Den Betroffenen erklärte der Herzspezialist stets als Erstes, dass sich Autoantikörper gegen körpereigene Rezeptoren gebildet hatten, welche wiederum zur Erkrankung führten. Bei nur sehr wenigen – bei den von ihm betreuten Patienten waren es lediglich fünf Prozent – bildeten sich PostVac oder PostCovid spontan zurück. https://archive.ph/osdE2 🅰️🅱️🅾️https://t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 13. Jan.

Hier Berichtet RTL-TV über ein IMPFOPFER. Die 19-Jährige Geschädigte verklagt nun BioNTech wegen der Folgen der Impfung. Video : Zusendung Quelle- RTL TV 🅰️🅱️🅾️https://t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 13. Jan.

Die linksradikale Propaganda-Postille Stern berichtet, dass Zuckerberg gesagt hat, dass Impfkritik gelöscht wurde. Was denkt jetzt der durchschnittliche Stern-Leser mit seinen Restgehirnzellen? Doch nicht etwa, dass er die ganze Zeit belogen wurde? https://x.com/OliverJanich/status/1878740121404715099

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Gepostet 12. Jan.

Heute musste ich der Techniker Krankenkasse mal einen deutlichen Brief schreiben. Anlass war ein Schreiben an mich, in dem man anmerkte, ich würde zu häufig ein Kreuzchen in das Aut-idem-Feld machen (was übrigens gar nicht stimmt, da ich das nur sehr selten mache). Sie boten mir ein Beratungsgespräch an. Meine Antwort: "Guten Tag, ich erlaube mir, auf Ihre Anfrage ganz offen zu antworten. Vor 2020 konnte man Ihre KK mit gutem Gewissen empfehlen, aufgrund guter Erfahrungen, die sowohl meine Patienten wie auch ich mit Ihnen machten. Heute jedoch empfehle ich Ihre Kasse nicht mehr. Die Aufgaben einer Krankenkasse ist vor allem, die Kosten für notwendige Therapien zu übernehmen. Nicht jedoch ist es Ihre Aufgabe, sich in meine Therapiehoheit einzumischen. Immer häufiger berichten mir Patienten, dass sie von Ihnen schriftlich unter Druck gesetzt werden bzw. Sie sich in der Form in meine Arbeit einmischen, dass Sie Patienten zu zwingen versuchen, bestimmte Fachärzte aufzusuchen, unnötige Rehas zu beantragen oder die Einnahme bestimmter Medikamentengruppen fordern (z. B. Antidepressiva). Die Patienten legen mir Ihre Schreiben vor und diese werden Bestandteil der Patientenakte. Damit überschreiten Sie eindeutig Ihre Kompetenzen, auch wenn Sie sich hinter dem MdK verstecken. Mit Vertretern einer KK, die sich in meine Aufgaben einmischt, werde ich sicher kein Gespräch führen, ich halte dies für reine Zeitverschwendung. Insbesondere brauche ich von Ihnen auch keine Ratschläge, wann ein aut-idem-Kreuz zu setzen ist und wann nicht. Insofern stehe ich für ein Gespräch nicht zur Verfügung! Ich habe Verständnis dafür, dass Sie sparsam sein wollen. Aber Sie hätten es an der richtigen Stelle tun können, dann wäre Ihre finanzielle Situation deutlich besser als jetzt. Seit 2020 fährt die Politik unser Gesundheitssystem an die Wand. Es war von Anfang an klar, dass die Corona-Pandemie eine künstliche Pandemie war, es war von Anfang an klar, dass die Impfung zu massiven Gesundheitsschäden in der Bevölkerung führen würde. Heute haben vermutlich 30-50% der Corona-Geimpften einen schweren gesundheitlichen Schaden, der zum Tod, dauerhafter Arbeitsunfähigkeit, Zerstörung des Immunsystems (ständige Infekte, Krebs, Turbokrebs) führen wird oder bereits geführt hat. Ich kann dies aufgrund der wissenschaftlichen Studien und meiner Eigenschaft als Schwerpunktpraxis für Impfschäden eindeutig beurteilen. Die dadurch entstehenden massiven Kosten spüren Sie jetzt. All dies wussten die Krankenkassen bereits 2020 zu Beginn der Pandemie. Zum Schutze Ihrer Versicherten wäre es Ihre Pflicht gewesen, die Versicherten vor der Impfung zu warnen, es wäre Ihre Pflicht gewesen, sich beratend gegen die staatlichen Anordnungen zu stellen. Stattdessen, wie mir durch entsprechende Infos bekannt ist, haben Sie das perfide Spiel mitgemacht. Auch heute noch weigern Sie (und andere Kassen) sich, Impfschäden als solche anzuerkennen, setzen stattdessen meine Patienten unter Druck, sind damit mitverantwortlich für Verschlimmerungen und unsägliches Leid der Betroffenen. Erst wenn sich das ändert, und Sie wieder auf Seiten der Betroffenen sind, bin ich zu einem Gespräch bereit. vorher definitiv nicht! Mit freundlichem Gruß Ralf Tillenburg"

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Gepostet 12. Jan.

https://fixupx.com/Quo_vadis_BRD/status/1878204438508097803

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Gepostet 11. Jan.

Hallo ARD, erst mal vor der eigenen Türe Kehren! Da liegt mehr als genug Dreck rum. Oder hat das Geld von Gates und Co. euch blind gemacht? Fünf Jahre Covid Keine Aufklärung und keine Aufarbeitung in China Auch fünf Jahre nach dem Ausbruch von Covid gibt es in China keine Aufarbeitung der eigenen Pandemie-Politik. Die Regierung will das Thema vergessen machen - und kaum jemand möchte darüber sprechen. Ursprungsort weiter unbekannt Bis ist heute ist ungeklärt, wo das Virus herkam. Gerüchte und Verschwörungstheorien gibt es viele. Eine Theorie lautet, es sei aus einem chinesischen Labor ausgebrochen oder gar absichtlich verbreitet worden. Der Infektionsforscher Fabian Leendertz von der Universität Greifswald hält die Labor-These für unwahrscheinlich. Es gebe mittlerweile viele Untersuchungen, die auf einen natürlichen Ursprung auf einem Fisch- und Wildtiermarkt in Wuhan hindeuteten, sagte er im ARD-Podcast Welt.Macht.China. Tupferproben, die an verschiedenen Ständen des Marktes genommen worden seien, zeigten beispielsweise, dass das Virus dort sehr viel früher vorhanden gewesen sei als anderswo. Außerdem seien auf dem Markt die "klassischen verdächtigen sogenannten Zwischenwirte" gehandelt worden, wie Marderhunde und andere Fleischfresser. Das seien beides gute Hinweise auf den Markt als Ursprungsort, so Leendertz. China hat Untersuchung abgelehnt Die chinesischen Behörden haben eine transparente und unabhängige Untersuchung durch internationale Experten nie zugelassen, was Verschwörungstheorien bis heute anheizt. In den USA hat Anfang Dezember 2024 ein von Republikanern geleitetes Parlamentskomitee einen Bericht veröffentlicht, der zu dem Schluss kam, dass das Virus aus einem Labor in Wuhan kam. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Lin Jian verurteilte den Report auf einer Pressekonferenz am 3. Dezember. Und dann drehte er den Spieß um: Die USA sollten doch erstmal selbst ihre Daten der ersten Fälle zur Verfügung stellen, an die Weltgesundheitsorganisation weitergeben und die Situation in Fort Detrick offenlegen und eine verantwortungsvolle Erklärung liefern. Fort Detrick ist eine Militärbasis im US-Bundesstaat Maryland. Chinesische Propagandisten haben immer wieder Verschwörungstheorien verbreitet, wonach das Virus von dort aus einem Labor stammen soll. In China, wo es keine unabhängigen Medien gibt, glauben das viele. https://archive.ph/7RX8W 🅰️🅱️🅾️https://t.me/impfopferarchiv

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