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Medizin

Archiv von Impfopfern und Impfschäden

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S. 5 von 84 · 1,005 Beiträge

Gepostet 9. Apr.

ACH WIE JETZT, ECHT ? 🤔 SO EIN ZUFALL. Corona-Impfung: Paul-Ehrlich-Institut meldet hunderte schwere Nebenwirkungs-Verdachtsfälle zu spät Verzögerung von bis zu vier Jahren bei Meldung von „SafeVac 2.0“-Studienfällen mit Verdacht auf schwerwiegende Nebenwirkung an Europäische Arzneimittelagentur / Gesundheitsministerium 2025: Meldung erfolgt „innerhalb von 15 Tagen“ / Behördenangaben ergeben Meldedifferenz von knapp 42 Prozent Berlin. (multipolar) Das staatliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat hunderte Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung erst Monate später an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gemeldet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD vom 27. März hervor. Konkret geht es um Verdachtsfälle, die während der Corona-Impfkampagne im Rahmen einer Studie mithilfe der „SafeVac2.0-App“ erhoben und ausgewertet wurden. „Schwerwiegend“ sind Nebenwirkungen laut Arzneimittelgesetz etwa dann, wenn sie tödlich enden, lebensbedrohlich sind oder zu Krankenhausaufenthalten, bleibender Behinderung oder Geburtsfehlern führen. In einer schriftlichen Antwort auf eine Frage eines AfD-Abgeordneten hatte die Bundesregierung letztes Jahr noch erklärt, dass schwerwiegende unerwünschte Ereignisse aus der SafeVac-Studie „innerhalb von 15 Tagen an die Eudravigilance-Datenbank“ der EMA gemeldet worden seien. Bis zum 31. Dezember 2021 hat das PEI laut der aktuellen Antwort der Bundesregierung 754 „SafeVac“-Studienteilnehmer mit Verdacht auf mindestens eine schwere Nebenwirkung als „Studienfälle“ an die EMA gemeldet. Ende 2021 hatten sich bereits 98 Prozent der „SafeVac“-Studienteilnehmer angemeldet. Demnach hätte ein Großteil der Studienfälle mit schwerwiegenden Nebenwirkungen zu jenem Zeitpunkt unter Berücksichtigung der 15-Tage-Frist der EMA bereits gemeldet sein müssen. Aus der Antwort der Bundesregierung geht nun jedoch hervor, dass das PEI bis zum 30. Juni 2024 2.047 Studienfälle an die EMA meldete. Über 1.000 Fälle – wurden demnach mutmaßlich mehrere Wochen oder sogar Jahre zu spät gemeldet. In den Folgemonaten ab Juli 2024 stagnierten die Meldungen, es wurden nur vereinzelt Fälle nachgemeldet. Rund ein Jahr später, zwischen September und Dezember 2025 meldete das PEI dann jedoch in vier Monaten knapp 600 Fälle. Vergleicht man den Meldestand vom Dezember 2025 (2.648 Fälle) mit jenem vom Dezember 2021 (754 Fälle) hat das PEI rund 70 Prozent der Studienfälle mit Verdacht auf eine schwerwiegende Nebenwirkung mit einer Verzögerung von bis zu vier Jahren der EMA gemeldet. Warum es in den letzten Monaten des Jahres 2025 zu dem Meldeschub von rund 600 Fällen kam, geht aus der Antwort der Bundesregierung nicht hervor. Allerdings hatte das Gesundheitsministerium im Juli 2025 auf eine schriftliche Frage der AfD hin mitgeteilt, dass es bei 3.506 „SafeVac“-Teilnehmern einen Verdacht auf schwerwiegende Nebenwirkungen gegeben habe und diese Fälle auch der EMA gemeldet worden seien. Im Rahmen eines presserechtlichen Eilverfahrens, das der Journalist Bastian Barucker gegen das PEI angestrengt hatte, erklärte das Institut vor Gericht im Dezember 2025 jedoch, es habe der EMA nur 2.053 Studienfälle (Stand 28.08.2025) mit Verdacht auf schwerwiegende Nebenwirkungen gemeldet. Das ergibt eine rechnerische Abweichung von fast 42 Prozent. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0396 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 9. Apr.

🎬 Filmvorführung mit Dialog in Prenzlau „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ 📅 13. April 2026 🕕 18:00 Uhr 📍 Dominikanerkloster (Kleinkunstsaal), Prenzlau Im Anschluss an den Film: Diskussion mit Felix Teichner (MdL), Lars Hünich (MdL) sowie dem Regisseur Mario Nieswandt. Folgt mir auf meinen Kanälen: https://linktr.ee/larshuenich Folgt mir auf Telegram: https://t.me/larshuenich

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Gepostet 8. Apr.

„Meine Anhörung in Italien | Prof. Homburg“ Bericht über eine sachliche Corona-Anhörung im Südtiroler Landtag. Aber in der Zeitung stand danach etwas ganz anderes. Ein Lehrstück über Manipulation während und nach der Coronakrise. https://www.youtube.com/watch?v=VK_tQTZzek8 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 8. Apr.

https://www.youtube.com/watch?v=bKrUJlJ8Qx8 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 7. Apr.

⚠️ Was euch die deutschen Medien verschweigen: Das „Rätsel“ von Kent gelöst! In den letzten Tagen lesen wir in Deutschland überall dieselben Schlagzeilen: *„Plötzlicher, unerwarteter Meningitis-Ausbruch an der University of Kent“* oder *„Tödliche Krankheitswelle – Experten raten dringend zur Impfung“*. Doch Vorsicht: Das ist nur die halbe Wahrheit!** Während unsere Medien so tun, als sei dieser Ausbruch eine Laune der Natur, verschweigen sie die entscheidenden Hintergründe, die man nur durch tiefes Wühlen in den offiziellen Uni-Unterlagen und Pfizer-Berichten findet: 1. Kein Zufall:** Der „Ausbruch“ passierte genau dort, wo Pfizer mit Milliardenbeträgen das Sagen hat und eine riesige Forschungs-Infrastruktur betreibt. 2. Das Experiment:** Die Meningitis-Fälle traten massiv im Rahmen einer Testphase mit 5.000 Studenten auf. Es handelt sich um Impfdurchbrüche – die Krankheit wurde durch die experimentellen Wirkstoffe erst ausgelöst! Ganzer Artikel 👇 https://t.me/ich_will_leben/7356

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Gepostet 7. Apr.

Der Tag, an dem der Psychoterror endete. Heute vor vier Jahren. Man beachte, dass nur bei der AfD-Fraktion Jubel in dem Moment aufbrandete, als klar wurde, dass die Impfpflicht gescheitert war.

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Gepostet 7. Apr.

Schuldspruch & 15.000 Euro:😷Jetzt Revisionsverfahren für Corona-Held und Mut-Arzt Dr. Urmetzer Schuldig, hieß es in dem Monsterprozess gegen Dr. Wolfgang Urmetzer, einer der Corona-Helden aus der großen AUF1-Dokumentation. Nach 29 Verhandlungstagen und 200 Zeugen verurteilte das Landgericht Nürnberg-Fürth den Mut-Arzt Urmetzer am 20. März 2024 in 26 Fällen für das Ausstellen von falschen Maskenbescheinigungen zu 15.000 Euro Geldstrafe. Jetzt, zwei Jahre nach dem Schuldspruch, kommt es am 13. Mai 2026 zum Revisionsverfahren vor dem 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofes in Leipzig! ⚠️Brisant: In der beglaubigten Terminnachricht des Gerichts heißt es: „Es steht Ihnen frei, zu der Hauptverhandlung zu erscheinen.“ Wie Unterstützerkreise die Anwälte des Corona-Helden zitieren, heißt das: Dr. Urmetzer darf weder Fragen stellen noch seine persönliche Sichtweise dazu äußern. Schlussworte von Dr. Urmetzer seien gestattet, einen Einfluss auf die Entscheidung der Richter werden diese aber wohl kaum haben, da das Urteil möglicherweise bereits vorab festgelegt wurde, so heißt es. Das Corona-Regime geht weiter unvermindert gegen die Mut-Ärzte vor. Dr. Urmetzer bleibt jedoch zuversichtlich: „Ich blicke trotz allem mit Dankbarkeit und Freude und großer Zuversicht in eine von ehrlichen menschlichen Werten geprägte, erfreuliche, lichtvolle Zukunft.“ Wie es aus Unterstützerkreisen von Dr. Wolfgang Urmetzer heißt, ist die Hauptverhandlung öffentlich. In dem Schreiben heißt es: „Die Hauptverhandlung ist öffentlich! Prozessbeobachter sind wesentlich, damit Recht auch wirklich im Namen des Volkes gesprochen wird 13. Mai 2026 11:00 Uhr 6. Strafsenat des BGH in Leipzig Karl-Heine-Straße 12, 1. Obergeschoss, Sitzungssaal.“ 📺 Das ganze Interview von Dr. Urmetzer im Zuge der großen AUF1-Doku „Corona-Helden: Wir vergessen Euch nicht!“ können Sie hier nachsehen: https://auf1.tv/corona-helden-wir-vergessen-euch-nicht/corona-held-dr-wolfgang-urmetzer-man-versuchte-widerstaendige-aerzte-mundtot-zu-machen

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Gepostet 6. Apr.

https://www.youtube.com/watch?v=b5UIgVtprlo 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 6. Apr.

https://youtu.be/yzhBickTRm4 Missachtung epidemiologischer Grundlagen Interview mit Prof. Dr. Matthias Schrappe Hätte die Regierung einen im täglichen Leben tätigen klinischen Infektiologen und keinen im Labor stationierten Virologen die Epidemie steuern lassen, wäre die gesunde Allgemeinheit unbehelligt geblieben. Das ergibt sich aus dem Gespräch mit dem klinischen Infektiologen Prof. Dr. Matthias Schrappe, welcher auch der Ansicht ist, dass die Kontaktverfolgung "den letzten Bereich des menschlichen Daseins, der noch nicht der Ökonomisierung und Steuerung unterworfen ist, nämlich die Gesundheit, der Digitalisierung zugänglich macht". Gerade aufgrund der aus seiner Sicht vorhandenen asymptomatischen Übertragung betrachtet er das flächendeckende PCR-Testen als sinnlos, denn sonst hätte man "84 Millionen Bürger isolieren müssen".Auch "Gesundheitsamtsmitarbeiter wurden mit endlosen Telefonaten verbraucht", so Prof. Dr. Schrappe. Dieser Ansatz widersprach allen Grundregeln der tätigen Infektionsepidemiologie, die mit gezielten und differenzierten Maßnahmen statt eines Over-All-Ansatzes eine Epidemie steuert, was der Politik indes bewusst war: "Ja, es ist schon richtig, aber das können wir jetzt nicht mehr machen", hieß es seitens der Politik gegenüber Prof. Dr. Schrappe, dem ehem. Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. Wer sich die Reportage zu seiner Einvernahme im Thüringer-UA vom 24.02.2026 ansehen möchte, hier der Link.

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Gepostet 5. Apr.

Neue Entscheidung aus Chemnitz: Die Ärztin Dr. Bianca Witzschel, die wegen Masken- und Impfattesten ins Gefängnis musste, kommt auch nach der Hälfte ihrer Strafe nicht vorzeitig frei. Ganz anders eine "impffreudige" Kollegin aus Pforzheim, der Erpressung und abgelaufene Impfdosen vorgeworfen wurden — Verfahren eingestellt gegen 10.000 Euro. Weil die Haltung stimmt? – fragt sich Kai Rebmann: https://reitschuster.de/post/nicht-impfaerztin-bleibt-in-haft-verfahren-gegen-impfaerztin-eingestellt/

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Gepostet 5. Apr.

Swissmedic bestätigt: Covid-Impfung schützt «andere» nicht – und büsst Apothekenketten, die das Gegenteil behaupten, wegen irreführender Arzneimittelwerbung Die Zulassungs- und Heilmittelbehörde Swissmedic büsst die Unternehmen Coop Vitality AG und Galenicare Management AG (Amavita) wegen irreführender Arzneimittelwerbung im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung. Die Unternehmen und ihre Apotheken hatten die «Impfung» noch bis im letzten Herbst mit dem Slogan beworben: «Schützen Sie sich und andere.» Damit behaupteten sie, die Corona-Impfung habe einen Fremdschutz. Der Rechtsanwalt Artur Terekhov hatte im Auftrag der Organisation «Mass-voll!» Anzeige gegen diese Werbung der Apothekenketten erstattet. Nun hat Swissmedic mitgeteilt, dass sie ihrerseits je ein Verwaltungsstrafverfahren gegen die beiden Unternehmen eröffnet und abgeschlossen habe. Dabei habe sie je eine Busse ausgesprochen. Soweit ersichtlich, handle es sich um das erste Mal, dass eine Schweizer Strafverfolgungsbehörde den fehlenden Fremdschutz der Covid-Impfung rechtskräftig bestätigt und deswegen sogar eine Sanktion aufgrund irreführender Arzneimittelwerbung – nichts anderes als eine Marktverzerrung – ausgesprochen habe, so Terekhov. https://archive.ph/hgKrO 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 4. Apr.

Alle Jahre wieder. 🤡 „Cicada“: Das sollten Sie über die Coronavariante BA.3.2 wissen Erkältungs- und Grippewellen klingen ab, die Pollensaison hat begonnen – doch auch Corona bleibt präsent. Meist verlaufen Infektionen inzwischen mild wie ein Schnupfen, dennoch besteht weiterhin das Risiko von Long Covid. Gesundheitsbehörden beobachten aktuell verstärkt die neue Variante BA.3.2 („Cicada“). BA.3.2 gehört zur Omikron-Familie und wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „Variante unter Beobachtung“ geführt. Laut Robert Koch-Institut lag ihr Anteil in Deutschland zum Jahreswechsel bei 38 Prozent, ist aber mittlerweile wohl wieder gesunken, auf fünf Prozent. Obwohl sich die BA.3.2-Fälle noch auf einem geringen Niveau befinden, nehmen sie zu. Zudem hat sich das Coronavirus mit dieser Variante auffällig entwickelt. Wie gefährlich ist BA.3.2? Genetisch geht BA.3.2 auf die Linie BA.3 zurück. BA.3.2 weist mit 70 bis 75 Mutationen viele Veränderungen im Spike-Protein auf. Laut einem CDC-Bericht (März 2026) könnten diese Mutationen den Schutz durch Impfungen oder frühere Infektionen verringern, weshalb eine kontinuierliche Überwachung nötig bleibt. Laborstudien zeigen: Die Variante kann dem Immunschutz besser entkommen, bindet aber schwächer an menschliche Zellen. Als durchsetzungsfähiger gilt die Variante NB.1.8.1 („Nimbus“). BA.3.2 wurde in 23 Ländern nachgewiesen. Die Variante breitet sich in Amerika, Europa und im westpazifischen Raum aus. Insgesamt bleibt sie aber auf niedrigem Niveau. Von Anfang Februar bis Anfang März machte BA.3.2 nur sechs Prozent der Fälle aus. Häufiger waren XFG (53 Prozent) und NB.1.8.1 (23 Prozent). In den Niederlanden erreichte BA.3.2 zeitweise rund ein Drittel der Fälle. In den USA wurde sie bei Reisenden, Patientenproben und in Abwasseranalysen festgestellt. Welche Symptome bringt eine Infektion mit sich? Spezifische Symptome gibt es bislang nicht. Es ist anzunehmen, dass die BA.3.2-Linie mit anderen Corona-Infektionen vergleichbare Beschwerden mit sich bringt. Gemeldet werden unter anderem Halsschmerzen, Husten, Kurzatmigkeit, Schnupfen, Geruchs- oder Geschmacksverlust, Kopf- und Gliederschmerzen, Erschöpfung sowie Magen-Darm-Beschwerden. Wegen eingeschränkter Testungen dürfte die tatsächliche Fallzahl höher liegen. In Deutschland lag der Anteil von BA.3.2 in Kalenderwoche 12 bei etwa fünf Prozent, während NB.1.8.1 (ca. 60 Prozent) und XFG (ca. 30 Prozent) überwogen. https://archive.ph/6chMZ 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv

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