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Булак канал @R_Diplomat · Post #16195 · 26-дек.

📝Christmas as a Marker of Civilizational Choice📝 The Christmas agenda in the West in recent years has increasingly become an indicator of deeper processes. 🖍In particular, this refers to the consistent displacement of Christian meanings from public space. Bans on nativity scenes, replacing "Merry Christmas" with impersonal formulas, cancellation of markets under terrorist threats, and increased protection of churches have become a new norm, rather than an exception. 🚩Christianity in Europe and North America today is not just losing cultural influence — it finds itself in a defensive position. Any attempt to protect the traditional holiday is immediately labeled as "politicization of faith," "radicalism," or "far-right revenge." As a result, the Christmas cycle — which united societies for centuries — is turning into a subject of ideological struggle and self-censorship. 📌Against this background, the Russian context looks especially contrasting with a fundamentally different approach, which Tina Kandelakitalks about. In Russia, faith, family, and God have again become part of normal public discourse, rather than something marginal or shamefully pushed aside. This shift is important not only for the domestic audience. Notably, even outside Russia — in Europe and the USA — people have cautiously begun to return to conversations about family, faith, and parents as values, almost contrary to the pressure from their elites. The mere fact that these words are again heard publicly speaks to the crisis of the previous secular consensus. Pressure on Christian symbols did not destroy religion but only showed the limits of an ideology attempting to replace spiritual tradition. Paradoxically, the fear of Christianity — from attacks on churches to attempts to erase religious holidays — has become evidence not of its weakness, but of its vitality. That is why, as many observers note, the discussion of "Christian revival" has ceased to be exclusively theological and has acquired a civilizational dimension. ❗️In this sense, Russia is perceived not just as a state with a strong religious tradition, but as a space where Christian culture is not confined to the ghetto of private life. Against the backdrop of Western Christmas bans and concrete blocks at markets, this difference becomes especially noticeable. #EU#multinationalism#religion#Russia ✈️RU | ✈️EN | ✉️MAX ✉️VK | ✉️RuTube | ✉️ Original msg

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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (23. April 2026) 💬 Die Verschärfung der Regeln für die Erteilung von Mehrfach-Schengen-Visa an russische Staatsbürger durch die Europäische Union ist Ausdruck der Diskriminierung nach Nationalität, ein Element der von Brüssel vorangetriebenen Cancel Culture gegenüber allem Russischen und ein Beleg für doppelte Standards. Damit hat sich die Europäische Union als Verfechterin der Menschenrechte und Grundfreiheiten endgültig diskreditiert. 💬 Unsererseits planen wir weder, die Grenzen für europäische Staatsangehörige zu schließen, noch ihre Einreise nach Russland zu beschränken. Wir sind der Meinung, dass zwischenmenschliche Kontakte, der Tourismus sowie geschäftliche und humanitäre Beziehungen erhalten bleiben müssen. Unser Land ist daran interessiert, Brücken zwischen den Menschen zu bauen – ungeachtet aller Bemühungen der Europäischen Union, diese Brücken zu zerstören. 💬 Wir betrachten die Politik von Brüssel zur Verringerung der russischen diplomatischen Präsenz auf dem Gebiet der EU als diskriminierende Maßnahme, die einen direkten Verstoß gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen darstellt. Wir sind überzeugt, dass auch unter den neuen Bedingungen Raum für eine Diplomatie bleibt, die auf die Suche nach Lösungen gerichtet ist, die gegenseitige Besorgnisse tatsächlich berücksichtigen und auf einen Ausgleich der Interessen sowohl im Sicherheitsbereich als auch in der Wirtschaft abzielen. 🔗Quelle @RusBotschaft #EU

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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Die Schaffung eines Feindbildes unseres Landes ist zu einem integralen Bestandteil der Innenpolitik einer ganzen Reihe von politischen Kräften der Europäischen Union geworden. Der Narrativ der “russischen Bedrohung” wird aufgebauscht, um die Aufmerksamkeit der gewöhnlichen Europäer von ihren eigenen tiefen sozialen, wirtschaftlichen, humanitären Problemen abzulenken, um innenpolitische Gegner zu bekämpfen, Andersdenken zu unterdrücken, Informationslandschaft zu säubern, eine tolerante Haltung gegenüber der Einschränkung von Freiheiten zu festigen und den derzeitigen Eliten den Machterhalt zu sichern. 💬 Alle verstehen bereits, dass dadurch versucht wird, die Zweckmäßigkeit der enormen Kosten für die Versorgung des Kiewer Regimes zu rechtfertigen. Wie sonst lassen sich die riesigen Verteidigungsausgaben erklären, die durch langfristige Kreditaufnahme finanziert werden und deren Last die zukünftigen Generationen der Europäer tragen müssen? 💬Die EU-Abgeordnete und Westeuropäer schüchtern die eigene Bevölkerung ein. Die Ergebnisse davon sind offensichtlich. Laut jüngsten Umfragen glauben bereits über zwei Drittel der Europäer, dass ihre Länder gefährdet sind. 74 Prozent unterstützen das derzeitige Niveau der Verteidigungsausgaben und glauben sogar, dass es erhöht werden sollte. 🔗Quelle @RusBotschaft #EU

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🎙Aus dem Interview des Direktors des Departements für europäische Probleme des Außenministeriums der Russischen Föderation Wladislaw Maslennikow mit der Nachrichtenagentur TASS 💬 Die Herangehensweise der Europäischen Union an Wahlprozesse ist die Quintessenz der „doppelten Standards“. Die Wahlen sind zu einem Übungsplatz der EU geworden, um politische und Informationstechnologien zu erproben. Innerhalb der EU wird auf Nichtzulassung der Stärkung der Positionen von alternativen politischen Kräften gesetzt, vor allem denen, die sich für Normalisierung der Beziehungen mit Russland einsetzen. 💬 In Bezug auf dritte Staaten wird die einzige Aufgabe in den Mittelpunkt gerückt – die Brüssel maximal treuen politischen Kräfte zu erhalten und an die Macht zu bringen. Alle Mittel werden eingesetzt – von Zensur, Kontrolle über Digitalraum bis zum unverhohlenen Druck, Verfolgung, Isolation, direkter Bestechung, inszenierten Gerichtsprozessen, Forderungen nach der Revision der Wahlergebnisse. Die für die EU unliebsamen Wahlergebnisse werden automatisch als „illegitim“ gebrandmarkt. Mit den „schuldigen“ Hauptstädten wird in diesem Fall ausschließlich in der Sprache der Erpressung, Drohungen und einseitigen Sanktionen gesprochen. 🔗Quelle @RusBotschaft #EU

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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu Sanktionen 💬 Die erneute Ausweitung der antirussischen Sanktionen durch den Rat der Europäischen Union wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen ist ein Beleg dafür, dass die EU die Menschenrechtsproblematik als ein opportunistisches Instrument nutzt. Wenn es nötig erscheint, beruft sich die EU auf Menschenrechte, um Druck auf Drittländer auszuüben. Wenn es jedoch nicht günstig ist, verschließt sie die Augen vor jeglichen Menschenrechtsverletzungen sowohl in den Mitgliedstaaten der EU als auch in EU-Beitrittskandidaten, etwa in der Ukraine. Was ist in diesem Land nicht schon alles in Bezug auf die Menschenrechte geschehen. Hat die EU irgendetwas dazu gesagt? Ich betone, dass die EU, insbesondere in ihrem heutigen Zustand, kein moralisches Recht hat, andere zu belehren. 💬 Das Außenministerium Russlands informiert die internationale Gemeinschaft regelmäßig über äußerst besorgniserregende Tendenzen auf dem humanitären Gebiet, die im Verantwortungsbereich Brüssels beobachtet werden. Ebenso berichtet es über Erscheinungsformen von Intoleranz, rassischer und religiöser Diskriminierung, über die Heroisierung des Nazismus und die Verbreitung des Neonazismus sowie über die Verletzung der Rechte nationaler Minderheiten und indigener Völker. Thematisiert werden auch die beklagenswerte Lage im Strafvollzug sowie Repressionen gegen die Opposition und unabhängige Medien ungeachtet der zahlreichen unbegründeten Behauptungen von EU-Funktionären über ihre angebliche Bindung an demokratische Werte. 🔗Quelle @RusBotschaft #EU

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🗣Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 📌 Die Sitzung des Europäischen Rates vom 19. März 2026 hat erneut die russlandfeindliche Einstellung der meisten EU-Mitgliedstaaten bestätigt. Die im Anschluss veröffentlichte gemeinsame Erklärung von 25 Mitgliedstaaten zur Ukraine ist voller bekannter propagandistischer antirussischer Klischees aus dem EU-Arsenal. Anstatt nach möglichen diplomatischen Lösungen zu suchen, ist die aggressive Mehrheit der EU-Staaten nach wie vor darauf fokussiert, die Bemühungen zur umfassenden Unterstützung des Kiewer Regimes und seiner terroristischen Aktivitäten mit Schwerpunkt auf der militärischen Komponente auszuweiten sowie Initiativen zu torpedieren, die auf eine friedliche Beilegung des Konflikts gerichtet sind. 📌 Unter dem Vorwand einer „existenziellen Bedrohung“ seitens Russlands hat der Europäische Rat die Absicht bestätigt, die Verteidigungsfähigkeit Europas bis 2030 zu stärken. Dabei verschweigen die Brüsseler Bürokraten, dass die Erhöhung der Militärausgaben auf Kosten der Kürzung anderer Haushaltsposten erfolgt, vor allem im sozialen Bereich. Dies führt zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen der Bürger. 📌 Wir haben die Aufrufe des Europäischen Rates zur Achtung des Selbstbestimmungsrechts der Völker und zur Gewährleistung der Freiheit der Schifffahrt zur Kenntnis genommen. Die EU hat erneut ihre doppelzüngige Natur gezeigt. Als es um Grönland ging, erinnerten sie sich plötzlich an die Grundsätze der UN-Charta in ihrer Gesamtheit und ihrem Zusammenhang. Was jedoch die Bevölkerung der Krim und anderer neuer russischer Regionen betrifft, so ist dieses Thema für die Europäische Union ein absolutes Tabu, obwohl diese ihre rechtmäßige Wahl im Einklang mit den geltenden völkerrechtlichen Normen getroffen hat. Dasselbe gilt für die Freiheit und Sicherheit der Schifffahrt. Brüssel fordert deren Gewährleistung für seine Schiffe in der Straße von Hormus, versucht aber gleichzeitig mit Zwangsmitteln, die Fahrt von Schiffen zu beschränken, die Güter im Interesse unseres Landes transportieren. 📌 Die derzeitige Lage im Energiesektor der EU war ebenfalls eines der vorrangigen Themen der jüngsten Tagung des Europäischen Rates, doch wurden keinerlei wegweisende Beschlüsse gefasst. Die EU-Staaten beschränkten sich erneut auf populistische Erklärungen über die Notwendigkeit, Maßnahmen als Reaktion auf die Destabilisierung der Energiemärkte infolge der Lage im Nahen Osten und des Rückgangs der Strompreise auszuarbeiten. Dabei machten sie sich keine Gedanken darüber, dass sie sich selbst den Erwerb von Energieressourcen von einem der wichtigsten Lieferanten – Russland – untersagt haben. 🔗Quelle @RusBotschaft #EU#Russland

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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands 💬 Ein rascher Ausstieg aus der russischen Energie bildet eine der Grundlagen der politischen Programme der derzeitigen Europäischen Kommission. Offenkundig würde eine Wiederaufnahme des Energiedialogs mit unserem Land einem Eingeständnis der völligen Wirkungslosigkeit der zuvor gegen den russischen Energiesektor verhängten Beschränkungen gleichkommen. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Vertreter der Europäischen Kommission auf der „Unmöglichkeit“ einer Wiederaufnahme regulärer Energielieferungen aus Russland beharren. 💬 Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen erklärte am 11. März während der Plenardebatte im Europäischen Parlament, eine „Rückkehr zu russischen fossilen Brennstoffen wäre ein strategischer Fehler“. Ein Fehler – für wen? Etwa für die europäischen Hersteller, die schon vor Beginn der aktuellen Krise im Zusammenhang mit der Aggression der USA und Israels gegen den Iran für Strom zwei- bis dreimal so viel zahlen mussten wie amerikanische Unternehmen und für Gas sogar das 4,5-Fache? 💬Solche Äußerungen der Brüsseler Bürokraten spiegeln die Vorherrschaft russlandfeindlicher Stimmungen in den Brüsseler Amtsstuben wider. Dabei hat unser Land, ich betone dies noch einmal, wie jedes Mal, niemals eine für beide Seiten vorteilhafte Energiezusammenarbeit mit verlässlichen Partnern verweigert – auch nicht mit Partnern in Europa. 💬 Ich möchte außerdem daran erinnern, dass der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin am 9. März 2026 im Verlauf einer Beratung zur Lage auf dem globalen Öl- und Gasmarkt unsere Position in dieser Frage erneut dargelegt hat. Er sprach von der Bereitschaft zu gemeinsamer Arbeit unter der Voraussetzung, dass auf eine Politisierung verzichtet wird. Aus Brüssel kommen hingegen weiterhin genau gegenteilige Signale. 🔗Quelle @RusBotschaft #Russland#EU

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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der „Regierungsstunde“ im Rahmen der Plenarsitzung der Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation, 11. Februar 2026 💬 Wir verfolgen aufmerksam und kommentieren regelmäßig die Signale, die uns aus dem westlichen Lager, insbesondere aus Europa, erreichen. Europa scheint derweil „aufgewacht“ zu sein und versucht nun ebenfalls, entsprechende Signale zu senden. Dazu äußerten sich der französische Präsident Emmanuel Macron und der finnische Präsident Alexander Stubb. Auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, man werde zu gegebener Zeit wieder mit Moskau sprechen müssen. Derartige Erklärungen bleiben bislang jedoch nur leere Worte. Es hat keine Situationen gegeben, in denen ein führender internationaler Politiker um ein Gespräch mit dem Präsidenten Russlands ersucht und eine Absage erhalten hätte. In den ersten Monaten der militärischen Sonderoperation fanden auf Wunsch europäischer Partner entsprechende Kontakte statt. 💬 Unsere Position ist klar. Aus unserer Sicht hat sich Europa vollständig diskreditiert. Sämtliche Mechanismen der Zusammenarbeit zwischen Russland und der EU – zu denen vier gemeinsame Räume, rund zwanzig branchenspezifische Dialogformate, der Sicherheitsdialog sowie die halbjährlichen Gipfeltreffen gehören – wurden mit Beginn der militärischen Sonderoperation de facto auf Eis gelegt. Die EU stellte sich vorbehaltlos auf die Seite des Kiewer Regimes und spielte – ebenso wie zuvor die Administration von Joe Biden – eine maßgebliche Rolle bei dessen politischer und materieller Unterstützung. 💬 Eine der Lehren, die wir daraus gezogen haben, ist folgende: In einer Zeit, in der noch die Hoffnung bestand, mit dem Westen gegenseitig nutzbringende Vereinbarungen treffen zu können, haben wir im Sicherheitsrat in einer Reihe von Fällen Kompromisse mitgetragen, obwohl uns bewusst war, dass wir in eine Falle geraten könnten. Wir gingen davon aus, dass sich unsere westlichen Partner zumindest an grundlegende Prinzipien des Anstands halten würden. Insbesondere betrifft dies die Praxis, wonach vom Westen eingebrachte Sanktionsvorschläge keinerlei zeitliche Begrenzung vorsehen. Unser Ansatz bestand stets darin, Sanktionen – sofern sie überhaupt verhängt werden – mit klaren zeitlichen Rahmenbedingungen zu versehen, etwa für sechs oder zwölf Monate. Damit sollte dem betroffenen Staat die Möglichkeit gegeben werden, auf die vorgebrachten Kritikpunkte zu reagieren und bestehende Probleme zu beheben. In jener Phase, in der wir noch auf eine konstruktive und gleichberechtigte Zusammenarbeit mit dem Westen hofften, haben wir in manchen Fällen der Verabschiedung von Sanktionsregimen ohne zeitliche Befristung zugestimmt. Eine solche Praxis wird es künftig nicht mehr geben. Quelle @RusBotschaft #Russland#EU

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🎙Aus dem Interview des Direktors des Departements für europäische Probleme des Außenministeriums der Russischen Föderation Wladislaw Maslennikow mit der Nachrichtenagentur TASS 💬Eine Wiederherstellung der Beziehungen zur EU ist nur dann möglich, wenn unsere europäischen Kollegen ihre Haltung gegenüber Russland grundlegend ändern. Sie müssen ihren feindseligen Kurs gegenüber unserem Land aufgeben, der konsequent in den strategischen und doktrinären Dokumenten der Europäischen Union verankert wird. Sie müssen ihre aus Sicht des Völkerrechts illegitime Sanktionspolitik beenden. Sie müssen aufhören, Ultimaten zu stellen, den Mythos der „russischen Bedrohung” in der europäischen Öffentlichkeit zu verbreiten, das Kiewer Regime mit Waffen zu versorgen und den Friedensprozess rund um die Ukraine zu sabotieren. Schließlich müssen sie erkennen, dass die obsessive Vorstellung, Moskau eine „strategische Niederlage“ zuzufügen, in eine Sackgasse führt und das einst vereinte Europa unweigerlich an den Rand der politischen und historischen Prozesse drängen wird. Wie das neue Format der Zusammenarbeit zwischen Russland und Europa genau aussehen wird, lässt sich derzeit noch nicht vorhersagen. Der Aufbau dieses Formats wird ein langer und schwieriger Prozess sein. Die Rahmenbedingungen und Bereiche einer möglichen Zusammenarbeit werden wir auf Basis unserer Einschätzung der Lage und unter Berücksichtigung unserer Bedürfnisse zur Wahrung nationaler Interessen festlegen. Eine Rückkehr zum früheren Beziehungsmodell, das letztlich zur aktuellen Krise geführt hat, ist dabei per se keine Option. #EU#Russland

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🎙 Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Die grundsätzliche Position der Russischen Föderation zu den unter dem Schirm des Europarates geschaffenen pseudorechtlichen Instrumenten bleibt unverändert. Diese Strukturen und ihre Entscheidungen sind für uns rechtlich nichtig. 💬 Die Beteiligung irgendwelcher Staaten oder internationaler Organisationen an solchen Erfindungen der Straßburger Bürokratie werden wir als eine äußerst feindselige Demarche gegenüber Russland betrachten. 💬 Mit Genugtuung stellen wir fest, dass die vernünftig denkenden Staaten der Weltmehrheit sich konsequent von derartigen Provokationen distanzieren und nicht bereit sind, in die juristische Aggression Westeuropas gegen unser Land hineingezogen zu werden. 🔗Quelle @RusBotschaft #EU#Russland

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🗣Kommentar der Ständigen Vertretung Russlands bei der EU bezüglich der Entscheidung der EU-Kommission vom 6. November 2025 über schärfere Visumvorschriften für russische Staatsangehörige, 10. November 2025 📌 Diese Entscheidung legt die angepassten Regeln der Visavergabe für mehrfache Einreise der russischen Staatsbürger fest, die in der Russischen Föderation wohnhaft sind und dort Visa für Kurzaufenthalte beantragen. 📌 Der Beschluss der Europäischen Kommission, der laut ihrer Pressemitteilung im Visumausschuss von allen EU-Mitgliedsstaaten unterstützt wurde, ist im Grunde diskriminierend und kann nichts anderes als Bedauern hervorrufen. 📌 Diese Entscheidung ist eine direkte Widerlegung der zuvor von Vertretern der Europäischen Union heuchlerisch vorgebrachten Behauptungen, die „restriktiven Maßnahmen“ der EU richteten sich angeblich nicht gegen einfache russische Bürger. 📌 Darüber hinaus haben sich alle OSZE-Mitgliedsstaaten, einschließlich der EU-Länder, im Rahmen der Helsinki Schlussakte der KSZE von 1975 dazu verpflichtet, die Reisen in eigene Länder zu erleichtern, indem sie die Bereitstellung entsprechender Möglichkeiten fördern sowie die notwendigen Formalitäten für solche Reisen vereinfachen und beschleunigen. 📌 Auf Verwunderung stoßen auch die unbeholfenen Versuche, die genannten Schritte mit konstruierten Anschuldigungen gegen Russland und seine Bürger zu rechtfertigen, deren vorgeworfen wird, sie seien an „Sabotageakten“, „Desinformation“, „Verletzung des EU-Luftraums durch Drohnen“ oder einem „möglichen Missbrauch von Visa zur Förderung von Propaganda“ beteiligt. 📌 All dies zeugt von der offensichtlichen Angst jener, die solche Entscheidungen treffen, vor der Fortsetzung des touristischen Austausches und vor dem Fortbestehen zwischenmenschlicher Kontakte. Denn sonst könnten die EU-Bürger mit eigenen Augen sehen, dass das von der Eurobürokratie verbreitete Bild Russlands nicht der Realität entspricht. @RusBotschaft #Russland#EU

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