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Medizin

Archiv von Impfopfern und Impfschäden

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S. 7 von 84 · 1,005 Beiträge

Gepostet 29. März

SafeVac 2.0-App: PEI-Studie zu COVID-19-Impfnebenwirkungen noch immer offen Während der Corona-Pandemie installierten rund 740.000 Menschen freiwillig eine App des Paul-Ehrlich-Instituts auf ihrem Smartphone, um Daten zu möglichen Impfreaktionen zu übermitteln. Mehr als zwei Jahre nach Ende der Datenerhebung ist die Auswertung der Meldungen noch immer nicht abgeschlossen. Zur Überwachung der COVID-19-Impfstoffe bot das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bereits wenige Tage vor Beginn der Impfkampagne im Dezember 2020 die SafeVac 2.0-App kostenlos für private Smartphones an. Freiwillige Teilnehmende wurden über die App wiederholt nach ihrem Gesundheitszustand befragt – bis zu zwölf Monate nach der zweiten Impfung. Laut PEI diente die App als ergänzende Befragung zu den bestehenden Spontanmeldeoptionen, über die Ärzte, Apotheker oder Patienten Verdachtsfälle auf ein „unerwünschtes Ereignis“ (UE), also eine mögliche Impfnebenwirkung, melden können. Ziel der Befragung per App war es, „möglichst zeitnah quantitative Erkenntnisse zum Sicherheitsprofil der COVID-19-Impfstoffe zu erhalten“, so ein PEI-Erklärungspapier. Studiendauer um ein gutes Jahr verlängert Ursprünglich konnten sich Interessierte nur bis zum 30. September 2022 in der App anmelden. Später entschied das PEI jedoch, auch Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren zur Teilnahme zuzulassen und zusätzlich zur Erfassung von zwei Impfgaben auch die dritte Auffrischung („Booster“) in die Analyse einzubeziehen. Die Anmeldefrist wurde daraufhin bis zum 31. Oktober 2023 verlängert. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten genau 739.516 Menschen über die App Auskunft darüber gegeben, wie sie ihre COVID-19-Impfungen vertragen hatten – wie ein vorläufiger Bericht des PEI zeigt. Zum Anstieg der Kosten bis zum Abschluss der Analyse konnte ein PEI-Sprecher auf Anfrage von Epoch Times keine Angaben machen. Ursprünglich waren nach einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag 1,6 Millionen Euro für die SafeVac 2.0-App-Studie vorgesehen. Damals war die Datenerhebung noch nicht verlängert worden, und die Zielgruppe war auf Personen über 17 Jahre beschränkt. https://archive.ph/TEVDH 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 28. März

✊🥳Corona-Proteste feiern Geburtstag Hunderte Menschen feierten heute auf dem Berliner Rosa-Luxemburg-Platz den sechsten Jahrestag der Corona-Proteste. Ab 28. März 2020 entstanden in Berlin die wöchentlichen Hygienedemos. Initiator war der Dramaturg Anselm Lenz. Sie gelten als der erste Protest gegen das Lockdown-Regime - und kritisierten die "Maßnahmen" früh als totalitär. Die Hygienedemos endeten bereits Anfang Mai 2020 - stehen jedoch für den Anfang einen späteren Millionen-Bewegung.

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Gepostet 28. März

Die Impfschädenverharmlosung geht weiter. Nach Corona-Impfung: Diese Symptome dauern häufig an Jede Impfung kann Nebenwirkungen auslösen, auch der Piks gegen Corona. Eine neue Studie zeigt nun, welche Beschwerden besonders typisch sind und wie lange sie anhalten können. Forscher aus Japan haben untersucht, welche gesundheitlichen Probleme beim sogenannten Post-Vac-Syndrom (PCVS) auftreten. Darunter versteht man Beschwerden, die nach einer Covid-19-Impfung entstehen und mehrere Organsysteme gleichzeitig betreffen. Die Ergebnisse der Studie erschienen im Fachjournal "Scientific Reports". Drei Symptomgruppen dominieren Die Forscher werteten ein Register mit 279 Fällen aus 14 medizinischen Einrichtungen aus. Für die genaue Analyse konzentrierten sie sich auf 179 Fälle, die sie als eindeutig mit der Impfung verbunden einstuften. Insgesamt dokumentierten sie 493 einzelne Beschwerden. Die Auswertung zeigt: Die meisten Symptome lassen sich drei Bereichen zuordnen. Symptome beginnen meist früh In den meisten Fällen treten die Beschwerden innerhalb von drei Monaten nach der Impfung auf. Rund 70 Prozent der Symptome zeigen sich in diesem Zeitraum. Allerdings berichten die Forscher auch von verzögerten Verläufen: In 12,4 Prozent der Fälle beginnen die Beschwerden erst nach mehr als einem Jahr. Einen eindeutigen Zusammenhang mit der Impfung können die Wissenschaftler in solchen Fällen jedoch nicht sicher belegen. Die Schwere der Beschwerden variiert stark. Ärzte teilen Nebenwirkungen in verschiedene Grade ein: Leichte Beschwerden lassen sich gut behandeln, schwere Verläufe können Krankenhausaufenthalte oder längere Arbeitsunfähigkeit verursachen. In der Studie hatten einige Betroffene solche schweren Verläufe. https://archive.ph/5dGXw 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 26. März

Fünfter kommunaler Corona-Ausschuss mit Tom Lausen und MIB/ZSC in Cottbus https://youtu.be/VplrY_uBZyk? 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 25. März

Erster Verhandlungstermin nach dem Urteil des Bundesgerichtshof vom 09.03.2026 VI ZR 335/24 vor dem Oberlandesgericht Koblenz Am heutigen Tag standen 6 Verfahren mit dem Streitgegenstand "Impfschäden" auf der Rolle. Drei dieser Verfahren wurden von uns, also…

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Gepostet 25. März

Erster Verhandlungstermin nach dem Urteil des Bundesgerichtshof vom 09.03.2026 VI ZR 335/24 vor dem Oberlandesgericht Koblenz Am heutigen Tag standen 6 Verfahren mit dem Streitgegenstand "Impfschäden" auf der Rolle. Drei dieser Verfahren wurden von uns, also der Kanzlei Rogert & Ulbrich geführt. Um 10:00 Uhr ging es zunächst im Rechtsstreit mit Moderna um Impfschäden, die kurz nach Verabreichung des Boosters Ende 2021 bereits eingetreten sind. Der Senat führte in den Sach- und Streitstand ein. Zunächst wurde ausgeführt - und das gilt für alle Verfahren - dass der Senat die Anforderungen an die Darlegungslast in Bezug auf die Plausibilität einer gesundheitlichen Schädigung durch die Impfung zu hoch angesetzt habe, wenn dafür eine überwiegende Wahrscheinlichkeit sprechen solle. Der BGH lasse eine ersthafte Möglichkeit genügen, was deutlich weniger sei. In der Sache selbst wurde es dann skuriler, weil nicht die Darlegung der jeweiligen Kläger ausschlaggebend sein soll, sondern u.a. auch die ärztlichen Befunde. Es solle dort zwischen anamnestischen Wiedergaben und Diagnosen differenziert werden. Wir gaben zu bedenken, dass Ärzte weder Immunologen waren und sind noch bei den Rahmenbedingungen ein gesteigertes Interesse an der Feststellung eines Impfschadens in Differenzialdiagnostik bestand. Vielmehr war jeder Geschädigte überhaupt froh jemanden zu finden, der sich seines gesundheitlichen Schadensbildes völlig ungeachtet der Ursache annahm. Weitere Gesichtspunkte seien dann der enge zeitliche Zusammenhang, wobei auch weite Zeiträume je nach Schadensbild dennoch darunter fallen könnten. Im Rahmen des ersten Verfahrens hatten wir erst umfassend den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG gestellt. Dann hatten wir diesen nach der Rechtsprechung des OLG Bamberg auf die konkreten Krankheitsbilder eingeschränkt, um sie nun wieder nach der BGH Rechtsprechung vollumfänglich zu stellen. Die Gegenseite sah dies als Klageänderung an und stimmte dieser nicht zu und erhob insgesamt heute für den Auskunftsanspruch die Einrede der Verjährung. Wir rügte in Bezug auf diesen Vortrag Verspätung. Der Senat wies darauf hin, dass er nach voläufiger Beratung die Umstellung des Antrages für sachdienlich halte und kein neuer Antrag gestellt worden sei. Später folgten dann die beiden Verfahren gegen BioNTech. Hier kam es zu einigen interessanten Äußerungen des Senats, die wir als grenzwertig zur Befangenheit werteten, da der Senat ohne Antrag der Beklagten von sich aus erklärte, dass der Geheimnisschutz der Beklagten ein Anliegen des Senats sei, der im Rahmen des Auskunftsbegehrens zur berücksichtigen sei. Wir sehen das nicht so. Dort, wo die Beklagte selbst keine Anträge oder Einwendungen im Parteiprozess erhebt, kann und darf der Senat nicht zugunsten einer Partei aktiv werden. Das geschah zugunsten von BioNTech vom Heimat - und Hofgericht - im Fußball würde man "Heimspiel" dazu sagen bereits in der Vergangenheit allzu oft. Prozessbeobachtern fiel des Weiteren auf, dass Frau Dr. Diehl links auf ihrem Bildschirm ein Chatfenster offen hatte und nach dem Versenden bei der Richterin rechts ein Eingangsgong des Mobiltelefons zu verzeichnen gewesen sei, verbunden mit einem Austausch von Blicken und Zwinkern. Wir werden darauf nach schriftlicher Vorlage der Beobachtung (dem Unterzeichner war eine solche Beobachtung als Gegenüber nicht möglich). Ansonsten liefen die Ausführungen weitestgehend gleich. Der Vorsitzende wies darauf hin, dass er im Kern über das Vollstreckungsrecht Juristen bekannt sei und die Frage der Vollstreckung des Auskunftsbegehrens nach § 888 ZPO interessant sei. Er kam ins philosophieren darüber, ob nicht für bestimmte Themen nicht auch Ugur Sahin die eidesstattliche Versicherung abgeben müsste, da ja nur er tatsächlich die Auskünfte zum Entwicklungsbereich und deren Vollständigkeit an Eides statt erklären könne. Jedenfalls hörte sich der Herr Vorsitzende selbst sehr gerne lange sprechen, womit den Parteien nicht wirklich eine Gelegenheit für Ausführungen erteilt werden sollte.

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Gepostet 25. März

Corona-Enquetekommission des Bundestages - Lauterbach und die Mär vom Fremdschutz durch Impfung Auf Einladung der SPD hat Ex-Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach in der Corona-Enquete-Kommission seine Sicht der Dinge erläutert – und einen echten Hammer geliefert. Ein Teil seiner Aussagen entlarvt die Impfpflicht im Gesundheitswesen als politisch-ideologisches Projekt. „Das Wahlergebnis ist ein Fiasko“, räumte der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach am 22. März 2026 in der ARD-Sendung Caren Miosga ein. Gerade hatte die SPD ihre zweite verheerende Niederlage kurz hintereinander bei einer Landtagswahl kassiert. In Baden-Württemberg waren die Genossinnen und Genossen am 8. März mit 5,5 Prozent nur noch mit Mühe über der Fünfprozenthürde gekommen. Zwei Wochen später dann das Fiasko in Rheinland-Pfalz: minus 9,9 Prozent für die Partei des amtierenden SPD-Ministerpräsidenten. Derweil verdoppelte die AfD ihren Stimmenanteil auf fast 20 Prozent, ganz ähnlich wie kurz zuvor in Baden-Württemberg. Lauterbach sagte bei Miosga auch dies: „Die Arbeiter haben jetzt zu 39 Prozent AfD gewählt. Wir verlieren diese früheren Stammwähler der SPD.“ Das klassische SPD-Milieu bröckelt nicht mehr weg, es bricht regelrecht ein – und wandert zur AfD. Über viele mögliche Gründe wird nach der Wahl bei Miosga, Lanz & Co. geredet, nur nicht hierüber:„Die derzeitige Lockdown-Politik hat kurz- und langfristig verheerende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit. (…) Die Arbeiterklasse und die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft werden dabei am schlimmsten betroffen sein.“Diese fast prophetischen Worte stammen aus der Great Barrington Declaration vom 4. Oktober 2020, die mittlerweile fast eine Million Wissenschaftler aus dem Medizinbereich, darunter namhafte Epidemiologen wie Jay Bhattacharya (Stanford) und Martin Kulldorff (Harvard), unterzeichnet haben. In Deutschland wird über die langfristigen Auswirkungen von Lockdowns und Schulschließungen auf Familien aus Arbeitermilieus, auf Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen, auf Rentner mit kleinem Geldbeutel, nicht wirklich diskutiert. Auch nicht unter Linken. Konsequenzen werden ohnehin keine gezogen. https://archive.is/KeLxk 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 24. März

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Gepostet 24. März

Heute live aus Cottbus Aufarbeitung der Corona Zeit im Stadtrat Cottbus. Ich bin heute Sachverständiger. https://cottbus.de/stadtverordnetenversammlung/live-streams-mitschnitte/

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Gepostet 24. März

"Ich finde es ungeheuerlich, wie hier am Flughafen Tegel mit den Corona-Regeln umgegangen wird. Das musste ich jetzt mal, mit Husten und Halsschmerzen und auf mein Corona-Testergebnis wartend, loswerden", sagt sie.“ #RichtigErinnern https://www.stern.de/lifestyle/leute/collien-ulmen-fernandes-regt-sich-ueber-missachtete-corona-regeln-auf-9380456.html t.me/Rosenbusch

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Gepostet 23. März

Spannende Sitzung mit Lauterbach und Wieler https://www.youtube.com/watch?v=T4fgoW5Ls2s 🅰️🅱️🅾️t.me/impfopferarchiv

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Gepostet 22. März

Das Buch der Pathologen Dr. Ute Krüger und Prof. Dr. Walter Lang zu Ehren des 2023 verstorbenen Prof. Dr. Arne Burkhardt. Der weltweit einzigartige histopathologische Atlas der Impfschäden nach mRNA-Impfungen gegen SARS-CoV-2. Vorrangig wurden Todesfälle untersucht, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung zu sehen waren. Es wurden aber auch Gewebeproben von Lebenden eingesendet, wenn der Verdacht bestand, dass diese Impfung Ursache für die Gewebeschäden sein konnte. Die Ergebnisse sind schockierend! ➡️ Das lesenswerte Buch ist hier erhältlich 📚 Lesen Sie alles über Corona – den Plan, die Verbrecher, die Maßnahmen und die fatalen Folgen. Wir haben alle wichtigen Bücher hier zusammengefasst.

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